• 20. Januar 2019

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Gastkommentar

Taugt die EU als Krisenmanager?10

  • Mit Multilateralismus allein wird sich das Problem der mangelnden Glaubwürdigkeit auf dem internationalen Parkett nicht lösen lassen.

Beim G20-Gipfel in Buenos Aires kamen Regierungschefs aus aller Welt zusammen und ließen sich von einer spektakulären Licht- und Musikshow im historischen Teatro Colón berieseln. Harmonisch waren dabei vermutlich nur die Orchesterklänge. Die Konflikte, in die Europa verstrickt ist, sind nämlich zahlreich... weiter




22.000 Polizisten sichern den G20-Gipfel in Buenos Aires. - © reuters

Buenos Aires

Der Gipfel der Zwietracht

  • G20-Treffen in Buenos Aires: Die Welt blickt mit Spannung auf US-Präsident Donald Trump und Chinas Xi Jinping.

Buenos Aires. (red) Unter enormen Sicherheitsvorkehrungen startete am Freitag der G20-Gipfel in Buenos Aires. Rund 22.000 Polizisten und 3000 Soldaten riegelten das Veranstaltungsgelände ab, die Stadtviertel Recoleta und Palermo gleichen seither einer Festung... weiter




Macri profitiert derzeit vor allem von der Aufsplitterung der Opposition und den Korruptionsermittlungen gegen Kirchner. - © APAweb, Reuters, Agustin Marcarian

Argentinien

Der G20-Gastgeber in der Dauer-Malaise3

  • Argentiniens Präsident Mauricio Macri konnte die Hoffnungen bisher nicht erfüllen.

Buenos Aires. Als Mauricio Macri Ende 2015 die Ära des Präsidentenpaares Nestor (2003 bis 2007) und Cristina Kirchner (2007 bis 2015) mit seinem glanzvollen Wahlsieg beendete, jubelten die Märkte. Macri, konservativer Unternehmer und ehemaliger Präsident des Hauptstadt-Fußballklubs Boca Juniors, sollte das Land aus der tiefen Krise führen... weiter




Mit Salam ist der erste Gast gelandet. - © afp/Saudi Broadcast Authority

Diplomatie

Konflikte überschatten G20-Gipfel

  • Ab Freitag kommen die Staats- und Regierungschefs der größten Industrie- und Schwellenländer in Argentinien zusammen. Ihre Politik ist derzeit mehr ein Gegen- anstatt ein Miteinander.

Buenos Aires. (afp) Über die Zukunft der Arbeit in einer digitalisierten Welt würde Argentiniens Präsident Mauricio Macri gerne reden, aber die offizielle Tagesordnung des G20-Gipfels dürfte angesichts der vielen Konflikte unter den Teilnehmern in den Hintergrund treten... weiter




Soziale Unruhen in Argentinien nehmen zu. - © afp/Eitan Abramovich

Argentinien

Niederlage, bevor noch gespielt wurde5

  • Wirtschaftlich und sportlich schlittert Argentinien von den höchsten Erwartungen ins Desaster.

Buenos Aires/Wien. "In Argentinien passiert so etwas nicht", hatte Nicolás Navarro, Torhüter des bonaerensischen Fußballclubs San Lorenzo, im August 2017 selbstbewusst die Chilenen gerügt. Davor hatte der Fußballclub, bei dem sogar der Papst als Mitglied eingetragen ist, ein Auswärtsspiel in Temuco bestritten... weiter




Soziale Unruhen in Argentinien nehmen zu. - © afp/Eitan Abramovich

Argentinien

Argentiniens Fußball und Wirtschaft im Argen

  • Wirtschaftlich und sportlich schlittert Argentinien von den höchsten Erwartungen ins Desaster.

Buenos Aires/Wien. "In Argentinien passiert so etwas nicht", hatte Nicolás Navarro, Torhüter des bonaerensischen Fußballclubs San Lorenzo, im August 2017 selbstbewusst die Chilenen gerügt. Davor hatte der Fußballclub, bei dem sogar der Papst als Mitglied eingetragen ist, ein Auswärtsspiel in Temuco bestritten... weiter




G20

US-Zickzack-Kurs im Handelsstreit mit China

Washington/Peking. Die US-Regierung sendet im Handelsstreit mit China unterschiedliche Signale. Während Präsident Donald Trump am Freitag Zuversicht für eine baldige Einigung demonstrierte, dämpfte sein Wirtschaftsberater Larry Kudlow die Erwartungen: Die Washingtoner Regierung arbeite bislang nicht an einem konkreten Plan für ein Handelsabkommen... weiter




Containerhafen im chinesischen Qingdao. - © afp/Str

Handelskrieg

Appell zum Kompromiss2

  • China und die USA wurden am Ende der Tagung von Weltbank und Währungsfonds erneut zur Beilegung des Handelsstreits aufgerufen.

Washington/NusaDua. (wak) Wenn sich US-Präsident Donald Trump unfair behandelt fühlt, dann reagiert er bisweilen überzogen. Und von China fühlt sich Trump übervorteilt. Die Volksrepublik hat schon in seinem Wahlkampf als der Sündenbock gedient, der im Alleingang die US-amerikanische Industrie aussterben lässt... weiter




Der Handelskonflikt tobt vor allem zwischen den USA und China, das bereits von Handelskrieg spricht. Mit der Erneuerung des Vorschlags von Trump versuchte Mnuchin offenbar auch, den Druck auf China zu erhöhen. - © APAweb/AFP, G 20 Press Office

Gespräche

USA bieten bei G20 Freihandel an3

  • Doch Frankreich hält dagegen.
  • IWF warnt vor Schaden für die Weltwirtschaft.

Buenos Aires. Im internationalen Handelsstreit haben sich die USA gegenüber Europa und Japan gesprächsbereit gezeigt. Bei dem Treffen der G20-Finanzminister in Buenos Aires am Wochenende schlug Finanzminister Steven Mnuchin erneut vor, die Handelsbarrieren innerhalb der Gruppe der sieben traditionellen Industriestaaten (G7) fallen zu lassen... weiter




IWF-Chefin Christine Lagarde sagte am Samstag bei einem Finanzministertreffen der Staatengruppe in Buenos Aires, im schlimmsten Falle könnte das weltweite Wirtschaftswachstum um einen halben Prozentpunkt niedriger liegen. - © APAweb/REUTERS, Martin Acosta

Auswirkungen

IWF warnt G20-Staaten vor Eskalation im Handelsstreit2

Buenos Aires. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die G20-Staaten vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. IWF-Chefin Christine Lagarde sagte am Samstag bei einem Finanzministertreffen der Staatengruppe in Buenos Aires, im schlimmsten Falle könnte das weltweite Wirtschaftswachstum um einen halben Prozentpunkt niedriger liegen... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung