• 23. Februar 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Er will doch nur spienen: Max Simonischek umwirbt Roland Koch im Spielhoserl. - © Reinhard Werner

Theaterkritik

Eh nustig8

  • Überstilisierter Boulevard, berserkerhafte Schauspieler: "Pension Schöller" im Burgtheater.

Eine ganze Ladung Bananenschalen braucht Andreas Kriegenburg fürs Erste einmal. Damit stimmt der Regisseur das Publikum von "Pension Schöller" im Burgtheater darauf ein, dass es jetzt bananenschalen-ausrutsch-lustig werden soll. Also albern. Und doof. Und nicht sehr burgtheaterhaft... weiter




Burgtheater

Burgtheater will sich für alle öffnen1

  • Mit dem Programm "Offene Burg" will man das Publikum näher an das Burgtheater heranbringen.

Wien. Menschen, "die kein Theaterabo in die Wiege gelegt bekommen haben", will das Burgtheater künftig mit der Schiene "Offene Burg" erreichen. Das Programm stellte die neue Leiterin Renate Aichinger am Donnerstag gemeinsam mit Burgtheater-Direktorin Karin Bergmann vor... weiter




Camille (Maria Abashova)wird von

Ballettkritik

Spektakel der Gefühle5

  • Das Boris Eifman Ballet zeigt in "Rodin" eine emotionale Achterbahn.

Drama pur, große Geste und opulente Bilder gepaart mit perfekter Tanzqualität: Das sind Merkmale des russischen Balletts, egal ob traditionell oder modern. Boris Eifman steht ganz in dieser Tradition. Basierend auf den typischen Eigenschaften kreierte er seit 1977 mehr als 40 Ballette, für die er Auszeichnungen und weltweite Anerkennung erhielt... weiter




Bunte Gefühlswelten sind in Boris Eifmans Tanzschaffen die Basis für seine mehrfach ausgezeichneten Ballette. - © Eifman Ballet

Interview

Der Künstler, ein Vampir3

  • Der russische Starchoreograf Boris Eifman spricht über sein Wien-Gastspiel, Freud und sein Publikum.

Wien. Der eine: Bildhauer. Der andere: Choreograf. Statisch versus dynamisch. Dennoch vereint sie eine Gemeinsamkeit: die Suche nach der perfekten Form des Körpers. Den russischen Choreografen Boris Eifman, der am 22. Juli seinen 70. Geburtstag feiert... weiter




Burgtheater

Desaströser Rechnungshof-Bericht3

  • In Hartmanns erster Saison überschritt das Burgtheater das Budget für Produktionen um 5,82 Mio. Euro.

Wien. Der heute, Dienstag, dem Nationalrat übermittelte Rechnungshof-Endbericht zur Causa Burgtheater zeichnet ein erschreckendes Bild von den Vorgängen in der Geschäftsführung in den Jahren 2008 bis 2013. Neben der damaligen kaufmännischen Leiterin Silvia Stantejsky und dem künstlerischen Leiter Matthias Hartmann wird dabei auch der Aufsichtsrat... weiter




Dabei hat er einfach nur Hunger: Markus Meyer als Truffaldino, Christoph Radakovits als Silvio. - © R. Werner

Theaterkritik

Eine Hubbabubba-Blase2

  • Kurzweilige Slapstick-Turbulenzen: Goldonis "Der Diener zweier Herren" im Burgtheater.

Den ersten Lacher des Abends bekommen Peter Simonischeks Zähne. Der Mann, der in der vergangenen Woche in Cannes freudig ein falsches, schiefes Gebiss über den ach so glamourösen roten Teppich getragen hat, hat auch in Christian Stückls Inszenierung von "Der Diener zweier Herren" einen Unfall im Mund. Das macht Simonischek sichtlich Spaß... weiter




Karin Bergmann freut sich über eine Regie-"Frauentruppe". - © apa/Herbert Neubauer

Burgtheater

Jugend trifft Antike

  • Das Burgtheater gibt jungen Regisseuren antike Stoffe in die Hand.

Wien. Das Motto zur Spielplanpräsentation des Burgtheaters für die Saison 2016/17 stammt aus "Torquato Tasso": "Ja es umgibt uns eine neue Welt!" Goethes Künstlerdrama steht am 24. September am Beginn einer Burg-Saison, die sich politischen Themen und großen Stoffen widmet und "einen richtigen Antiken-Schwerpunkt hat... weiter




Memoiren

Viel mehr als bloß Enrico6

  • Heinz Zuber: "Soll ich sagen?" - Erinnerungen, die weit über seine Lebensrolle als ORF-Clown hinausgehen.

Er war 28 Jahre lang der ORF-Clown Enrico - aber er war fast doppelt so lang auch Theaterschauspieler, bis er vor ein paar Jahren beschlossen hat, den Beruf altersbedingt mehr oder weniger an den Nagel zu hängen und nur noch dann aufzutreten, wenn ihn eine Rolle wirklich total reizt... weiter




Burgtheater

Neuer finanzieller Fehlstand im Burgtheater

Wien.Auch jenseits des Finanzskandals auf Führungsebene des Wiener Burgtheaters kehrt in die finanzielle Lage des Hauses vorerst keine Ruhe ein. Ein jüngst aufgedeckter Fehlstand im Betriebsratsfonds sorgt im Burgtheater für Aufregung. Ein Betriebsratsmitglied, das kein Darsteller am Haus sei... weiter




Marie-Luise Stockinger (Irina), Aenne Schwarz (Mascha), Katharina Lorenz (Olga). - © Georg Soulek

Theaterkritik

Flucht, die am Zaun endet5

  • "Drei Schwestern" von Anton Tschechow, klassisch-perfekt an der Burg.

Von Péter Eötvös in der Staatsoper, als stummes Spiel in Timofei Kuljabins Regie bei den Festwochen angekündigt. Auch in Berlin, Zürich, München neuinszeniert. Womit verführen derzeit Tschechows "Drei Schwestern" Intendanten, Regisseure? Als Drama einer missglückten Flucht? "Nach Moskau gehen, alles hinter sich lassen", ruft Irina... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung