• 26. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

OECD: Nachholbedarf bei Digitalisierung - Korrektur - © APA

Länderbericht

OECD ortet Digitalisierungs-Nachholbedarf1

  • "Die Anpassung an die globale digitale Revolution verlief in Österreich langsamer als in den am meisten fortgeschrittenen OECD-Ländern".

Wien. Österreich soll den Wirtschaftsaufschwung für Reformen im Bildungs-, Gesundheits- und Pensionssystem sowie in der öffentlichen Verwaltung nutzen und die Digitalisierung im Land forcieren. Das schreibt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in ihrem Länderbericht... weiter




Vereinigung einer syrischen Familie auf Zypern. - © afp/Iakovos Hatzistavrou

Asyl

Die großen Herausforderungen stehen noch bevor8

  • Die Flüchtlingsbewegungen in die OECD-Länder gehen insgesamt zurück - nun komme es aber besonders auf Jobs und gesellschaftliche Integration an, so die Organisation.

Paris. Die Flüchtlingsströme in die Mitgliedsländer der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) haben im vergangenen Jahr ein Rekordniveau erreicht. Gezählt wurden rund fünf Millionen dauerhaft bleibende Neuankömmlinge gegenüber 4,7 Millionen im Jahr 2015... weiter




Steuerreform

Eine Frage des Blickwinkels18

  • Das österreichische Steuersystem hemmt die Konjunktur. Das müsste nicht so sein.

Wien. Österreich hat es wieder bei einem jener Rankings ins Spitzenfeld geschafft, bei denen das nicht unbedingt als Auszeichnung zu verstehen ist. Diesmal ist es die von der OECD publizierte Aufstellung der Abgaben und Steuern auf Arbeit, sie weist Österreich auf Platz sechs der OECD-Länder aus... weiter




Arbeitskosten

Hochsteuerland Österreich13

  • Eine Arbeitsstunde kostet in Österreich durchschnittlich 32,90 Euro.

Berlin/Wien. Österreich liegt bei der Steuer- und Abgabenlast auf Arbeitseinkommen weiter im Spitzenfeld der Länder der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Für einen alleinstehenden Durchschnittsverdiener lag sie im Jahr 2016 laut einer am Dienstag in Berlin vorgelegten OECD-Studie bei 47,1 Prozent... weiter




Förderung

Österreich bei Forschungsintensität OECD-weit an fünfter Stelle

  • Seit 2010 haben laut OECD die staatlichen F&E-Investitionen real um 2,4 Prozent abgenommen.

Wien. Österreich liegt innerhalb der OECD-Länder bei der Forschungsintensität an fünfter Stelle. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) blieben 2016 stabil bei 3,07 Prozent. Nur Israel, Südkorea, Japan und Schweden weisen laut einem aktuellen OECD-Bericht höhere Werte auf... weiter




Ángel Gurría (l.) hat in Davos Bundeskanzler Kern getroffen. Im Interview bewertet er den "Plan A" des Kanzlers positiv. - © apa/bka/Andy WenzelInterview

Angel Gurria

Österreich muss aus der Niedrigwachstumsfalle ausbrechen10

  • OECD-Generalsekretär Gurría rät Österreich, mehr in Bildung und Infrastruktur zu investieren.

"Wiener Zeitung": Die internationale Lage ist nicht gerade beruhigend. Brexit, Donald Trump, Wladimir Putins aggressive Haltung gegenüber Europa: Optimisten müssen bald unter Artenschutz gestellt werden. José Ángel Gurría: Sie haben recht, Finanzrisiken und politische Unwägbarkeiten prägen derzeit die Aussichten für die Weltwirtschaft... weiter




OECD

Bewegung bei Geldpolitik ruft Angst vor Immo-Blase hervor1

  • Die OECD warnt vor einem Platzen des Häusermarktes in einigen Mitgliedsländern. Für London könnten Entwicklungen aber positiv sein.

London/Paris. (wak) "In einer Welt, in der mehr als ein Drittel aller Staatsanleihen negative Zinsen abwerfen, bleiben handfeste Werte populär", diagnostizierte die Schweizer Großbank UBS in ihrem aktuellen Bericht über Immobilien im abgelaufenen Jahr... weiter




Grafik zum Vergrößern bitte anklicken.

OECD

"Schlafende Produktivität wecken"3

  • OECD warnt vor Protektionismus und fordert Reformen - finanzpolitische Spielräume sollen genutzt werden.

Wien/Paris. (apa/ast) "Reform, Reform, Reform - und dann die Reform der Reform." Angel Gurrìa, Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), gibt sich zwar etwas zuversichtlicher für das weltweite Wirtschaftswachstum, fordert aber zugleich eine internationale Initiative... weiter




Ungleichheit

OECD beklagt geringere Umverteilung

  • Soziale Transferleistungen in OECD-Ländern haben seit der Wirtschaftskrise abgenommen.

Paris. (wak) In den vergangenen sieben Jahren ist die Wirtschaft in den Industrienationen wieder angesprungen. Doch eine aktuelle Studie der OECD, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, kritisiert einmal mehr, dass dieses Wachstum nicht alle Segmente der Bevölkerung in den Industrienationen zu gleichen Teilen... weiter




Pensionen

Österreich bei Sozialausgaben in der Spitzengruppe1

  • OECD-Studie: Österreich gibt überdurchschnittlich viel für Pensionen aus, aber der Anstieg dafür war von 2010 bis 2014 unterproportional.

Wien. Österreich gehört zu den Staaten mit den höchsten Sozialausgaben. Das zeigt eine aktuelle Studie der OECD, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Demnach werden hierzulande knapp 28 Prozent des BIP für Bereiche wie Pensionen, Gesundheit und Familienbeihilfe aufgewendet. Im OECD-Durchschnitt sind es 21 Prozent... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung