• 25. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Uwe Scheuch war erst im April rechtskräftig verurteilt worden. - © APAweb, Gert Eggenberger

Kärnten

Uwe Scheuch erneut verurteilt20

  • Der Kärntner Ex-Politiker ist zum dritten Mal wegen einer Straftat schuldig gesprochen worden.

Klagenfurt. Uwe Scheuch, einst Mitglieder der Kärntner Landesregierung und freiheitlicher Parteichef, ist am Dienstag am Landesgericht Klagenfurt zum dritten Mal wegen einer Straftat schuldig gesprochen worden. Zum Verhängnis wurden ihm dieses Mal getürkte Rechnungen aus den Jahren 2007 und 2008... weiter




FPÖ

Urteile von Scheuch und Dörfler bestätigt3

Wien. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat am Donnerstag die Schuldsprüche gegen die Ex-Politiker Gerhard Dörfler (FPÖ, BZÖ, FPK) und Uwe Scheuch (FPÖ, BZÖ, FPK)  im Untreue-Prozess um die BZÖ-Wahlbroschüre aus dem Jahr 2009 bestätigt. Die Nichtigkeitsbeschwerden der beiden wurden vom Senat unter OGH-Präsident Eckart Ratz verworfen... weiter




Uwe Scheuchs Anwältin Ulrike Pöchinger erklärte, die Vorwürfe für strafrechtlich irrelevant. Ankläger Bernhard Weratschnig replizierte: "Das ist Ihre Interpretation." - © APAweb / Gert Eggenberger

Untreue

Prozess gegen Uwe Scheuch beginnt

  • Scheuch soll als Mitglied der Kärntner Landesregierung rund 35.000 Euro veruntreut haben.

Klagenfurt. Schon zu Beginn des Prozesses gegen den freiheitlichen Ex-Politiker Uwe Scheuch am Mittwoch am Landesgericht Klagenfurt hat es einen Schlagabtausch zwischen Anklage und Verteidigung gegeben. Anwältin Ulrike Pöchinger erklärte, auch mit Verweis auf den Obersten Gerichtshof (OGH), die Vorwürfe für strafrechtlich irrelevant... weiter




Verfahren gegen Uwe Scheuch

Untreue statt Amtsmissbrauch3

  • Der Oberste Gerichtshof entschied, dass Uwe Scheuch sich vor einem Einzelrichter verantworten muss.

Wien/Klagenfurt. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat entschieden, dass das Verfahren gegen den früheren Kärntner Landespolitiker Uwe Scheuch nicht wegen Amtsmissbrauchs, sondern wegen Untreue zu führen ist. Damit wird die Causa nun vor einem Einzelrichter des Landesgerichts Klagenfurt abzuhandeln sein... weiter




Die Gemeindebundpräsidenten neu und alt, Alfred Riedl (l.) und Helmut Mödlhammer (r.), verweisen auf das hohe Klagerisiko, dem Bürgermeister ausgesetzt seien. - © apa/Herbert Pfarrhofer

Heinz Schaden

"Das bereitet uns Sorge"8

  • Heftige Kritik von Gemeindebund-Chef Riedl am Urteil gegen Schaden wegen abschreckender Wirkung.

Wien. "Das ist der Höhepunkt einer Entwicklung, die uns Sorgen bereitet." So kommentierte Gemeindebundpräsident Alfred Riedl im Gespräch mit der "Wiener Zeitung" das Urteil gegen den Salzburger Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ) im Swap-Prozess vom vergangenen Freitag... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Ein verheerendes Urteil163

Der Salzburger Bürgermeister tritt - wie angekündigt - zurück. Das nicht rechtskräftige Urteil, das eine unbedingte Haftstrafe von einem Jahr beinhaltet, ist indes Wahnsinn. In der Kapitalmarkt-Euphorie der frühen 2000er Jahre, befeuert von der damaligen Regierung, ließen sich viele Gemeinden in Spekulationsgeschäfte ein... weiter




Schuldsprüche setzte es für den kroatischen Ex-General Zagorec (l.) und Ex-Hypo-Vorstand Striedinger. - © apa/Helmut Fohringer/Gert Eggenberger

Gerichtsprozess

Zwei Jahre Haft für Zagorec und Striedinger

  • Hypo-Prozess: Kroatischer Ex-General schöpfte laut Gericht Millionen für sich ab und schädigte Bank gemeinsam mit Vorstand Striedinger.

Klagenfurt. (apa/red) Der kroatische Ex-General Vladimir Zagorec hat Millionen aus Krediten der Kärntner Hypo für sich abgeschöpft. Das stellte ein Schöffensenat am Landesgericht Klagenfurt am Mittwoch in seinem Urteil fest, nachdem fast 14 Monate lang verhandelt worden war... weiter




Auf dem Weg von Liechtenstein nach Pag wurde das Geld weniger... - © Google Maps

Hypo Alpe-Adria-Bank

Drei Schuldsprüche im Fall "Monarola"4

  • Sieben Monate unbedingt für Ex-Hypo-Vorstand Josef Kirche - nicht rechtskräftig.

Klagenfurt. Im Hypo-Prozess "Monarola" am Landesgericht Klagenfurt sind am Dienstag alle drei Angeklagten der Untreue schuldig gesprochen worden. Der Schöffensenat verurteilte Ex-Hypo-Vorstand Josef Kircher zu einer Haftstrafe von 22 Monaten, davon sieben Monate unbedingt... weiter




"Mir war klar, dass eine Befürwortung des Birnbacher-Honorars meinerseits nicht im öffentlichen Interesse, sondern ausschließlich im Interesse Haiders war", gab Dobernig zu Protokoll. - © apa/Gert Eggenberger

Birnbacher-Prozess

Am Ende kam doch noch ein Geständnis

  • Gericht verurteilte Harald Dobernig im Untreue-Prozess rund um Millionenzahlung an Birnbacher zu zwei Jahren teilbedingter Haft - Kärntner Ex-Landesrat handelte "im Interesse Haiders".

Klagenfurt. (apa/kle) Zwei Jahre Haft, acht Monate davon unbedingt - diese Strafe hat am Freitag der Schöffensenat unter Vorsitz von Richter Christian Liebhauser-Karl im Klagenfurter Untreue-Prozess rund um den Fall Birnbacher über Harald Dobernig verhängt... weiter




Gernot Rumpold

Milde für Hochegger und Rumpold6

  • Das Strafausmaß für die Telekom-Geldflüsse zu BZÖ und FPÖ wurde reduziert.

Wien. Milde ließ das Wiener Straflandesgericht gegenüber dem Ex-FPÖ-Bundesgeschäftsführer Gernot Rumpold und dem ehemaligen Lobbyisten Peter Hochegger im sogenannten Telekom-III-Prozess walten. Statt ursprünglich drei bzw. zweieinhalb Jahren unbedingt fassten die sie 33 Monate bzw. zwei Jahre teilbedingt aus... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung