• 21. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Laut Uniko-Präsidentin Blimlinger werden Bachelor-Absolventen nicht entsprechend bezahlt. - © apa/Georg Hochmuth

Bologna

"Bachelor in der Beschäftigungslandschaft nicht angekommen"70

  • Vor 20 Jahren startete der Bologna-Prozess -die Universitätenkonferenz zieht eine gemischte Bilanz.

Wien. Nur ein einziger Aspekt sei beim Start des Bologna-Prozesses vor 20 Jahren im Vordergrund gestanden: die Mobilität der Studierenden und die Vergleichbarkeit der Studien innerhalb der Europäischen Union zu stärken, sagte Eva Blimlinger, Präsidentin der Universitätenkonferenz (Uniko), Montagabend bei einem Hintergrundgespräch... weiter




"Wenn man Gebühren einführen will, müsste man zuerst argumentieren, warum": Rektoren-Chefin Eva Blimlinger beim Interview mit der "Wiener Zeitung". - © Moritz ZieglerInterview

Eva Blimlinger

"Studiengebühren sind nie sozial verträglich"19

  • Die neue Rektoren-Chefin rät Studentenvertretern zu Protestaktionen und lehnt Studiengebühren generell ab.

"Wiener Zeitung": Sie sind seit Anfang des Jahres Präsidentin der Universitätenkonferenz (Uniko). Es gab keine Gegenkandidatur. Ist der Job so unbeliebt? "Eva Blimlinger": Unbeliebt würde ich nicht sagen. Aber es war auf jeden Fall sinnvoll, im Vorfeld viele Gespräche mit allen Rektoren und Rektorinnen zu führen... weiter




- © apa/G. Hochmuth

Universitätenkonferenz

Zum zweiten Mal steht eine Frau an der Spitze der Rektoren2

  • Eva Blimlinger ist ab Jänner 2018 Präsidentin der Universitätenkonferenz.

Wien. Die Rektorin der Akademie der bildenden Künste, Eva Blimlinger (56), ist am Montag in Wien zur neuen Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko) gewählt worden. Sie folgt auf den Rektor der Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Oliver Vitouch, der sich der Wiederwahl nicht mehr gestellt hatte... weiter




Oliver Vitouch war im Mai 2016 zum Nachfolger der zur Bildungsministerin gewordenen Sonja Hammerschmid an die uniko-Spitze gelangt. - © APAweb, Hans Punz

Amtszeit

Uniko-Chef Oliver Vitouch stellt sich nicht mehr Wiederwahl

  • Neuwahl in der der Universitätenkonferenz findet am Montag statt.

Wien. Der Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), Oliver Vitouch, scheidet nach 18 Monaten aus dem Amt. Die Rektoren wählen am Montag in Wien daher einen neuen Vorsitzenden, bestätigte man in der uniko. Als Begründung für seinen Verzicht auf eine Wiederwahl gab Vitouch Zeitmangel an... weiter




- © apa/H. Fohringer

Studienrecht

"Studieren auf Österreichisch"15

  • Uniko-Präsident Vitouch will Prüfungsantritte reduzieren, die ÖH spricht von "absurden Plänen".

Wien.Die Universitätenkonferenz (Uniko) plädiert für Änderungen im Studienrecht. Unter anderem soll die Zahl der Prüfungsantritte reduziert und Konsequenzen für jahrelange Prüfungsinaktivität sollen eingeführt werden, so Uniko-Präsident Oliver Vitouch bei einer Pressekonferenz am Montag... weiter




"Internationale Studien belegen den klaren Zusammenhang zwischen Autonomie und Leistungsfähigkeit von Universitäten. Echte Autonomie und Gestaltungsmöglichkeit ist neben adäquater Finanzierung der entscheidende Erfolgsfaktor." - © APAweb/dpa

Gewagte Forderung

Unis wollen Minister mit Ahnung von Wissenschaft

  • Es sei dafür Sorge zu tragen, dass die Hochschulen nicht als reine Ausbildungseinrichtungen verkannt würden, betonte Vitouch in einer Aussendung.

Wien. Die Universitätenkonferenz (uniko) wünscht sich einen für die Unis zuständigen Minister mit Ahnung von Wissenschaft. "Ein 'Super-Ministerium' für Bildung, das auch die Verantwortung für die Universitäten umfasst, ist grundsätzlich eine gute Idee - vorausgesetzt... weiter




Gute Vernetzung als Qualitätssiegel: Die Universität Wien ist Gründungsmitglied der "Guild of Research-Intensive Universities". Ziel des Zusammenschlusses ist es, den Einfluss forschungsintensiver Universitäten innerhalb der EU weiter zu stärken. - © apa/Pfarrhofer

Universitäten

Keine Angst vor Rankings5

  • Laut Österreichischer Universitätenkonferenz sagen Ranglisten wenig über die akademische Leistung von Hochschulen aus.

Wien. Warum sind wir nicht drin? Oder: Warum sind wir so weit hinten, nur im Mittelfeld, nicht unter den ersten 100? Erscheint wieder einmal ein neues Ranking, bei dem Österreichs Universitäten offenkundig nicht so toll abgeschnitten haben, wird hektisch nach den Gründen dafür gesucht. Dabei besteht überhaupt kein Anlass zur Sorge... weiter




Die "Forschungsmilliarde" funktioniert nur zusammen mit einem leistungsfähigen Uni-Regelbetrieb, betont Oliver Vitouch, Chef der Universitätenkonferenz.

Oliver Vitouch

"Unis brauchen um 1,5 Milliarden mehr"2

  • Uniko-Chef Oliver Vitouch: Nicht nur Spitzen fördern, sondern auch den Basisbetrieb der Universitäten auf solide Beine stellen.

Wien. In einem mehrjährigen Förderungspaket sollen die Budgets für Wissenschaft, Technologie und Start-ups bis 2021 um einen Betrag von mindestens 700 Millionen Euro erhöht werden. Doch nach dem Ministerratsbeschluss ist vor der Umsetzung: Die Gelder müssen im Finanzrahmen festgeschrieben werden, bevor sie verteilt werden können... weiter




Eine Geldspritze für die Forschung ist geplant . - © fotolia/björn wylezich

Forschungsförderung

Geldspritze für Grundlagenforschung2

  • Ein neues Förderpaket soll 700 Millionen Euro zusätzlich für Forschung bringen - fast 300 Millionen mehr für Wissenschaftfonds.

Wien. Fast 300 Millionen Euro zusätzlich für Grundlagenforschung: In der Wissenschaftsgemeinschaft löste der Ministerratsbeschluss am Dienstag eine positive Stimmung aus. Zusätzliche 281 Millionen Euro will das Finanzministerium dem Wissenschaftsfonds FWF, Österreichs größter Agentur zur Förderung der Grundlagenforschung, an frischen Mitteln geben... weiter




Times-Ranking

Uni Wien verliert leicht, andere Unis stabil

  • Oxford führt erstmals das Times-Ranking an - Uniko bemängelt heimische Rahmenbedingungen.

Wien. Größtenteils stabile Ergebnisse gibt es für die österreichischen Hochschulen in der jüngsten Ausgabe des "Times Higher Education World University Ranking". Allerdings rutschte die Uni Wien als beste heimische Uni auf Platz 161 (2015: 142) ab. Die anderen fünf im Ranking gereihten Unis blieben unverändert auf ihren Positionen... weiter




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