• 15. November 2018

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Schlagwortsuche

Heinz Faßmann im März 2018 im Bildungsministerium. - © Christoph Liebentritt

Schule 18/19

"Man kann nicht so viele neue Fächer schaffen"8

  • Politische Bildung und Digitalisierung sollen keine eigenständigen Fächer werden, sondern weiterhin Teil bestehender Fächer sein. Bildungsminister Heinz Faßmann sieht keinen Bedarf einer grundlegenden Änderung.

"Wiener Zeitung": Herr Bildungsminister, anders als im Regierungsprogramm angekündigt, sollen "Staatskunde und Politische Bildung" keine eigenen Fächer werden, sondern Teil des Geschichtsunterrichts bleiben. Was sind die Gründe für diese Entscheidung... weiter




Gegenwind: Ländervertreter rechnen Bildungsminister Heinz Faßmann die Kosten für zusätzliche Lehrer vor. - © apa/Georg Hochmuth

Deutschförderklassen

Deutliche Mehrkosten für Deutschklassen befürchtet2

  • Die Vertreter der Landesregierungen wollen zusätzliche Kosten mehrheitlich nicht übernehmen.

Wien. Beim Ziel sind sich alle einig: Kinder und Jugendliche, die Deutsch (noch) nicht ausreichend beherrschen, sollen die Unterrichtssprache frühzeitig erlernen, um möglichst bald nach Lehrplan der jeweiligen Schule und Schulstufe unterrichtet werden zu können. Beim optimalen Weg dahin aber scheiden sich die Geister... weiter




Fachhochschule St. Pšlten setzt auf Open Access - © APAweb / Katharina Balgavy

Statistik Austria

Österreicher werden bildungshungriger3

  • Die Aus- und Weiterbildungsquote der Erwachsenen liegt bei 60 Prozent.

Wien. Die Aus- und Weiterbildungsaktivität der Österreicher ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Laut der am Dienstag präsentierten Erwachsenenbildungserhebung 2016/17 der Statistik Austria gaben 60 Prozent der befragten 25- bis 64-Jährigen an, im vergangenen Jahr an Aus- oder Weiterbildungsaktivitäten teilgenommen zu haben... weiter




dpa/Seeger

Schule

Stadt Wien schickt 6-Jährige allein durch die Stadt66

  • Viele Taferlklassler müssen den Weg von der Schule in den Hort ohne Begleitung zurücklegen.

Wien. Der erste Schultag ist ein bedeutender Tag im Leben eines jungen Menschen. Ein Tag, an den man sich ewig erinnert. Die große Tafel, die Sitzreihen, die Schultasche auf dem Rücken, die vielen neuen Gesichter in der Klasse. Mit dem ersten Schultag wird das Leben eines Sechsjährigen ernster, beschwerlicher. Sein Tun wird ab sofort benotet... weiter




15 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben Mühe mit den einfachsten Mathematikaufgaben. - © APAweb / dpa, Heiko Wolfraum

Bifie-Test

Mathematik macht Schülern weiter Probleme6

  • Rund 15 Prozent der Schüler haben selbst mit einfachsten Mathe-Aufgaben Probleme.

Wien. Die Schüler in den vierten Klassen AHS, Neue Mittelschule (NMS) und Hauptschule (HS) haben bei den im Vorjahr durchgeführten Bildungsstandard-Tests in Mathematik im Vergleich zur Erhebung 2012 leicht bessere Ergebnisse erzielt. Nach wie vor haben aber 15 Prozent der Schüler "Mühe mit den einfachsten Mathematikaufgaben und erreichen die... weiter




"Ich habe große Sympathie für die Idee des sozialen Aufstiegs durch Bildung." - © WZ/moziInterview

Bildung

Faßmann will mehr Geld in Problemschulen stecken34

  • Bildungsminister über Türkis-Blau als Gegenbewegung zu "1968", Burschenschafter als Uniräte und Meritokratie.

Wien. Bildung hat seit der Moderne einen besonderen Klang: Wissen, so gilt seitdem, verheißt ein selbstbestimmtes Leben und öffnet die Tür zum sozialen Aufstieg für jedermann. Aus diesem Versprechen leitet sich auch der politische Stellenwert des Themas ab. Seit 8. Jänner steht Heinz Faßmann (62) an der Spitze des Bildungsministeriums... weiter




"Wenn man Gebühren einführen will, müsste man zuerst argumentieren, warum": Rektoren-Chefin Eva Blimlinger beim Interview mit der "Wiener Zeitung". - © Moritz ZieglerInterview

Eva Blimlinger

"Studiengebühren sind nie sozial verträglich"19

  • Die neue Rektoren-Chefin rät Studentenvertretern zu Protestaktionen und lehnt Studiengebühren generell ab.

"Wiener Zeitung": Sie sind seit Anfang des Jahres Präsidentin der Universitätenkonferenz (Uniko). Es gab keine Gegenkandidatur. Ist der Job so unbeliebt? "Eva Blimlinger": Unbeliebt würde ich nicht sagen. Aber es war auf jeden Fall sinnvoll, im Vorfeld viele Gespräche mit allen Rektoren und Rektorinnen zu führen... weiter




"Wer sagt, das sind Ghettoisierungsmaßnahmen, hat das Prinzip nicht verstanden - oder er oder sie will es nicht verstehen", sagt Faßmann. - © APAweb / Georg Hochmuth

Deutschklassen

Trennen und fördern4

  • Der Bildungsminister präsentiert seinen Plan, Kinder in Deutschklassen auf den Unterricht vorzubereiten.

Wien. (pech) Ein Viertel der Kinder eines Jahrgangs in Österreich hat bereits eine andere Sprache als Deutsch als Muttersprache. Im vergangenen Schuljahr gab es in Österreich 40.000 außerordentliche Schüler, also Schüler, deren Deutsch nicht ausreichend war, um dem Unterricht zu folgen. Heuer werden es nur noch 30.000 außerordentliche Schüler sein... weiter




In der AHS-Unterstufe und in der Neuen Mittelschule sollen Schüler mit Deutschmängel künftig 20 Stunden in der Woche Deutsch lernen. - © APAweb / Herbert Pfarrhofer

Förderklassen

Verpflichtende Deutschklassen kommen ab neuem Schuljahr6

  • Kinder mit Deutschmängel sollen künftig mindestens 15 Wochenstunden Deutsch lernen. Nach einem erfolgreichen Sprachtest kann die Rückkehr in Regel-Klasse erfolgen.

Wien. Die im Regierungsprogramm angekündigten Deutschklassen setzen auf einen Ausbau des aktuellen Modells der Sprachstartgruppen und werden ohne strikte Trennung von den Regelklassen umgesetzt. Statt elf werden künftig 15 (Volksschule) bzw. 20 (AHS-Unterstufe/Neue Mittelschule) Stunden pro Woche Deutsch gepaukt... weiter




Für alle, die es brauchen, soll es ein verpflichtendes zweites Kindergartenjahr geben, sagten die Koalitionsverhandler FPÖ-Chef Strache (l.) und ÖVP-Obmann Kurz. - © apa/Fohringer

Koalition

Kein Sparen im Bildungsbereich10

  • Kurz und Strache kündigten Investitionen, aber keine Kürzungen an.

Wien. (apa/dab/temp) Der Bildungsbereich stand am Dienstag im Mittelpunkt der Koalitionsverhandlungen. Erste Zwischenergebnisse präsentierten ÖVP-Obmann Sebastian Kurz und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache auf einer Pressekonferenz. "Die Ausgangssituation ist eine, wo wir durchaus noch Luft nach oben haben... weiter




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