• 17. November 2018

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Schlagwortsuche

Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Feuilleton

Die neue Art, Gesellschaft zu verstehen4

  • Andreas Reckwitz: Gegen die alten Kategorien im Kopf.

Politisches Feuilleton - das ist jenes Genre, dem sich diese Kolumne verschrieben hat. Politisches Feuilleton bedeutet meist, aktuelle Geschehnisse zu interpretieren. Mit Hilfe von Theorien und Überlegungen versuchen, gegenwärtige Entwicklungen zu lesen, zu verstehen... weiter




Kommentar

Helga Beimer gibt auf3

Es ist ein Schock, der nur damit vergleichbar wäre, wenn der ORF den "Moneymaker" einstellen würde. Am Freitag wurde bekannt, dass die ARD gedenkt, die Langzeitserie "Lindenstraße" zu beenden. Die letzte Folge wird 2020 ausgestrahlt werden - nach gut 34 Jahren... weiter




Kommentar

Das sinnvolle Leben auf dem Mars1

- Na so was, dass man dich auch wieder einmal trifft! Wie geht’s? Was macht das Universum? - Ad eins: Schön, dich zu sehen. Ad zwei: Lieber nicht fragen. . . - So schlimm? - Ich bin ja universell vernetzt, sozusagen. Aber wenn ich gewusst hätte, was auf mich zukommt mit den Sozialen Medien. . . - Selber schuld. Ich halte meine Zeitung... weiter




Wie man in Kentucky eher keinen Acker bestellt: Kylie Minogue, hier bei der Geburtstagsfeier von Queen Elizabeth im April, war in Wien. - © A. Parsons/Reuters

Pop-Konzert

Cowboys, die Pailletten lieben11

  • Kylie Minogue gastierte mit ihrem aktuellen Album "Golden" und alten Hits im Wiener Gasometer.

Eine wohlbekannte Frage aus dem der Freikörperkultur zugeneigten Erwachsenenfilm stellt sich ausgerechnet heute dann leider doch nicht: Warum liegt hier überhaupt Stroh rum? Zwar ist mit Kylie Minogue der Star des Abends angetreten, im Wiener Gasometer ein aktuelles Album zu präsentieren... weiter




Kommentar

Netflix spendet keine Gruselfichten5

Als Christbaum hat man es nicht leicht. Es beginnt damit, dass man quasi amputiert wird, um dann die müden Restglieder mit Tand und LED-Lichtern behängt zu bekommen. Wenn man dann noch mäßig fachgerecht zusammengestutzt wird - "Der ist zu lang, schneiden wir halt die Spitze ab... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache, zum Beispiel: "Das österreichische Deutsch". Alle Beiträge dieser Rubrik unter:www.wienerzeitung.at/sedlaczek

Sedlaczek am Mittwoch

Versunkene Wortschätze18

  • Wer vom Aussterben bedrohte Wörter verwendet, leistet einen Beitrag dafür, dass die Vielfalt der Ausdrucksweise erhalten bleibt.

Neulich ist mir ein wunderbares Buch in die Hände gefallen. Es heißt so wie der Titel dieses Beitrags: "Versunkene Wortschätze" - mit dem Zusatz "Österreich". Autor ist der Linzer Jakob Ebner, bekannt als Verfasser des "Duden"-Bandes "Wie sagt man in Österreich?"... weiter




Kommentar

Sherlock Facebook3

Ja, früher . . . Früher hat man einen Detektiv beauftragt. Er ist der oder dem des Fremdganges Verdächtigten nachgeschlichen, zumeist bei Regenwetter, hat ins Schlafzimmer gelinst, im Moment der Annäherung die Kamera gezückt und beim Kuss auf deren Auslöser gedrückt... weiter




Kommentar

Meinung? Unerwünscht!10

Vor ein paar Monaten haben sich die Schweizer in einer Volksabstimmung dafür entschieden, weiterhin Gebühren für ihren öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu zahlen. Nun hat die designierte neue SRF-Direktorin Nathalie Wappler angekündigt, was die Schweizer in Zukunft für ihr Geld bekommen... weiter




Feuilleton

Die Harmonien vom Handelskai16

Das Kürzel ÖBB steht bekanntlich für Österreichische Bundesbahnen. Wer die Schnellbahn am Handelskai besteigt, könnte allerdings zu einem anderen Schluss gelangen - dass ÖBB nämlich Öffentliche Beschallungsbehörde bedeutet. Der Anlass: Seit Juli erklingt an den Bahnsteigen in der Brigittenau klassische Musik... weiter




"Keinen Millimeter nach rechts": Herbert Grönemeyer. - © Ali Kepenek

Pop

Mensch sein, die Welt umarmen6

  • Herbert Grönemeyers Album "Tumult" mit Pathos-Pop über die gespaltene Gesellschaft.

Dass der Mann sein Herz an der richtigen Stelle hat - vom rechten Fleck sollte man in diesem Zusammenhang nicht sprechen -, hat er bereits hinreichend bewiesen. Immer wieder bezog Herbert Grönemeyer innerhalb und außerhalb seines Werks etwa Stellung, wenn der Hut zu brennen... weiter




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