• 18. Juli 2018

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Hans "John" Nittnaus vom Weingut Anita und Hans Nittnaus, Gols. - © David Schreyer

Weinjournal

Der Terroirflüsterer vom Leithaberg30

  • Hans Nittnaus zählt zu den raren Koryphäen des österreichischen Rotweinanbaus. Herausragend ist nicht nur sein feinsinniges Gespür bei der Erkundung der Wesenheit des Blaufränkischen. Auch punkto Cuvées ist sein Riecher phänomenal.

Hans respektive "John" Nittnaus (wie seine Freunde ihn nennen) hat in der burgenländischen Weinszene viel bewegt. Wenn es darum ging, den Qualitätsweinbau im austriakischen Transleithanien zu optimieren, war Nittnaus oft genug in führender Rolle mit von der Partie, sei es als Mitbegründer der Renommierten Weingüter Burgenland... weiter




Blick vom rebenbewachsenen Leithaberg nach Jois und zum Neusiedler See. - © Bernhard Angerer

Weinjournal

Vinophiles Beben in Transleithanien12

  • Unter den burgenländischen DAC-Herkünften ist im Falle von Leithaberg DAC in besonders hohem Maße das gemeinschaftliche Bemühen um den Terroirgedanken zu verspüren. Vom 28. bis 30. August offerieren die Leithaberg-Winzer im Rahmen ihrer Veranstaltung "Der Leithaberg bebt" ein vielgestaltiges Programm.

Als im Jahr 2006 eine kleine Gruppe von Top-Winzern (insgesamt 15 an der Zahl) wie Prieler (Schützen am Gebirge), Braunstein (Purbach), Sommer und Liegenfeld (Donnerskirchen) oder Nehrer (Eisenstadt) den Verein Leithaberg aus der Taufe hob, war der Grundstein für eine burgenländische Erfolgsgeschichte gelegt... weiter




Die malerische Burg Forchtenstein ist das Wahrzeichen der Region Rosalia. - © karaka14 / Fotolia

Weinjournal

Eine Frage der Identität12

  • Es gibt in Österreich zwei Weinbaugegenden, die nach alter Tradition recht eigenständige Gebiete darstellen – deren weinrechtliche Zuordnung zu bestimmten Weinbaugebieten erscheint willkürlich und von Pragmatik bestimmt.

Die burgenländische Großlage Rosalia im Bezirk Mattersburg und die niederösterreichische Großlage Klosterneuburg haben von alters her zwar eine eigenständige Identität, jedoch erscheinen diese zu klein, als dass man ihnen weinbaupolitisch ein eigenständiges Weinbaugebiet zugestehen möchte... weiter




Eine der Toplagen Wiens: der Maurer Berg. - © rös

Wiener Wein

Die Frage nach der Lage1

  • Geht es nach Wiener Winzern, soll man sich künftig nicht mehr "einen Gemischten Satz" bestellen, sondern "einen Nußberg".

Wien. In Wien bestellt man sich einen Gemischten Satz, wenn man einen klassischen Wiener Weißwein trinken will. Immerhin macht diese Sorte bereits ein Viertel der Weißweinfläche in Wien aus und läuft damit dem - eigentlich klassischen niederösterreichischen - Grünen Veltliner bereits den Rang ab... weiter




Juvenile Weine und junge Weinfreunde in der Wiener Hofburg.
- © Martina Lex

Weinjournal

Herkunftsweine in der Hofburg9

  • Bei den kürzlich erfolgten Präsentationen von Weinviertel DAC und den burgenländischen Herkünften Leithaberg DAC, Neusiedlersee DAC, Mittelburgenland DAC sowie Eisenberg DAC in der Wiener Hofburg konnte sich das Publikum einen Überblick über die aktuellen Jahrgänge verschaffen.

