• 19. August 2018

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Charmanter Stammgast: Thomas Quasthoff in Wien. - © Horst Kneidinger

Konzertkritik

Die Freuden der Oberfläche3

  • Ein durchwachsener Auftritt: Thomas Quasthoff und die Big Band der Vereinigten Bühnen Wien beim Jazz Fest in der Staatsoper.

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne; einem Quereinstieg manchmal noch mehr. 13 Jahre ist es her, dass Thomas Quasthoff erstmals als Jazzsänger in Wien auftrat. Der Opernstar vollzog den Sprung über die Genregrenze vergleichsweise grandios. Während damanch anderer Kollege mit üppiger Stimme einen Bauchfleck hinlegt... weiter




Vom Blues bis zum Radio-Hit: Norbert Schneider. - © RygalykVideo

Konzertkritik

Jazz zum Mitklatschen12

  • Norbert Schneider in der Staatsoper beim Jazz Fest Wien.

Was zum Bebop ist eigentlich Jazz? Kenner schmeißen mit Impro-Skalen oder Blue Notes um sich. Skeptiker ärgern sich über die einlullende Musik im Fahrstuhl. Und Pop-Sternchen behaupten Jazz-Anklänge in ihren Songs, um sich interessanter zu machen. Einer, der die Genre-Vielfalt in Personalunion zelebriert, ist Norbert Schneider... weiter




Darf in Wien fliegen: Sir John Falstaff, in Gestalt von Ambrogio Maestri. - © Staatsoper/Ashley Taylor

Opernkritik

Der Abend der gewieften Weiber2

  • Verdis "Falstaff" ist an die Staatsoper zurückgekehrt.

Ein Bauch kann mitunter hilfreich sein. Er schützt zum Beispiel vor dem Ertrinken. Bei Sir John Falstaff, dem Mann mit der legendären Wampe, klappt das jedenfalls. Finanziell sieht es dagegen schlecht für ihn aus. Abhilfe sollen die hübschen und vor allem reichen Damen Alice und Meg schaffen... weiter




Opernkritik

Erfolg für die Bösewichte des "Lohengrin"16

Mit Wagners "Lohengrin" glückt der Staatsoper eine romantische Sternstunde zu Saisonende. Das liegt weniger an der blödsinnigen Schuhplattler-Guckkastenromantik von Andreas Homokis Inszenierung. Der Erfolg dieses Abends war der gelebten Musik Richard Wagners zu verdanken... weiter




Über Rekordeinnahmen des Hauses ist er eher "erleichtert" als froh: Staatsoperndirektor Dominique Meyer. - © apa - Fohringer / elage - CC 2.0

Dominique Meyer

Eine Frage des Preises4

  • Die Staatsoper solle heiß begehrte Karten verteuern, empfiehlt der Rechnungshof.

Wien. Schon im Jänner sind die Vorwürfe durchgesickert, nun liegen sie offiziell vor: Der Rechnungshof (RH) hat die Wiener Staatsoper durchleuchtet, und er bekrittelt in seinem Endbericht so einiges - am meisten beim Kartenverkauf. Am Beginn der Spielzeit 2014/15 (untersucht wurden auch die drei Saisonen davor) hat die Staatsoper 30... weiter




Sieht sich Kritik ausgesetzt: Direktor Dominique Meyer. - © apa

Prüfbericht

Rechnungshof tadelt Staatsoper1

  • Die Ticket-Vergabe sei zum Teil "intransparent", vor allem orten die Prüfer Luft nach oben bei den Kartenerlösen.

Wien. Bereits im Jänner sind die Vorwürfe durchgesickert, nun liegen sie offiziell vor: Der Rechnungshof (RH) durchleuchtete die Wiener Staatsoper und hat in seinem Endbericht einiges zu beanstanden. In der Hauptsache nehmen die Prüfer (sie untersuchten die Geschäftsjahre 2011/12 bis 2014/15) den Kartenverkauf aufs Korn... weiter




Die Teufelsinspiration lässt das Klavier brennen: Andreas Schager (Max, links) und Alan Held (Caspar). - © APAweb, Michael Pöhn

Opernkritik

Hoffmanns Rohrkrepierer24

  • Staatsoper: Im neuen "Freischütz" glänzt nur Andreas Schager in der Hauptrolle, die Regie schießt am Ziel vorbei.

Rumms, da fällt er von der Wand: Kaum hat der zweite Akt begonnen, donnert ein Porträt von Carl Maria von Weber zu Boden - und liegt dort, bis sich ein Mädchen seiner erbarmt. Ännchen, so heißt sie, behebt den Pallawatsch mit einem Kalauer: Der "Alte", sagt sie nach der Reparatur... weiter




Das Glanzlicht des Abends: Aida Garifullina, hier neben Juan Diego Flórez. - © Staatsoper/Pöhm

Opernkritik

Gedrosselte Dramatik24

  • Fast geglückte Wiederaufnahme von "Rigoletto" an der Staatsoper.

Ein Abend wie so oft im Leben: Für Verdis Rigoletto sind immer alle anderen an der eigenen Unfähigkeit schuld. So sah es für den herzöglichen Spaßmacher auch in der 22. Aufführung von Pierre Audis beliebig wirkender Staatsoperninszenierung aus. Der Anti-Titelheld konnte sich hier aber auch vokal nicht recht entfalten... weiter




Eindringlich: Plácido Domingo mit Irina Lungu. - © Staatsoper, Pöhn

Opernkritik

Zeitlos berührend24

  • "La traviata" mit Publikumsliebling Placido Domingo in der Wiener Staatsoper.

Eine todkranke Pariser Halbweltdame, entgleist, aber mit edlem Gemüt, verzichtet selbstlos auf die Liebe ihres Lebens. Basierend auf Alexandre Dumas’ Roman "Die Kameliendame", hielt Giuseppe Verdi diese herzzerreißend tragische Liebesgeschichte für die Ewigkeit fest: "La traviata" ist ein zeitloses Seelendrama... weiter




Große Vortragskunst: Waltraud Meier. - © Staatsoper/Michael Pöhn

Konzertkritik

Charismatische Gestaltungskraft26

  • Waltraud Meier begeisterte mit einem Liederabend an der Staatsoper.

Wenn Waltraud Meier sich an die Arbeit macht, dann mit vollem Einsatz. Kopfüber stürzte sie sich auch in der Wiener Staatsoper in ihr Solistenkonzert. Zunächst Lieder von Johannes Brahms: Die große Vortragskunst von Waltraud Meier, am Mittwoch gehüllt in ein wehendes Kleid voller roter Blumen, trat in jedem einzelnen Stück zutage... weiter




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