• 22. Februar 2018

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Schlagwortsuche

15 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben Mühe mit den einfachsten Mathematikaufgaben. - © APAweb / dpa, Heiko Wolfraum

Bifie-Test

Mathematik macht Schülern weiter Probleme2

  • Rund 15 Prozent der Schüler haben selbst mit einfachsten Mathe-Aufgaben Probleme.

Wien. Die Schüler in den vierten Klassen AHS, Neue Mittelschule (NMS) und Hauptschule (HS) haben bei den im Vorjahr durchgeführten Bildungsstandard-Tests in Mathematik im Vergleich zur Erhebung 2012 leicht bessere Ergebnisse erzielt. Nach wie vor haben aber 15 Prozent der Schüler "Mühe mit den einfachsten Mathematikaufgaben und erreichen die... weiter




"Ich habe große Sympathie für die Idee des sozialen Aufstiegs durch Bildung." - © WZ/moziInterview

Bildung

Faßmann will mehr Geld in Problemschulen stecken34

  • Bildungsminister über Türkis-Blau als Gegenbewegung zu "1968", Burschenschafter als Uniräte und Meritokratie.

Wien. Bildung hat seit der Moderne einen besonderen Klang: Wissen, so gilt seitdem, verheißt ein selbstbestimmtes Leben und öffnet die Tür zum sozialen Aufstieg für jedermann. Aus diesem Versprechen leitet sich auch der politische Stellenwert des Themas ab. Seit 8. Jänner steht Heinz Faßmann (62) an der Spitze des Bildungsministeriums... weiter




"Wenn man Gebühren einführen will, müsste man zuerst argumentieren, warum": Rektoren-Chefin Eva Blimlinger beim Interview mit der "Wiener Zeitung". - © Moritz ZieglerInterview

Eva Blimlinger

"Studiengebühren sind nie sozial verträglich"18

  • Die neue Rektoren-Chefin rät Studentenvertretern zu Protestaktionen und lehnt Studiengebühren generell ab.

"Wiener Zeitung": Sie sind seit Anfang des Jahres Präsidentin der Universitätenkonferenz (Uniko). Es gab keine Gegenkandidatur. Ist der Job so unbeliebt? "Eva Blimlinger": Unbeliebt würde ich nicht sagen. Aber es war auf jeden Fall sinnvoll, im Vorfeld viele Gespräche mit allen Rektoren und Rektorinnen zu führen... weiter




"Wer sagt, das sind Ghettoisierungsmaßnahmen, hat das Prinzip nicht verstanden - oder er oder sie will es nicht verstehen", sagt Faßmann. - © APAweb / Georg Hochmuth

Deutschklassen

Trennen und fördern4

  • Der Bildungsminister präsentiert seinen Plan, Kinder in Deutschklassen auf den Unterricht vorzubereiten.

Wien. (pech) Ein Viertel der Kinder eines Jahrgangs in Österreich hat bereits eine andere Sprache als Deutsch als Muttersprache. Im vergangenen Schuljahr gab es in Österreich 40.000 außerordentliche Schüler, also Schüler, deren Deutsch nicht ausreichend war, um dem Unterricht zu folgen. Heuer werden es nur noch 30.000 außerordentliche Schüler sein... weiter




In der AHS-Unterstufe und in der Neuen Mittelschule sollen Schüler mit Deutschmängel künftig 20 Stunden in der Woche Deutsch lernen. - © APAweb / Herbert Pfarrhofer

Förderklassen

Verpflichtende Deutschklassen kommen ab neuem Schuljahr5

  • Kinder mit Deutschmängel sollen künftig mindestens 15 Wochenstunden Deutsch lernen. Nach einem erfolgreichen Sprachtest kann die Rückkehr in Regel-Klasse erfolgen.

Wien. Die im Regierungsprogramm angekündigten Deutschklassen setzen auf einen Ausbau des aktuellen Modells der Sprachstartgruppen und werden ohne strikte Trennung von den Regelklassen umgesetzt. Statt elf werden künftig 15 (Volksschule) bzw. 20 (AHS-Unterstufe/Neue Mittelschule) Stunden pro Woche Deutsch gepaukt... weiter




Bildungsminister Heinz Faßmann will Schulverwaltung bereinigen. - © APAweb/Georg Hochmuth

Bildung

Regierung will Schulverwaltung entrümpeln5

  • 57 Rundschreiben und Erlässe sollen gleich bereinigt werden. Faßmann rechnet mit bis zu 1.200 Vorschriften, die nicht mehr gebraucht werden.

Wien. Die Regierung will Bürokratie im Bereich der Schulverwaltung abbauen. In einem ersten Schritt sollen 57 Rundschreiben und Erlässe gestrichen werden, die nicht mehr notwendig sind, gab Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) am Dienstag vor dem Ministerrat bekannt. Insgesamt rechnet er mit 1.000 bis 1... weiter




- © Fotolia/beeboys

Vermögensverteilung

Reich und Reich vermählt sich gern55

  • Menschen, die heiraten, haben zunehmend einen ähnlichen Bildungsgrad. Die Vermögensschere klafft dadurch noch weiter auseinander.

Wien. Aschenputtel könnte heute vermutlich lange warten. Der Traum, dass man durch Heirat in eine höhere Schicht zu Wohlstand und Reichtum kommt, wird bald nur noch im Märchen wahr. Dass es im wirklichen Leben passiert, wird immer unwahrscheinlicher. Einer aktuellen Studie der Ökonomen Pierre-André Chiappori... weiter




Koalitionsverhandlungen

"Nicht genügend" für schwarz-blaue Bildungspläne7

  • Arbeiterkammer vermisst Initiative für Chancengleichheit, Wirtschaftskammer freut sich über Stärkung des Leistungsprinzips.

Wien. (ede/apa) "Nicht genügend": Diese Note vergeben die Neos an ÖVP und FPÖ für deren Bildungspläne. Das Regierungsprogramm sei ein "bildungspolitischer Rückschritt ins 19. Jahrhundert", bemängelte Neos-Vorsitzender und Bildungssprecher Matthias Strolz am Mittwoch in einer Aussendung... weiter




Koalition

Reaktionen: "Inhaltsleeres" Bildungspaket

  • Noch-Bildungsministerin Hammerschmid kritisiert "inhaltsleeres" Bildungspaket, NEOS verteilten "Nicht genügend" für Bildungspläne.

Wien. Kritik an dem "inhaltsleeren" Bildungspaket, das die Koalitionsverhandler ÖVP-Obmann Sebastian Kurz und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache Dienstagnachmittag präsentiert haben, übte Bildungsministerin Sonja Hammerschmid (SPÖ). Sie sei "fassungslos... weiter




Für alle, die es brauchen, soll es ein verpflichtendes zweites Kindergartenjahr geben, sagten die Koalitionsverhandler FPÖ-Chef Strache (l.) und ÖVP-Obmann Kurz. - © apa/Fohringer

Koalition

Kein Sparen im Bildungsbereich10

  • Kurz und Strache kündigten Investitionen, aber keine Kürzungen an.

Wien. (apa/dab/temp) Der Bildungsbereich stand am Dienstag im Mittelpunkt der Koalitionsverhandlungen. Erste Zwischenergebnisse präsentierten ÖVP-Obmann Sebastian Kurz und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache auf einer Pressekonferenz. "Die Ausgangssituation ist eine, wo wir durchaus noch Luft nach oben haben... weiter




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