• 17. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

Der ehemalige Angestellte Carlos Proparto (Mitte, mit Brille) erinnerte bei dem Prozess, wie er elf Stunden lang auf dem Gelände gefoltert wurde. - © APAweb, afp, Juan Mabromata

Argentinien

Hilfe für argentinische Junta - erstmals Konzernmanager verurteilt

  • Zwei Ford-Mitarbeiter haben sich unter Zuhilfenahme des Militärs 24 Angestellten entledigt, die noch auf dem Fabriksgelände gefoltert wurden.

Buenos Aires. (wak) Zwei frühere Verantwortliche des Autobauers Ford sind wegen Unterstützung der Militärdiktatur in Argentinien zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Ein Gericht in Buenos Aires verhängte am Dienstag zwölf und zehn Jahre Haft gegen die Verantwortlichen Hector S., inzwischen 90 Jahre alt, und Pedro M., nunmehr 86 Jahre alt... weiter




Macri profitiert derzeit vor allem von der Aufsplitterung der Opposition und den Korruptionsermittlungen gegen Kirchner. - © APAweb, Reuters, Agustin Marcarian

Argentinien

Der G20-Gastgeber in der Dauer-Malaise3

  • Argentiniens Präsident Mauricio Macri konnte die Hoffnungen bisher nicht erfüllen.

Buenos Aires. Als Mauricio Macri Ende 2015 die Ära des Präsidentenpaares Nestor (2003 bis 2007) und Cristina Kirchner (2007 bis 2015) mit seinem glanzvollen Wahlsieg beendete, jubelten die Märkte. Macri, konservativer Unternehmer und ehemaliger Präsident des Hauptstadt-Fußballklubs Boca Juniors, sollte das Land aus der tiefen Krise führen... weiter




Der saudische Prinz Mohammed bin Salman bei seiner Ankunft in Buenos Aires. - © APAweb/ReutersVideo

Internationale Beziehungen

G-20-Gipfel als Gradmesser für Weltordnung

  • Ukraine-Krise, Handelsstreit, Causa Khashoggi: Die mächtigsten Staaten haben genug Gesprächsbedarf.

Buenos Aires. Putin gegen Trump, Trump gegen Xi und ein Kronprinz, den man der Anstiftung zum Mord verdächtigt: Der G-20-Gipfel in Buenos Aires bietet so viel Zündstoff wie lange nicht mehr. Und am Ende redet man vielleicht doch wieder nur über das Drumherum... weiter




Soziale Unruhen in Argentinien nehmen zu. - © afp/Eitan Abramovich

Argentinien

Niederlage, bevor noch gespielt wurde5

  • Wirtschaftlich und sportlich schlittert Argentinien von den höchsten Erwartungen ins Desaster.

Buenos Aires/Wien. "In Argentinien passiert so etwas nicht", hatte Nicolás Navarro, Torhüter des bonaerensischen Fußballclubs San Lorenzo, im August 2017 selbstbewusst die Chilenen gerügt. Davor hatte der Fußballclub, bei dem sogar der Papst als Mitglied eingetragen ist, ein Auswärtsspiel in Temuco bestritten... weiter




Soziale Unruhen in Argentinien nehmen zu. - © afp/Eitan Abramovich

Argentinien

Argentiniens Fußball und Wirtschaft im Argen

  • Wirtschaftlich und sportlich schlittert Argentinien von den höchsten Erwartungen ins Desaster.

Buenos Aires/Wien. "In Argentinien passiert so etwas nicht", hatte Nicolás Navarro, Torhüter des bonaerensischen Fußballclubs San Lorenzo, im August 2017 selbstbewusst die Chilenen gerügt. Davor hatte der Fußballclub, bei dem sogar der Papst als Mitglied eingetragen ist, ein Auswärtsspiel in Temuco bestritten... weiter




Mauricio Macri wandte sich am Montag in einer TV-Ansprache an die Argentinier. Es gebe einen Notfall, sagte der Präsident. - © afp

Mauricio Macri

Argentiniens Präsident verkündet drastischen Sparplan

  • Um die Wirtschaftskrise in den Griff zu bekommen, sollen Ministerien geschlossen und Exporte höher besteuert werden.

Buenos Aires. Im Bemühen um eine Eindämmung der Währungskrise und des hohen Budgetdefizits in Argentinien hat Präsident Mauricio Macri einen drastischen Sparplan angekündigt. "Wir müssen uns einem fundamentalen Problem stellen: nicht mehr auszugeben, als wir haben", sagte Macri am Montag in einer Fernseh-Ansprache... weiter




Nach der Entscheidung des Senats protestieren Befürworter der Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs auf den Straßen von Buenos Aires. - © afp/Abramovich

Schwangerschaftsabbruch

Es bleibt das Gesetz von 1921

  • Argentiniens Senat lehnt eine Modernisierung des Reproduktionsgesetzes ab. Schwangerschaftsabbrüche bleiben illegal. In Lateinamerika sind straffreie Abbrüche nur in Kuba, Uruguay und Mexiko-Stadt möglich.

Buenos Aires/Mexiko-Stadt. In Argentinien bleiben Schwangerschaftsabbrüche mit einem Gesetz aus dem Jahr 1921 geregelt: Sie gelten weiterhin als Straftat, sofern nicht das Leben der Mutter in Gefahr ist oder die Schwangerschaft die Folge einer Vergewaltigung ist. Eine Initiative zur Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen bis zur 14... weiter




Abtreibungsgegner bei einer Demonstration in Buenos Aires. - © APAweb, Reuters, Agustin Marcarian

Argentinien

Abtreibung bleibt weiter illegal1

  • Die männlichen Senatoren entschieden das Abtreibungsvotum. Amnesty sieht "historische Chance" verpasst.

Buenos Aires. In Argentinien ist eine Initiative zur Legalisierung der Abtreibung gescheitert. Der Senat lehnte am frühen Donnerstag mit 38 gegen 31 Stimmen eine Gesetzesvorlage ab, die bereits von der Abgeordnetenkammer angenommen worden war. Zehntausende Menschen hatten sich während der 16-stündigen Debatte auf den Straßen um das Parlament... weiter




Das grüne Plakat der Befürworter der Legalisierung. - © reuters/Brindicci

Lateinamerika

Argentinien berät über Schwangerschaftsabbruch4

  • Abtreibung in Lateinamerika ist bisher nur in Kuba, Uruguay und Mexiko-Stadt legalisiert.

Buenos Aires. (wak) Der Papst hat einen Brief dagegen geschrieben. Der konservative Präsident hat auch dagegen appelliert. Und die "New York Times" hat klar für das andere Lager Position bezogen: Es geht um den Schwangerschaftsabbruch in Argentinien. Das Thema ist in dem südamerikanischen Land, wie in vielen anderen Ländern Lateinamerikas... weiter




Argentinien

IWF gewährt Argentinien bis zu 50 Milliarden Dollar Kredit3

  • Verfall der Landeswährung als Auslöser.

Buenos Aires/Washington. Der Internationale Währungsfonds (IWF) unterstützt Argentinien mit einer Finanzhilfe von bis zu 50 Milliarden Dollar (42 Milliarden Euro). Die Kreditvereinbarung habe eine Laufzeit von drei Jahren und müsse noch vom IWF-Aufsichtsgremium genehmigt werden, teilten die argentinische Regierung und der IWF mit... weiter




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