• 20. August 2018

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Schlagwortsuche

Matthias G. Bernold, geboren 1975, lebt als Journalist in Wien.

Glossen

Mehr Kitsch, bitte!10

Vor der "Verkitschung" Wiens warnte jüngst Barbara Coudenhove-Kalergi in einer Kolumne für den "Standard" und begründete diese Wahrnehmung mit Touristenheurigen und Souvenirgeschäfte voller Waren, die "immer gleich und immer gleich scheußlich sind". Ganz vorne in ihrer Liste der Scheußlichkeiten erwähnt die Journalistin als Oldtimer getarnte... weiter




Das Belvedere-Stöckl wird ein Gastronomiebetrieb. - © Daniel Bischof

Leserbriefe

Leserforum3

Ein übergroßes Lokal in einem historischen Gartenensemble Nun wurde es Gewissheit: Die für die Errichtung einer Großgastronomie nötigen Bewilligungen in einer der bedeutendsten historischen Gartenanlagen Österreichs wurden erteilt. Von der Baubehörde, vom Bundesdenkmalamt und als Betriebsanlage bewilligt... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Gastkommentar von Wolfgang Rehm, 1. August Der Entwurf für ein neues UVP-Gesetz Jede Novelle der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) hat bisher eine Verschlechterung für die BürgerInnenbeteiligung gebracht. Aber was da jetzt geplant ist, könnte bewirken, dass jedes Wahnsinnsprojekt in Zukunft gebaut werden kann... weiter




Wolfgang Katzian, der neue ÖGB-Präsident. - © apa/Hans Punz

Leserbriefe

Leserforum2

Ein lohnendes Thema für den Gewerkschaftsbund Wenn die Gewerkschaft gegen den 12-Stunden-Tag zum Angriff bläst und dabei von SPÖ-Chef Christian Kern unterstützt wird, kritisiert sie etwas, was die SPÖ vor der Oppositionszeit mitgetragen hat. Ein lohnendes Thema für den ÖGB wäre hingegen ein entsprechender Widerstand gegen die aktuelle... weiter




Roland Ziegler ist Vorstandsmitglied und Sprecher der Bundesverbands Elektromobilität Österreich (BEÖ), der die Interessen von elf Energieversorgern vertritt (www.beoe.at).

Gastkommentar

Neues Wohnrecht für mehr E-Autos4

  • Damit die Errichtung von privaten Ladestationen leichter wird, sind gesetzliche Änderungen notwendig.

Die Elektromobilität nimmt in Österreich Fahrt auf. Das Angebot an E-Fahrzeugen wird vielfältiger, die Neuzulassungen von Elektroautos steigen kontinuierlich an, auch der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur geht voran. Allein in Wien werden in den nächsten zwei Jahren 1000 neue Ladepunkte errichtet... weiter




Gerd Sammer ist emeritierter Professor am Institut für Verkehrswesen der Wiener Boku. - © privat

Gastkommentar

Wenn, dann für die ganze Ostregion

  • Statt einer Citymaut für Wien wäre eine distanzabhängige flächendeckende Maut für den gesamten Ballungsraum von Wien, inklusive Teilen Niederösterreichs und des Burgenlands, die sinnvollere Alternative.

"Die Dosis und die Art machen die Wirkung." Frei nach Paracelsus gilt diese Aussage auch für den verkehrspolitischen Lösungsansatz einer Citymaut, denn Maut ist nicht gleich Maut. Je nach erwünschtem verkehrspolitischen Ziel muss eine Maut unterschiedlich konfiguriert werden. Eine Maut ist eine sehr sensibel wirksame Maßnahme und kein Allheilmittel... weiter




Leserbriefe

Leserforum3

Das katholische Bürgertum hat die Nazis verachtet In der "Wiener Zeitung" vom 15. März berichtet Anton Pelinka, dass es in katholisch-konservativen Kreisen nicht selbstverständlich war, Gegner des Nationalsozialismus zu sein. Das Gegenteil ist richtig. Gerade im katholisch-bürgerlichen Milieu waren sehr entschiedene Gegner der Nationalsozialisten... weiter




Fünf Autobrücken führen bisher in Wien über die Donau. fotolia/Creativemarc

Leserbriefe

Kommentare

Eine weitere Donauquerung zur Entlastung der Tangente Die Diskussion um eine sechste Donauquerung wird nunmehr seit zirka zwanzig Jahren mit unterschiedlicher Intensität geführt. Bei der Beantwortung der Frage "Welche Funktionen sollte eine solche haben... weiter




Walter Ruck ist Präsident der Wirtschaftskammer Wien und Bauunternehmer.

Gastkommentar

Österreich an die Seidenstraße11

  • Für die Länder entlang der neuen von China vorangetriebenen Handels- und Verkehrswege ergeben sich enorme wirtschaftliche Chancen.

Weltverändernde Projekte entstehen dann, wenn wir große Visionen realisieren und ausgetretene Trampelpfade verlassen. China hat eine große Vision: die alten Trampelpfade der Seidenstraße zu reaktivieren. So soll ein transkontinental-eurasischer Handelsraum mit leistungsstarken Verkehrsrouten zwischen Wladiwostok und Lissabon entstehen... weiter




Verkehrstechnisch ist es noch ruhig in der Lobau. - © fotolia/bettina sampl

Leserbriefe

Leserforum1

Der Lobautunnel ist kein zukunftsfähiges Projekt Wenn die Grundlagen für die Begründung von Eingriffen in das Leben, die Natur, fehlen, ist jeder Eingriff im besten Fall fahrlässig und gefährlich. Man belastet oder gefährdet sonst die Zukunft und schränkt die Möglichkeiten für gute Lösungen ein... weiter




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