• 15. November 2018

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Schlagwortsuche

Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache, zum Beispiel: "Das österreichische Deutsch". Alle Beiträge dieser Rubrik unter:www.wienerzeitung.at/sedlaczek

Sedlaczek am Mittwoch

"Der Mirko und die Jagoda haben serbisch gesprochen. . ."12

  • Die FPÖ versucht, Deutsch als Pausensprache an den Schulen durchzusetzen. Wenn es gelänge, gäbe es hin und wieder etwas zu lachen.

Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat es vor wenigen Tagen auf Facebook und Twitter erneut gefordert: "Deutsch ist unsere Staatssprache und der Schlüssel zur Integration. Nur wer Deutsch spricht, kann sich ordentlich verständigen, integrieren und auch dem Unterricht folgen... weiter




Kommentar

Der nächste Medienfeind3

Der soeben gewählte brasilianische Präsident, Jair Bolsonaro, nimmt Anleihen bei Donald Trump: Bolsonaro will eine harte Linie gegen die für seinen Geschmack zu kritische Presse fahren. In einem Fernsehinterview antwortete er auf die Frage zur Pressefreiheit, etwa jener der zu seinen Hauptkritikern gehörenden Zeitung "Folha de S... weiter




Kommentar

WhatsApp auf der Verbotsliste5

WhatsApp feiert 2019 seinen 10. Geburtstag. Der Nachrichtendienst hat seitdem die SMS praktisch ersetzt und ist auch schon dabei, E-Mails zur seltener werdenden Kommunikationsform zu machen. Nun hat der niederösterreichische Landesschulrat Empfehlungen für Schulen zum richtigen Umgang mit Sozialen Netzwerken ausgearbeitet... weiter




Feuilleton

Vegetarier sind doof!14

- Mama . . . - Was ist denn, Kevin? - Ich mag das nicht essen. - Wieder einmal. Und was willst du essen? - Fleisch. - Zum tausendsten Mal, Kevin: Wenn du so groß und stark werden willst wie dein Papa oder wie Onkel Hildebrand, dann musst du viel Grünzeug essen, aber kein Fleisch. Fleisch ist nicht gut... weiter




Ein Gefühl von Rückblick und Nachdenklichkeit: Marianne Faithfull in ihrer Wohnung in Paris. - © Yann Orhan

Pop

Der Besuch der alten Dame12

  • Marianne Faithfull setzt mit dem Album "Negative Capability" ihr vom Leben gezeichnetes Spätwerk fort.

Wie viele gefühlte und tatsächliche Comebacks Marianne Faithfull zeit ihrer 53-jährigen Laufbahn bereits gefeiert hat, ist nicht mit Sicherheit festzustellen. Sehr wahrscheinlich muss es sich aber bereits um einen wiederholten Karrierefrühling gehandelt haben... weiter




Kommentar

Nichts geht über den Staatschef4

China ist an eigenartigen TV-Shows nicht gerade arm. Wer einmal die stundenlangen, trägen Unterhaltungssendungen des Staatsfernsehens gesehen hat, weiß, was leiden heißt. Vermutlich muss man schon ein großer Fan der dem Regime gefälligen Unterhaltung sein, um das gut zu finden... weiter




Baumgartner Bernhard - © WZ / Thomas Seifert

Kommentar

Eine Perle des Wintersports2

Wenn es in diesem Land bestimmt keinen Mangel an etwas gibt, dann wohl an der Anzahl von Wintersportübertragungen im Fernsehen. Wie die Heuschrecken fallen diese Naturgewalten jedes Jahr über das arglose TV-Programm her und verbreiten dort ihre Wirkung. Je nach Standpunkt ist diese erfreulich oder verheerend... weiter




Kommentar

Wer schön ist, hat mehr Zeit für Ärger20

Es gibt Forschungen zum drängenden Thema: "Kann man zu schön sein, um wahr zu sein?" Und tatsächlich kann man das. Es gibt Menschen, deren Schönheitsgrad weit über dem liegt, den die meisten Menschen als attraktiv empfinden. Überdurchschnittlich attraktiv werden Frauen mit großen Augen, großer Stirn und vollen Wangen - Kindchenschema - angesehen... weiter




Kommentar

Die Spinne ist schon wieder da!9

"Das könnte Ihnen auch gefallen" ist ein prägender Satz unserer digitalen Ära. Big brother ist längst watching us, heißt es. Und wer sich im Internet und den Sozialen Medien bewegt, der kann schon paranoid werden. Auch wenn man sich manchmal fragt, ob das nicht besser ginge... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache, zum Beispiel: "Das österreichische Deutsch". Alle Beiträge dieser Rubrik unter:www.wienerzeitung.at/sedlaczek

Sedlaczek am Mittwoch

Vielleicht bin ich doch ein Messie. . .13

  • Wenn ein neues Wort auch in den Boulevardzeitungen auftaucht, dann ist es in der Alltagskommunikation angekommen.

Nein, ich meine nicht den argentinischen Dribbelkünstler Lionel Messi, der beim FC Barcelona unter Vertrag steht. Dieser schreibt sich anders. Ich meine "Messie". Den Ausdruck fand ich neulich in einem Artikel der "Kronen Zeitung". Die Rede war von einem ehemaligen Koch, der in einem unglaublichen Ausmaß Essensreste, Pizzaschachteln... weiter




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