• 23. Februar 2019

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Energiebranche

SBO schreibt im Halbjahr rote Zahlen

  • Derzeit Kurzarbeit am Stammsitz in Ternitz.

Wien. (kle/apa) Der Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment (SBO) leidet weiter unter den ölpreisbedingt geringen Investitionen der Ölbranche. Im ersten Halbjahr haben sich die Umsätze auf 88,0 Millionen Euro mehr als halbiert. Unterm Strich wird ein Verlust von 16,9 Millionen Euro ausgewiesen... weiter




Im Portfolio der OMV befinden sich auch mehrere Offshore-Felder. Vor der tunesischen Küste etwa ist der Konzern an dem Feld Ashtart beteiligt.

Energiebranche

Strengere Diät

  • Wegen der anhaltenden Ölpreisschwäche verschärft die OMV ihren Sparkurs - Verlust im Halbjahr.

Wien. Die tiefen Öl- und Gaspreise zwingen die OMV, den Rotstift nochmals zu spitzen. Waren für heuer bis dato Investitionen von 2,4 Milliarden Euro geplant, sollen nun "nur" noch 2,2 Milliarden in die Suche und Förderung von Öl und Gas fließen. Außerdem hat sich der teilstaatliche Energiekonzern für 2017 ein neues Kostensenkungsziel von mehr als... weiter




Energiebranche

OMV fördert etwas mehr Öl und Gas

  • Raffineriemarge im zweiten Quartal gesunken.

Wien. (reu/kle) Der teilstaatliche Energiekonzern OMV hat im abgelaufenen zweiten Quartal etwas mehr Öl und Gas gefördert. Gegenüber dem Vorquartal stieg die Produktion um ein Prozent auf 316.000 Barrel Öl-Äquivalent pro Tag. Wie das börsennotierte Unternehmen am Donnerstag weiter mitteilte... weiter




Energiebranche

Förderung von Öl und Gas im Inland schrumpft

Wien. (kle/apa) In Österreich ist die Erdöl- und Gasförderung im Jahr 2015 leicht zurückgegangen, bei der EVN-Tochter Rohöl-Aufsuchungs AG (RAG) jedoch stärker als bei der OMV. Wie die Geologische Bundesanstalt am Dienstag mitteilte, sank die gesamte Ölgewinnung gegenüber dem Jahr davor um 4,1 Prozent auf 905... weiter




Die beiden "Dealmaker": OMV-Chef Rainer Seele (l.) und Gazprom-Boss Alexej Miller. - © Reuters

Energiebranche

OMV tauscht Nordsee für Sibirien

  • Österreicher bieten Gazprom Beteiligung an Ölförderung in Nordsee - im Gegenzug für Beteiligung an sibirischem Gasfeld.

St. Petersburg/Wien. Nicht wenige Kritiker hatten den Ausverkauf rot-weiß-roten Vermögens befürchtet, doch dazu wird es nicht kommen. Im Gegenzug für eine Beteiligung an dem riesigen sibirischen Gasfeld Urengoj wird die OMV keine Teile von Assets in Österreich an die russische Gazprom abgeben - weder von der Raffinerie Schwechat noch vom... weiter




Energiebranche

Auf nach Sibirien

  • Die OMV setzt ihre ganzen Hoffnungen auf Russland, wo sie Öl- und Gas zu wesentlich niedrigeren Kosten fördern könnte.

Wien. Allein im vergangenen Jahr hat sich der Ölpreis fast halbiert. Dieser Crash hat in der Bilanz der OMV tiefrote Spuren hinterlassen. Unter dem Strich brockte er dem heimischen Öl- und Gasriesen einen Verlust von gut 1,25 Milliarden Euro ein, wobei besonders zu Buche schlug, dass Firmen-Assets um rund 2... weiter




OMV Petrol Ofisi ist mit

Energiebranche

OMV bläst zum Rückzug aus der Türkei8

  • Konzern will nun auch Tankstellenriesen Petrol Ofisi verkaufen.

Wien. Stark schrumpfende Umsätze, wegbrechende Erträge und dazu noch Abschreibungen in Milliardenhöhe: Der Ölpreis-Crash trifft die OMV mit voller Wucht. Mit Investitionskürzungen sowie einem Kostensenkungsprogramm hat der teilstaatliche Öl- und Gaskonzern bereits reagiert... weiter




Energiebranche

OMV muss Firmen-Assets um 1,5 Milliarden abwerten

  • Ölpreisverfall macht weitere Abschreibungen notwendig. OMV-Chef rechnet für heuer mit durchschnittlichem Ölpreis von 40 Dollar.

Wien. (kle) Der tief gefallene Ölpreis hat die OMV nun zu weiteren massiven Abschreibungen gezwungen. Für das vierte Quartal 2015 korrigierte der heimische Energieriese die Buchwerte von Assets - vor allem im Bereich Aufsuchen und Fördern von Öl und Gas - um 1,5 Milliarden Euro nach unten... weiter




Energiebranche

OMV-Raffinerien sollen nicht auf Gazprom-Liste sein7

  • "Republik verkauft Beteiligung am Unternehmen nicht", sagte Finanzminister Hans Jörg Schelling.

Wien. Die Syndikatsverträge der Republik Österreich mit den Abu-Dhabi-"Staatsfonds" Ipic zur OMV sind ein wohlgehütetes Geheimnis, weder Vorstand noch Aufsichtsrat kennen sie im Detail. Immerhin sichern sie die Kontrolle über das große Industrieunternehmen. Die staatliche Holding Öbib hält 31,5 Prozent, Ipic 24,5 Prozent... weiter




Energiebranche

OMV-Zukunft "keine politische Frage"2

  • Laut Wirtschaftsminister Mitterlehner soll der Konzern "unbedingt in österreichischer Verantwortung bleiben".

Wien. Der geplante Deal rund um den Tausch von Assets zwischen der OMV und dem russischen Energieriesen Gazprom hat Sorgen vor einem Verlust systemrelevanter Infrastruktur ans Ausland befeuert. ÖBB-Aufsichtsratschefin Brigitte Ederer, einst ÖIAG-Aufsichtsrätin, befürchtet einen "schleichenden Ausverkauf" der teilstaatlichen OMV... weiter




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