• 16. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Taiwans Wiedervereinigung mit China sei "unausweichlich", sagt Präsident Xi Jinping. - © afp/Sam Yeh

Xi Jinping

China droht Taiwan mit Zwangsvereinigung1

  • Präsident Xi will den Konflikt mit der Insel notfalls mit Gewalt regeln.

Peking/Taipeh. (reu) Chinas Präsident Xi Jinping hat einmal mehr betont, Taiwan wieder in sein Land eingliedern zu wollen und den Einsatz von Gewalt dabei nicht ausgeschlossen. Die Wiedervereinigung müsse kommen, sagte das Staatsoberhaupt am Mittwoch in der Großen Halle des Volkes... weiter




Die Wiedervereinigung müsse kommen, sagte das Staatsoberhaupt am Mittwoch in der Großen Halle des Volkes. - © APAweb/Reuters, Mark Schiefelbein/PoolGrafik

Konflikte

"China wird keine Chinesen angreifen"9

  • Präsident Xi Jinping hat den Anspruch seines Landes auf die Eingliederung Taiwans bekräftigt.

Peking/Taipeh. Chinas Präsident Xi Jinping will die "Wiedervereinigung" mit dem demokratischen Taiwan notfalls auch mit Gewalt erzwingen. China müsse und werde auch wiedervereinigt werden, sagte Xi Jinping am Mittwoch laut der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua in einer Rede in der Großen Halle des Volkes in Peking... weiter




Warum der Zug eintgleiste, steht bisher noch nicht fest. - © APAweb, Reuters, Lee Kun Han

Taiwan

Schweres Zugsunglück mit über 20 Toten

  • Der Zug entgleiste und verkeilte sich. 22 Menschen wurden getötet, 170 sind verletzt.

Taipeh. Bei einem schweren Zugsunglück in Taiwan sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Etwa 170 Menschen wurden nach Angaben der Behörden verletzt. Viele erlitten schwere Verletzungen. Das Unglück mit dem Puyuma-Expresszug geschah am Sonntag um 16.50 Uhr Ortszeit (10... weiter




Insgesamt galten am Mittwoch noch mehr als 80 Menschen als vermisst, diemeisten von ihnen Bewohner des "Yunmen Cuiti Building". Das zwölfstöckige Wohnhaus neigte sich gefährlich zur Seite, weil die untersten Etagen eingestürzt sind. Rettungskräfte versuchten, das Haus mit Stahlträgern zu stützen. - © APAweb/Reuters, Stringer

Erdbeben

Erdbeben in Taiwan fordert Todesopfer3

  • Mehr als 258 sollen verletzt sein, 70 Menschen werden noch vermisst.

Taipeh. Zahlreiche Vermisste, verschüttete Menschen, halb eingestürzte Hochhäuser, kaputte Straßen: Nach dem verheerenden Erdbeben an der Ostküste Taiwans sind die Retter mit dem ganzen Ausmaß des Unglücks konfrontiert. Mindestens sechs Menschen kamen ums Leben und 258 wurden verletzt, Dutzende von ihnen schwer... weiter




US-Präsident Trump kommt China entgegen. - © Reuters, Joshua Roberts

Diplomatie

Trump erkennt "Ein-China-Politik" an

  • Nach dem rauen Ton während des US-Wahlkampfs hat US-Präsident Trump nun alle Missverständnisse ausgeräumt.

Peking/Washington. Drei Wochen nach seiner Amtseinführung hat der neue US-Präsident Donald Trump auch Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping angerufen. In dem mit Spannung erwarteten Telefonat versicherte Trump, dass sich seine Regierung im Umgang mit Taiwan weiter an die "Ein-China-Politik" halten werde... weiter




China

Chinas Manöver sorgt für Unsicherheit

  • Chinesische Kriegsschiffe kreuzten nahe Taiwan und Japan.

Peking/Taipeh. Chinesische Kriegsschiffe haben sich den Nachbarländern Taiwan und Japan genähert. Taiwan beobachtete am Mittwoch laut Medienberichten mit erhöhter Wachsamkeit, wie Chinas bisher einziger Flugzeugträger "Liaoning" die Taiwan-Straße passierte. Daraufhin ließ Taiwan Kampfjets vom Typ F-16 aufsteigen... weiter




Taiwan

Direktor tritt nach Nazi-Parade an Schule in Taiwan zurück27

  • Schüler waren in NS-Uniformen und mit Hakenkreuzen aufmarschiert.

Taipeh. Nach einem Sturm der Entrüstung anlässlich einer Nazi-Parade zum 62. Geburtstag einer Schule in Taiwan ist der Schulleiter zurückgetreten. Der Direktor der Kuang Fu High School in der nördlichen Stadt Hsinchu, Cheng Hsiao Ming, entschuldigte sich "bei den Opfern und der Öffentlichkeit" dafür... weiter




Donald Trump schockt China mit seiner Drohung, die Ein-China-Politik aufzukündigen. - © Ng Han Guan/apAnalyse

Taiwan

Bereit für eine Achterbahnfahrt9

  • Donald Trump führt die USA auf Konfrontationskurs mit der aufstrebenden Supermacht China.

Washington/Peking/Taipeh. Nichts bestimmt das politische Geschick des Planeten Erde mehr als die Beziehungen zwischen den USA, der dominierenden Weltmacht des 20. Jahrhunderts, und der kommenden Weltmacht des 21. Jahrhunderts - China. Das Verhältnis zwischen diesen Supermächten ist soeben deutlich komplizierter geworden... weiter




USA zuerst: Der künftige Präsident Donald Trump will China in die Schranken weisen. - © ap

USA

Erstes Gefecht mit China1

  • Nach Donald Trumps Telefonat mit Taiwans Präsidentin hat Peking reagiert - worauf wiederum Trump mit Tweets kontert. Zwischen den USA und China könnten bald eisigere Zeiten anbrechen.

Washington/Peking/Taipeh. (klh) Donald Trumps Vorliebe für Twitter scheint ungebrochen. Nützte er im Wahlkampf den Kurznachrichtendienst noch besonders dafür, seine politischen Konkurrenten anzugreifen und oft auch zu beleidigen, betreibt er nun auch internationale Diplomatie über das Internet... weiter




Taiwan

Trump ärgert China4

  • Diplomatische Verstimmung nach Telefonat mit Taiwans Präsidentin.

Washington. Der designierte US-Präsident Donald Trump ging ans Telefon, als Taiwans Staatschefin Tsai Ing-wen anrief - und hat damit eine diplomatische Verstimmung mit der Volksrepublik China heraufbeschworen. Peking reichte in Washington offiziell Protest ein, wie das chinesische Außenministerium am Samstag mitteilte... weiter




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