• 19. September 2018

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Schlagwortsuche

Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Aus sicherer Entfernung

Zur Causa Dönmez35

  • Erkenntnisse, die man aus Vermutungen gewinnt.

Noch ein Wort zur Causa Dönmez. Kommentatoren lieben es gemeinhin, mehr zu wissen. Oder solches Mehr-Wissen zumindest anzudeuten. Dieser Kommentar beruht auf keinerlei geheimem Wissen, das unter der Hand zirkuliert. Er kann keine Interna auffahren. Er kann sich keiner größeren Nähe zur Macht rühmen als jeder andere Leser auch... weiter




Zwischen Sanftmut und Allegorien auf politischen Wahnsinn: Paul McCartney. - © MPL/Mary McCartney

Pop

Friedenspfeifen und Widerständchen10

  • Paul McCartney ist wieder da. Am Freitag erscheint mit "Egypt Station" sein erstes Album seit fünf Jahren.

Erst vor zwei Monaten hat Paul McCartney seine eigentlichen Qualitäten als Elder Statesman des Pop und wandelndes Musikmonument mit Bassgitarre wieder im großen Stil erklärt. Der 76-jährige Ex-Beatle schafft es ganz einfach, seinen Jüngern und großen Teilen der Laufkundschaft ein gutes Gefühl zu vermitteln... weiter




Kommentar

Reden über Gott? Philosophieren!16

Schulanfang heißt Klassenforum, man bespricht das Schuljahr, neue Lehrerinnen stellen sich vor. Auch die für Religion touren an so einem Abend im September von Klasse zu Klasse, drei bis vier verschiedene sind es an einer durchschnittlichen Wiener Volksschule... weiter




Robert Sedlaczek istAutor zahlreicher Bücher über die Sprache, zum Beispiel: "Das österreichische Deutsch". Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/sedlaczek

Sedlaczek

"Es bleibt immer a Scherm!"21

  • Sicherlich ist es kein Zufall, dass gerade das Jiddische ein fruchtbarer Boden für Wortspiele und Sprachwitze war.

Neulich rief der Ö3-Callboy bei der "Wiener Städtischen" an und fragte, ob er sich Stehtische ausborgen könne. Die nichts ahnende Mitarbeiterin versuchte, dem Anrufer zu erklären, dass eine Versicherung nicht dazu da ist, Stehtische zu vermieten. "Aber Ihre Firma heißt doch ,Wiener Stehtische‘!" - "Ja, ,Wiener Städtische‘... weiter




Kommentar

Homo ludens geht ins Museum6

Die Gamifizierung der Welt schreitet voran. Und breitet sich schleichend auch auf die Kunst aus. So wird etwa das ehrwürdige Kunsthistorische Museum ab Oktober zum Spielplatz für Erwachsene. Das heimische Nationalmuseum hat dafür eigens ein Spiel in einer Entertainmentschmiede in Auftrag gegeben. Noch ist alles streng geheim, versteht sich... weiter




Kommentar

Seid ihr alle da? Nicht mehr lange!32

"Frau Kollegin, wollen Sie mit mir Kasperl spielen?" So einen Anbahnungsspruch hört man heute nur noch selten. Ende der 40er zeitigte er in einem Fall nachhaltige Folgen: Als Volksschullehrer Hans Kraus ihn zu seiner späteren Frau Marianne gesagt hat... weiter




Kommentar

Pandas in der Midlife-Krise8

Von Flipper hat man so etwas nie gehört. Dabei war der ja überaus gesprächig. Aber von seinen Libido-Problemen - kein Wort in der berühmten, aber wohl zu prüden Serie. Wie meistens muss da ein Franzose einspringen, damit so ein Thema aufgearbeitet wird. In der Bretagne kann man in den Buchten Delfine beobachten, mitunter mit ihnen schwimmen... weiter




Feuilleton

Festwochen der Transparenz2

Was bisher vermutet wurde, liegt nun schwarz auf weiß vor: Die Zahlen der Wiener Festwochen befinden sich auf Talfahrt - und nicht erst seit gestern. Schon in der Ära von Markus Hinterhäuser, heute lichtvoller Salzburg-Intendant, begannen die Kartenerlöse zu schwächeln... weiter




Kommentar

Machen wir mal ’n Gedicht4

Es ist ja fürwahr prächtig, was dieser schwülheiße Sommer im Blättchenwald, also im deutschen Feuilleton, für Blüten treibt. In der "Welt" etwa gibt es eine Anleitung, wie man ein Gedicht selbst bauen kann. Das ist immerhin relativ realitätsnah. Eine Anleitung, wie man eine Symphonie komponiert, wäre doch allzu verschroben... weiter




Groebchen

UFO-Alarm in Wien-Neubau14

  • Schon einmal einem undefinierbaren Fortbewegungs-Objekt begegnet? Ihr Biotop: der Graubereich der Straßenverkehrsordnung.

Daran, dass der Straßenverkehr nicht mehr so funktioniert wie zu jenen Zeiten, als ich den Führerschein erwarb (tief in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts), habe ich mich gewöhnt. Es bleibt einem auch gar nichts anderes übrig. Wer z.B. in den wilden Schluchten von Wien-Favoriten oder, verschärft... weiter




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