• 22. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Beim "Familientreffen" mit Mike Spuancic wird es ordentlich zur Sache gehen. - © Ludwig Rusch

Kabarett

Je schräger, desto besser7

  • Mike Supancic über sein neues Programm "Familientreffen", den Umgang mit Klischeetypen und die Angst vor Vorpremieren.

Freunde kann man sich aussuchen, Verwandte nicht. Insofern hatten die alten Römer schon recht, wenn sie sie "necessarii" (also quasi "Notwendige") nannten. Kein alter Römer, sondern ein nicht mehr ganz junger Steirer rechnet in seinem neuen Kabarettprogramm mit der (fiktiven) Verwandtschaft ab... weiter




Stefan Leonharsberger durchleidet eine "Rauhnacht". - © Jan Frankl

Kabarett

Showdown in der Schottergrube3

  • Stefan Leonharsberger spielt zehn irre Figuren in einem höchst unterhaltsamen NeujahrstThriller. Der wundersame Soundtrack kommt von Martin Schmids Gitarre.

Man fragt sich als Zuseher am Ende, was mehr fasziniert hat: Stefan Leonharsbergers wandlungsfähige Darstellung von insgesamt zehn zwielichtigen Charakteren von der senilen Alten bis zu den nicht weniger debilen Instagram-Zwillingen oder doch die wundersamen Töne, die Martin Schmid seiner Gitarre entlockt hat... weiter




Wird am 8. Jänner 60 Jahre alt: Kabarettist und Autor Leo Lukas, hier beim Gespräch mit der "Wiener Zeitung". - © Moritz ZieglerInterview

Kabarett

Leo Lukas: "Mit dem Internet hat niemand gerechnet"26

  • Der Kabarettist und "Perry Rhodan"-Autor über die Schwierigkeiten von Science-Fiction.

"Wiener Zeitung": Herr Lukas, welche Interviewfrage können Sie nicht mehr hören? Leo Lukas: "Was machen Sie eigentlich beruflich?" Und: "Kann man davon leben?" Wobei sich in Ihrem Fall schon die Frage stellt, welche Ihrer verschiedenen Aktivitäten als Hauptberuf bezeichnet werden kann... weiter




- © Armin Bardel

Kabarett

Der jährliche Watschentanz3

  • Alfred Aigelsreiters brutaler Rückblick auf das politische Jahr 2018.

Einmal im Jahr verteilt Alfred Aigelsreiter, seines Zeichens jahrzehntelang das Mastermind der Brennesseln, verbale Watschen in Richtung der Politiker dieses Landes. "Rückschau-dern" nennt er sein Programm, und dass es ihn schaudert, wenn er den Blick über die vergangenen zwölf Monate schweifen lässt, war kaum jemals so stark zu spüren wie heuer... weiter




Harald Schmidt sagt etwas, Michael Niavarani haut sich ab. Nicht das ganze, aber ein Gutteil des Konzepts dieses Abends. - © Marcella Ruiz Cruz

Kabarett

Harald Schmidt, Michael Niavarani und ihre Prostata29

  • Effiziente Schließtag-Bespielung mit den Humorgrößen Harald Schmidt und Michael Niavarani im Burgtheater.

"Wir machen hier jetzt ein Gespräch, habe ich im Programm gelesen", sagt Harald Schmidt gleich zu Beginn zu Michael Niavarani. Sagte es mit dieser lässigen Arroganz, die so typisch für die Late-Show-Legende ist und die man eigentlich nur ihm wirklich verzeiht. Und irgendwie hat es ja auch gestimmt... weiter




Liederabend

Bühne1

Die größten Hits der Popgeschichte (inklusive Austropop) mit neuem Text - ein Konzept für einen Liederabend, das man nicht unbedingt als originell bezeichnen kann. Und doch funktioniert es auch bei Stefan Leonhardsberger und Martin Schmid. Denn der Oberösterreicher und der Bayer haben nicht nur selbst viel Spaß an ihrem Tun... weiter




Simone Solga zollt Merkel "große Bewunderung, sich in der Männerwelt auf politischem Parkett behauptet zu haben". - © D.Reichenbach

Kabarett

Und die Sakkos bekommt dann Kim1

  • Simone Solga, die "Souffleuse der Kanzlerin", über Angela Merkel als Vorbild für Frauen, die AfD und politisches Kabarett.

Seit 2005 ist Angela Merkel deutsche Kanzlerin. Genauso lange hat sie eine "Kanzlersouffleuse": die Kabarettistin Simone Solga, die ihr drittes Soloprogramm so genannt hat und sich seither an der deutschen Innenpolitik abarbeitet. Mit ihrem inzwischen vierten Merkel-Programm, "Das gibt Ärger", gastiert die 55-jährige Thüringerin am 31... weiter




"Gott sei Dank hat der Mensch diese wunderbare Eigenschaft, dass er lächerlich sein kann." - © Moritz ZieglerInterview

Kabarett

"Die Weißwurst muss dir freundlich gesinnt sein"68

  • Der Kabarettist Gerhard Polt über Hitler, Kurz, den Pumuckl und die Lächerlichkeit des Menschen.

Wien. Gerhard Polt ist die Ruhe in Person. Er sitzt in der Lobby eines Wiener Hotels und sinniert minutenlang über die Weißwurst. Auch dem Wiener Schnitzel sei er nicht abgeneigt. Mit Wien verbindet ihn ein stoischer Onkel, der ihn als Kind sehr beeindruckte. "Dem war die Apokalypse wurscht." Kanzler Kurz empfiehlt er, Würstel zu verkaufen... weiter




Die beiden Schwestern brillieren vor allem, wenn sie gemeinsam musizieren. - © WZ/Moritz Ziegler

Kabarett

Ein Zwilling streitet selten allein2

  • Das Duo Radeschnig zelebriert in seinem neuen Programm seine Zweisamkeit.

Was sich liebt, das neckt sich. Und: Zum Streiten gehören immer zwei dazu. Diese beiden uralten Sprüche sind bei den Zwillingen Birgit und Nicole Radeschnig Programm, und so ziehen sie auf der Bühne übereinander her, beschimpfen einander leidenschaftlich, schämen sich für die jeweils andere und ärgern sich, dass "Das war nicht ich... weiter




Gernot Walter (r.) tut Gunkl merkbar gut. - © Robert Peres

Kabarett

Atheisten im Himmel1

  • Gunkl & Walter plaudern wieder über Gott und die Welt.

Wenn es sich Günther Paal alias Gunkl und Gerhard Walter zu zweit auf der Bühne gemütlich machen, wird es garantiert unterhaltsam. Denn da treffen Herz (Walter) und Hirn (Gunkl) aufeinander und gehen eine Art Symbiose ein. Wobei Gunkls Hirn die Herzen des Publikums erobert, wenn er kluge Antworten auf teilweise bewusst abstruse Fragen Walters gibt... weiter




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