• 20. August 2018

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Schlagwortsuche

Nach der Entscheidung des Senats protestieren Befürworter der Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs auf den Straßen von Buenos Aires. - © afp/Abramovich

Schwangerschaftsabbruch

Es bleibt das Gesetz von 1921

  • Argentiniens Senat lehnt eine Modernisierung des Reproduktionsgesetzes ab. Schwangerschaftsabbrüche bleiben illegal. In Lateinamerika sind straffreie Abbrüche nur in Kuba, Uruguay und Mexiko-Stadt möglich.

Buenos Aires/Mexiko-Stadt. In Argentinien bleiben Schwangerschaftsabbrüche mit einem Gesetz aus dem Jahr 1921 geregelt: Sie gelten weiterhin als Straftat, sofern nicht das Leben der Mutter in Gefahr ist oder die Schwangerschaft die Folge einer Vergewaltigung ist. Eine Initiative zur Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen bis zur 14... weiter




Abtreibungsgegner bei einer Demonstration in Buenos Aires. - © APAweb, Reuters, Agustin Marcarian

Argentinien

Abtreibung bleibt weiter illegal1

  • Die männlichen Senatoren entschieden das Abtreibungsvotum. Amnesty sieht "historische Chance" verpasst.

Buenos Aires. In Argentinien ist eine Initiative zur Legalisierung der Abtreibung gescheitert. Der Senat lehnte am frühen Donnerstag mit 38 gegen 31 Stimmen eine Gesetzesvorlage ab, die bereits von der Abgeordnetenkammer angenommen worden war. Zehntausende Menschen hatten sich während der 16-stündigen Debatte auf den Straßen um das Parlament... weiter




Das grüne Plakat der Befürworter der Legalisierung. - © reuters/Brindicci

Lateinamerika

Argentinien berät über Schwangerschaftsabbruch4

  • Abtreibung in Lateinamerika ist bisher nur in Kuba, Uruguay und Mexiko-Stadt legalisiert.

Buenos Aires. (wak) Der Papst hat einen Brief dagegen geschrieben. Der konservative Präsident hat auch dagegen appelliert. Und die "New York Times" hat klar für das andere Lager Position bezogen: Es geht um den Schwangerschaftsabbruch in Argentinien. Das Thema ist in dem südamerikanischen Land, wie in vielen anderen Ländern Lateinamerikas... weiter




Argentinien

IWF gewährt Argentinien bis zu 50 Milliarden Dollar Kredit3

  • Verfall der Landeswährung als Auslöser.

Buenos Aires/Washington. Der Internationale Währungsfonds (IWF) unterstützt Argentinien mit einer Finanzhilfe von bis zu 50 Milliarden Dollar (42 Milliarden Euro). Die Kreditvereinbarung habe eine Laufzeit von drei Jahren und müsse noch vom IWF-Aufsichtsgremium genehmigt werden, teilten die argentinische Regierung und der IWF mit... weiter




Argentinien

48 Militärs verurteilt

  • Sechs der 54 Angeklagten wurden freigesprochen.

Buenos Aires. Im größten Prozess der argentinischen Geschichte sind 48 ehemalige Militärs wegen Menschenrechtsverletzungen zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt worden. 29 von ihnen erhielten lebenslange Haftstrafen, weitere 19 Angeklagte müssen zwischen acht und 25 Jahre absitzen, wie ein Gericht in Buenos Aires verkündete... weiter




Ein US-Soldat an Bord einer P-8A Poseidon sucht das Meer nach Hinweisen ab. - © reuters/Cervantes

Argentinien

Die Hoffnung schwindet3

  • Fieberhafte Suche nach Verbleib der "ARA San Juan". Explosion als Unfallursache wird wahrscheinlicher.

Bahia Blanca. (red/ag.) Die Suche nach dem vermissten argentinischen U-Boot "ARA San Juan" mit 44 Personen an Bord wird zu einem Wettlauf gegen die Uhr. Die Sauerstoffreserven reichen nur für sieben Tage, vielleicht etwas länger. Die Zeit wird knapp, denn am Mittwoch vergangener Woche ist das Boot verschwunden... weiter




Nach mehr als einer Woche ohne Kontakt zur "ARA San Juan" gibt es nach einem Hinweis wieder Hoffnung, das verschollene U-Boot zu finden. - © APAweb/AFP, Eitan Abramovich

Verschollenes U-Boot

Argentinische Marine prüft Geräusch im Meer3

  • Der Kontakt zur "ARA San Juan" und ihrer 44-köpfigen Besatzung war am vergangenen Mittwoch abgebrochen.

Mar del Plata. Auf der Suche nach dem verschollenen argentinischen U-Boot "ARA San Juan" überprüft die Marine nun ein ungewöhnliches Geräusch im Südpazifik als mögliche Spur. Nach neuen Erkenntnissen habe es knapp drei Stunden nach der letzten Kommunikation mit der "ARA San Juan" am 15... weiter




Mauricio Macri: "Wir stehen erst am Anfang der Umwandlung Argentiniens". - © APAweb, Reuters, Marcos Brindicci

Argentinien

Rückenwind für Präsident Macri

  • Halbzeitwahl bestätigt Reformkurs von Macri. Ex-Präsidentin Kirchner bleibt stark in Opposition.

Buenos Aires. Die konservative Regierung des argentinischen Präsidenten Mauricio Macri hat bei der Halbzeitwahl zur Erneuerung des Parlaments einen landesweiten Sieg erreicht. Die linksgerichtet Ex-Präsidentin Cristina Kirchner (2007-15) erlitt bei ihrem Comeback am Sonntag eine Niederlage in ihrem Wahldistrikt... weiter




"Wo ist Santiago Maldonaldo?", fragen die Teilnehmer von Demonstrationen regelmäßig auf der Plaza de Mayo in Buenos Aires. - © ap/Caivano

Argentinien

Santiago Maldonado bleibt verschwunden

  • Der Fall eines verschollenen Demonstranten entwickelt sich mitten im argentinischen Wahlkampf zur Staatsaffäre - und zu einem unkalkulierbaren Brandbeschleuniger für indigene Proteste in der Region.

Buenos Aires. Jeden Morgen wiederholt sich das traurige Ritual: Am Gebäude des Ministeriums für Justiz und Menschenrechte, nur einen Steinwurf vom Präsidentenpalast entfernt, haben Unterstützer großflächige Kalenderblätter angebracht. Und an jedem Tag an dem Santiago Maldonado weiter verschwunden bleibt... weiter




Verbindendes: Die Öresundbrücke zwischen Dänemark und Schweden. - © Philaweb - CC 3.0

Angela Merkel

Brücken bauen statt hochziehen1

  • Vor dem G20-Gipfel in Hamburg zeigen sich Deutschland und Argentinien einig.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat angesichts des britischen Ausstiegs aus der EU und der protektionistischen Politik von US-Präsident Donald Trump die Einheit Europas beschworen. "In einer globalisierten Welt gilt es, Brücken zu bauen und nicht Zugbrücken hochzuziehen... weiter




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