• 23. September 2018

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Schlagwortsuche

Zeitung

Aus "Neuem Volksblatt" wird "Oberösterreichisches Volksblatt"2

  • Die ÖVP-Zeitung hat sich in Print und online einem Relaunch unterzogen.

Linz. Die oberösterreichische ÖVP-Zeitung "Neues Volksblatt" heißt ab sofort "Oberösterreichisches Volksblatt". Auch optisch wurde sie sowohl im Print- als auch im Online-Bereich einem Relaunch unterzogen. Dieser wurde Montagabend in der Linzer Tabakfabrik präsentiert. Start für das erneuerte Blatt war mit der Dienstag-Ausgabe... weiter




Immer und überall . . . Ein Cartoon von Wolfgang Ammer.

Glossen

Hallo Handy-Leser!22

"Unser Problem heißt Handy", sagte der israelische Dirigent Omer Meir Welber kürzlich in der Österreich-1-Sendung "Gedanken". Er meinte damit aber nicht das Störgeräusch im Konzert, wenn wieder einmal jemand vergessen hat, sein Mobilgerät abzuschalten, sondern: "Wir müssen etwas bieten... weiter




Krimi

Boulevard-Mord1

  • Markus R. Leitgeb: "Zeitungssterben" - Ermittlungen in der Wiener Medienlandschaft.

Eines vorweg: Der ehemalige Journalist Markus R. Leitgeb bemüht in "Zeitungssterben" einerseits sämtliche Klischees und Vorurteile in Bezug auf den österreichischen Boulevard (auch wenn er betont, es gebe keine bewussten Ähnlichkeiten) und ruft andererseits das pseudorligiöse "Spaghettimonster" gar oft an... weiter




Reformfreudig: Minister Thomas Drozda. - © apa/Georg Hochmuth

Österreichische Medientage

"ORF-Länder-Zuschlag antiquiert"

  • Minister Drozda präzisiert auf Medientagen Leitlinien für Medienförderung.

Wien. (bau) Nach etlichen Jahren ohne Präsenz des Ministers für Medien auf den Österreichischen Medientagen kam es heuer wieder zu einem Gipfeltreffen der Branche. Minister Thomas Drozda, der das Amt erst vor vier Monaten übernahm, brach dabei mit der "Tradition" seines Vorgängers, die Medientage zu ignorieren und stellte sich der Höhle der Löwen... weiter




Wirtschaftsblatt

Zeitungsmarkt braucht zügige Reform1

  • Nach "WirtschaftsBlatt"-Aus: Wie eine neue Presseförderung helfen soll.

Eine Glückszahl ist es nicht: Mit Einstellung des "WirtschaftsBlattes" erscheinen am österreichischen Tageszeitungsmarkt nur noch 13 Kaufzeitungen. Dazu kommt mit "Heute" eine reine Gratiszeitung. Das "WirtschaftsBlatt" der Styria Media Group erscheint voraussichtlich am 2. September 2016 das letzte Mal... weiter




Redaktionskonferenz bei "Özgür Gündem" - Journalismus am Rande der Selbstaufgabe. - © Özgür Gündem

Medien

"Noch nie solche Repressalien erlebt"7

  • Eine türkisch-kurdische Tageszeitung kämpft als Staatsfeind für die Pressefreiheit in der Türkei.

Istanbul. Wenn Ahmet Birsin zu seinem Schreibtisch will, dann geht er an Bildern seiner ermordeten Kollegen vorbei. Rund 80 Journalisten der Zeitung "Özgür Gündem" sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten getötet worden, erst kürzlich kam ein Kollege in Cizre bei der Arbeit ums Leben... weiter




Den 30-jährige Luc Bouriel hat es aus der Bretagne über Großbritannien nach Wien verschlagen. - © WZ / Eva ZelechowskiVideo

Tradition

Der letzte Korbflechter22

  • Aus traditionellen Kaffeehäusern sind Zeitungshalter nicht wegzudenken. Nach alter Handwerkskunst stellt sie in Österreich nur noch der Franzose Luc Bouriel her.

Wisch, wisch. Tageszeitungen lesen wir hauptsächlich auf dem Smartphone-Display. Zeitungsmacher jammern und suchen neue digitale Konzepte gegen schrumpfende Auflagen. Hat als Kollateralschaden auch der Zeitungshalter ausgedient? Nicht für Luc Bouriel. Für den 30-Jährigen stellen sie sein Haupteinkommen dar... weiter




Auch öffentliche Institutionen müssten in der digitalen Welt ankommen, sagt Zeiler. - © apa/Georg Hochmuth

Medientage

"Es gibt keinen Weg zurück"4

  • Turner-Chef Gerhard Zeiler fordert Europa auf, seine digitalen Hausaufgaben zu machen.

Wien.(bau) Die Österreichischen Medientage, die noch bis Mittwoch in der neuen WU in Wien tagen, sind traditionell bekannt für ihre harschen Eröffnungsworte. Allerdings war es diesmal nicht Hans-Jörgen Manstein, dessen Verlag als Veranstalter fungiert, der den Medienmachern ins Gewissen redete... weiter




Wolfgang Glass ist Politologe in Wien.

Gastkommentar

Freiheit als Wegwerfartikel24

  • Was für die Zeitung spricht: Bei der Wahl der Information sollte man besonders wählerisch sein und sich die notwendige Zeit zur Reflexion gönnen.

In der Diskussion über die Zukunft der Printpresse kann man zwei Perspektiven ausmachen, die einander überlagern und durch folgendes Beispiel klarer werden sollten: Zwei Jugendliche stehen vor der Trafik. Einer schnappt sich eine Zeitung und meint triumphierend: "Da hat jemand schon alle News runtergeladen und ausgedruckt... weiter




In den Grätzln sind manche Trafiken nicht wegzudenken: wie etwa jene in der Groß-Jedlersdorfer Amtsstraße im 21. Bezirk oder die in der Otto-Bauer-Gasse im 6. Bezirk. - © Lechner (2)

Trafiken

"Wir sind die letzten Nahversorger"11

  • Wer früher eine Trafik besaß, hatte auf gut Wienerisch "ausg’sorgt". Trafikanten sind Nachbarschaftshelfer, Grätzelkenner und Seelentröster. Doch viele kämpfen heute ums Überleben. Ein Stimmungsbild aus Wiener Tabaktrafiken.

Wien. Seit 38 Jahren betreibt Heinz-Josef Edl die Trafik in dem kleinen Häuschen in der Groß-Jedlersdorfer Amtsstraße. Wie die umliegenden Heurigen ist diese aus dem Grätzel kaum noch wegzudenken: Bereits Edls Vater hat das Tabakgeschäft ab 1953 betrieben. Heute führt es Edl gemeinsam mit seiner Frau... weiter




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