• 19. September 2018

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Feuilleton

Das Theater im Einwanderungsland

Die Wiener Bühnen spielen haarscharf an der Wirklichkeit dieser Stadt vorbei: In Wien haben mehr als 40 Prozent der Bewohner einen migrantischen Hintergrund. Dieser demographischen Verschiebung wird in der hiesigen Bühnenpraxis jedoch keinerlei Bedeutung beigemessen. Damit verpassen die Großbühnen aber die relevanten Fragen der Gegenwart... weiter




Nahrungsmittel

Gastgeber von Welt gehen ins Restaurant

Im Sommer trafen sich Freunde zum Grillen. Aufgetischt wurden Hendl, Rind, Schwein, Weißbrot, Kartoffel und Eismarillenknödel zum Abschluss. Eine Gruppe von Allesfressern, könnte man meinen. Weit gefehlt. Diese Woche wieder bei Tisch vereint, fanden sich unter ihnen plötzlich zwei, die einen Bogen um Meeresfrüchte machen, sowie einer... weiter




Feuilleton

Besser nicht zu viel fragen

Erschrecken Sie nicht: Man ist neuerdings verstärkt an Ihrer Meinung interessiert. Die neueste Mode unter Museumsdirektoren scheint zu sein, sich Rat zu holen. Nicht nur von jenen, die das vielleicht gelernt haben, sondern auch von denen, die sich das Ergebnis dann auch anschauen sollen... weiter




Feuilleton

Lesern geht es prächtig

Sie sollten sich diesen Kommentar aufheben. Denn wenn Sie das nächste Mal am Frühstückstisch gerügt werden, wieso sie sich schon wieder hinter unserer Zeitung verstecken, sollten sie ihn zur Hand haben. Denn das Lesen der Morgenzeitung sehen Leseexperten als wichtige Vorbildfunktion, die nicht zuletzt den Kindern vermittelt... weiter




Feuilleton

Ein toter Künstler, der nie gelebt hat

Das renommierte Auktionshaus Sotheby’s London definiert die Versteigerung neu: Am 16. November kommt "eine von nur verbliebenen 18 Arbeiten des größten Künstlers, der nie gelebt hat" unter den Hammer. Seine Zeichnung "Bridge no. 114" schätzt das Haus dennoch auf einen Wert von 3000 bis 5000 Pfund... weiter




Feuilleton

Das Klingeln der Zukunft

"Ja dadada, ja dadada, ja dadada - da." Was ist das? Nein, das ist kein Auftakt einer Beethoven-Symphonie. Aber das hier haben die meisten Menschen sicher deutlich häufiger gehört als eine Beethoven-Symphonie. Manche vielleicht sogar während einer Beethoven-Symphonie. Denn das ist der Nokia-Klingelton... weiter




Ina Weber.

Feuilleton

Wer vermittelt die Nachrichten?

Bei jeder Gelegenheit höre ich sie, die Frage: "Wie lange wird es euch wohl noch geben?" Uns Printmedien nämlich. Wie ein Damoklesschwert hängt die Frage im Zeitalter der Online-Medien über uns. "Nicht mehr lange", antworten die meisten. Wie ein Lauffeuer breiten sich immer noch bessere Online-Auftritte aus... weiter




Feuilleton

Gesellschaftskritik in bunt

Dass sich eine Modemarke mit dem glamourösen Gastauftritt eines Künstlers schmückt, ist heutzutage kaum mehr eine Meldung wert. Seit Fantastilliarden bunte Mangagesichter von Takashi Murakami auf Louis-Vuitton-Taschen über den Kohlmarkt getragen wurden und seit Erwin Wurm seine Skulpturen mit Mänteln von Hermès ausstatten ließ... weiter




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