• 20. April 2018

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Walter Hämmerle

Leitartikel

Der Staat braucht Hilfe7

Aus irgendwelchen Gründen gibt es eine erstaunlich große Zahl an Menschen, die im Staat die ultimative Lösung aller Probleme erblicken. Die hierzulande mittlerweile sieben Jahrzehnte andauernde Erfolgsgeschichte hat dazu sicherlich beigetragen. Dass der Staat grundsätzlich auch anders kann... weiter




Sozialpolitik

Ungleichheit als Herausforderung für den Sozialstaat2

  • Hauptverband lud Experten zur Enquete - Wifo-Chef Aiginger fordert Entwicklung zu einem investitiven Wohlfahrtsstaat.

Wien. (sir) Es ist ein Dilemma, präziser: ein "Sozialstaatsdilemma", wie Viktor Schneider, Institutsleiter für Empirische Wirtschaftsforschung an der Freien Universität Wien sagt. Der Sozialstaat sorgt mit Transfers und Pensionszahlungen dafür, ein Markteinkommen zu erzeugen, das die (wachsende) Ungleichheit effektiv reduziert... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. - © Daniel Novotny

Wien-Wahlen

Die "Ängste ernst nehmen"60

  • "Ausländer" und die soziale Frage.

Nach der Wahl wollen alle die "Ängste der Menschen ernst nehmen". Die Ängste jener Menschen, die gezeigt haben, dass es zwei Wiens gibt. Jener Menschen, die diese Stadt als nicht lebenswert erleben. Viele Journalisten machen sich nun auf den Weg in das andere, das "blaue" Wien... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Die, die gehen, sieht man nicht50

  • Warum das Land nicht nur eine angemessene "Willkommenskultur", sondern auch eine echte "Bleibekultur" für Hochqualifizierte braucht.

Jene, die gerade in großer Zahl und manchmal unter Einsatz ihres Lebens kommen, sind naturgemäß gut sichtbar und in den Medien präsent: Flüchtlinge und Einwanderer aus dem Nahen Osten, aus Afrika und Afghanistan. Jene anderen hingegen, die gehen, reisen unsichtbar mit dem Flugzeug... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Links, rechts greift zu kurz14

Außenminister Sebastian Kurz erklärte zu negativen Reaktionen auf seinen "Kürzt-Sozialleistungen-für-Osteuropäer"-Sager, dass ihn "Kritik von linker Seite sehr unbeeindruckt" hinterlasse. Das ist ein netter Satz für einen ÖVP-Politiker, geht allerdings am Kern vorbei. Denn "links" und "rechts", das sind mittlerweile recht leere Begriffe... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Die alles entscheidende Frage78

  • Wer den europäischen Sozialstaat aufrechterhalten will, kann nicht die Türen der Festung Europa allzu weit öffnen.

Vom Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman stammt die trockene Feststellung, man könne einen Sozialstaat haben, man könne auch offene Grenzen haben, aber man könne nicht beides zugleich haben. Der verblichene Ökonom beschrieb damit punktgenau jenes Dilemma, an dem sich die veröffentlichte Meinung und die politische Klasse Europas abarbeiten... weiter




Wie viele Ärzte sind notwendig, um die Qualität des Gesundheitssystems aufrechtzuerhalten? - © Foto: apa/Helmut Fohringer

Leserbriefe

Leserforum: Ärzte, USA, Vitamin D1

Diskussion um die Ärzte Die derzeit in Österreich laufende Diskussion über zu wenige oder zu viele Ärzte ist bei einer Arztdichte, die weit über der vergleichbarer EU-Länder liegt, schon fast skurril. Wenn Chirurgen über die Einschränkung von Operationen klagen, so ist darauf hinzuweisen, dass es dabei letztlich auch teilweise um ihre Existenz geht... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Kommentar von Ina Weber, 19. November Der Religionsunterricht ist besser als sein Ruf Zugegeben: Ich bin nie in Wien in die Schule gegangen, schon gar nicht in den katholischen Religionsunterricht. Aber vermutlich unterscheiden sich Religionsunterrichte in verschiedenen Bundesländern nicht wirklich gravierend voneinander... weiter




Christian Ortner.

Sozialstaat

Die Österreich-Blase16

  • Der hiesige Sozialstaat wächst viel schneller als die ihn finanzierende Wirtschaft. Das kann nicht ewig gut gehen.

Österreich, so urteilte die renommierte und eher unaufgeregte "Neue Zürcher Zeitung", lebt finanziell "immer ungenierter über seine Verhältnisse". Eine Behauptung, die recht hart mit dem bei uns relativ parteiübergreifend verankerten Konsens kollidiert, wonach die Republik "eines der wohlhabendsten Länder der Welt" sei... weiter




Separatismus

Separatismus als Symptom8

  • Er ist nicht die Lösung, sondern der Ausdruck eines Problems.

Das Referendum über die schottische Unabhängigkeit war ein regionales Ereignis von überregionaler Bedeutung. Denn wie bei allen europäischen Separatismen, ob bei den Schotten, bei den Katalanen, bei den Flamen oder bei den Südtirolern: Der Wunsch nach Abtrennung, der Wunsch nach Unabhängigkeit der Regionen... weiter




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