Mit Spannung erwartet wurde heuer vor allem die Präsentation von Weinviertel DAC, weil man sich bei dieser Gelegenheit erstmals in größerem Rahmen einen Überblick über den 2014er Weißweinjahrgang verschaffen konnte. Bereits im Herbst des Vorjahres waren ja verschiedentlich Stimmen laut geworden... weiter




Der Autor im Gespräch mit Martin Hirtl (r.) und Andrea Hirtl im Verkostungsstüberl.
- © Viktoria Antrey

Weinjournal

DAC als Sprungbrett genützt12

  • Das Poysdorfer Familienweingut Hirtl ist im Zuge der Einführung der Weinviertel-DAC-Appellation vom Sektwein-Lieferanten zu einem der herausragenden Betriebe des größten österreichischen Weinbaugebiets aufgestiegen.

Nachdem ich die herrlichen Gewächse des Weinguts Hirtl auf Wiener Events schon mehrfach mit Vergnügen verkostet hatte, beschloss ich, mir vor Ort einen Eindruck zu verschaffen. Die Einfahrt zum Weinhof ist nach wie vor mit den alten Steinen von anno dazumal gepflastert... weiter




Der britische Weinkritiker Stuart Pigott (rechts) und der in Wien tätige Spitzensommelier Steve Breitzke (links). - © Johann Werfring

Weinjournal

Blaufränkisch im internationalen Fokus17

  • Im Falkensteiner Hotel Wien Margareten kommentierte kürzlich der international angesehene Weinkritiker Stuart Pigott gemeinsam mit dem in Wien tätigen Sommelier Steve Breitzke im Rahmen einer "Masterclass" die Entwicklung des Blaufränkischen am Beispiel der Formate vom südburgenländischen Eisenberg.

Der britische Weinkritiker Stuart Pigott gilt als profunder Kenner des Weins in den deutschsprachigen Ländern, was er insbesondere mit seinem im Jahr 2007 erschienenen voluminösen Werk "Wein spricht Deutsch" – in dem auch die österreichischen Verhältnisse gut dokumentiert sind – unter Beweis gestellt hat... weiter




Weinjournal

Wiener Lagenklassifizierung:
"Nägel mit Köpfen machen"
7

  • Im mondänen Ritz-Carlton Vienna Hotel zogen die Winzer der elitären WienWein-Gruppe bei ihrer diesjährigen Jahrespräsentation Bilanz des bisherigen gemeinschaftlichen Wirkens, erläuterten Zukunftsperspektiven und stellten ein neues Mitglied vor.

Das neue Mitglied der Wien Wein - Gruppe stammt aus einem Haus mit einem der wienerischsten Namen: Neu aufgerückt in die rund um Präsident Fritz Wieninger (noch wienerischer geht’s wohl nimmer) versammelten Topweingüter ist heuer Thomas Huber vom Weingut und Buschenschank Fuhrgassl-Huber in Neustift am Walde... weiter




Gemischter Satz

DAC für Wiener Weinspezialität4

  • Der Wiener Gemischte Satz hat in kurzer Zeit einen erstaunlich steilen Aufschwung genommen: Infolge einer beherzten Initiative der Gruppe WienWein im Jahr 2006 mauserte er sich vom Mauerblümchen zum Edelgewächs. Nun soll der Wiener Gemischte Satz zur DAC-Appellation erhoben werden.

Seit der Gründung von WienWein im Frühling 2006 hat sich in der Wiener Weinwelt einiges geändert. Und zwar zum Guten. Noch wenige Jahre vor diesem Gründungsdatum hatten die Burgenländer und Niederösterreicher die Nase ganz weit vorn. Wenn damals vom Wiener Wein die Rede gewesen ist, dachte man an Heurigenseligkeit in Grinzig... weiter




Bei der Burgenland-Verkostung in der Wiener Hofburg herrschte auch heuer wieder reges Publikumsinteresse - © Martina Lex

Wein

Blaufränkisch trifft Barolo1

  • Die burgenländischen Winzer haben sich kürzlich mit einer Gruppe von Weinmachern aus dem Piemont zusammengetan, um Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu promoten.

Bei der Jahrespressekonferenz von "Wein Burgenland", die auch heuer wieder im Rahmen einer groß angelegten Publikumsverkostung in der Wiener Hofburg stattfand, überraschten die Winzer aus dem östlichsten Bundesland mit einer neuen Kooperation. Mit dabei war eine Delegation aus dem Piemont, die auf Einladung von Mario Baier... weiter




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