• 14. November 2018

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G20

US-Zickzack-Kurs im Handelsstreit mit China

Washington/Peking. Die US-Regierung sendet im Handelsstreit mit China unterschiedliche Signale. Während Präsident Donald Trump am Freitag Zuversicht für eine baldige Einigung demonstrierte, dämpfte sein Wirtschaftsberater Larry Kudlow die Erwartungen: Die Washingtoner Regierung arbeite bislang nicht an einem konkreten Plan für ein Handelsabkommen... weiter




Containerhafen im chinesischen Qingdao. - © afp/Str

Handelskrieg

Appell zum Kompromiss2

  • China und die USA wurden am Ende der Tagung von Weltbank und Währungsfonds erneut zur Beilegung des Handelsstreits aufgerufen.

Washington/NusaDua. (wak) Wenn sich US-Präsident Donald Trump unfair behandelt fühlt, dann reagiert er bisweilen überzogen. Und von China fühlt sich Trump übervorteilt. Die Volksrepublik hat schon in seinem Wahlkampf als der Sündenbock gedient, der im Alleingang die US-amerikanische Industrie aussterben lässt... weiter




Der Handelskonflikt tobt vor allem zwischen den USA und China, das bereits von Handelskrieg spricht. Mit der Erneuerung des Vorschlags von Trump versuchte Mnuchin offenbar auch, den Druck auf China zu erhöhen. - © APAweb/AFP, G 20 Press Office

Gespräche

USA bieten bei G20 Freihandel an3

  • Doch Frankreich hält dagegen.
  • IWF warnt vor Schaden für die Weltwirtschaft.

Buenos Aires. Im internationalen Handelsstreit haben sich die USA gegenüber Europa und Japan gesprächsbereit gezeigt. Bei dem Treffen der G20-Finanzminister in Buenos Aires am Wochenende schlug Finanzminister Steven Mnuchin erneut vor, die Handelsbarrieren innerhalb der Gruppe der sieben traditionellen Industriestaaten (G7) fallen zu lassen... weiter




IWF-Chefin Christine Lagarde sagte am Samstag bei einem Finanzministertreffen der Staatengruppe in Buenos Aires, im schlimmsten Falle könnte das weltweite Wirtschaftswachstum um einen halben Prozentpunkt niedriger liegen. - © APAweb/REUTERS, Martin Acosta

Auswirkungen

IWF warnt G20-Staaten vor Eskalation im Handelsstreit2

Buenos Aires. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die G20-Staaten vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. IWF-Chefin Christine Lagarde sagte am Samstag bei einem Finanzministertreffen der Staatengruppe in Buenos Aires, im schlimmsten Falle könnte das weltweite Wirtschaftswachstum um einen halben Prozentpunkt niedriger liegen... weiter




Stefan Brocza ist Experte für Europarecht und internationale Beziehungen. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © unknown

Gastkommentar

Was wurde aus dem Marshall-Plan für Afrika?20

  • Es wäre grundsätzlich genügend Geld vorhanden - was fehlt, sind wirksame Programme und Projekte zur industriellen Entwicklung Afrikas.

Kann sich eigentlich noch irgendjemand an die politische Vehemenz erinnern, mit der vor zwei Jahren ein Marshall-Plan für Afrika gefordert wurde? Politische Vertreter aller Couleurs überschlugen sich mit ihren Forderungen nach richtig viel Geld für Afrika - in der irrigen Annahme, dass man damit alle Probleme lösen könne... weiter




Bitcoin

G-20 beschließen keine Schritte zur Regulierung von Kryptowährungen2

  • Entwicklung soll aber aufmerksam beobachtet werden.

Buenos Aires. Die 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G-20) wollen die Entwicklung von Kryptowährungen wie Bitcoin in nächster Zeit aufmerksam beobachten. Konkrete Maßnahmen zur Regulierung beschlossen die G-20-Finanzminister und -Notenbankchefs auf ihrem Treffen in Buenos Aires erwartungsgemäß aber nicht... weiter




Donald Trump nimmt es mit dem Welthandel auf. - © APAweb/AP, Andrew Harnik

Hintergrund

Trumps Spiel mit dem Feuer in der Handelspolitik2

  • Eine große Sorge gilt den WTO-Regeln für das Handelssystem, die unterlaufen werden.

Berlin. US-Präsident Donald Trump hat sich entschieden. Er lässt es auf einen Frontalangriff auf das weltweite Handelssystem ankommen. Getreu seinem politischen Leitbild "America First" will er der heimischen Stahl- und Aluminiumbranche zur Seite springen und ausländische Konkurrenz mit drastischen Zöllen oder Importquoten vom US-Markt vertreiben... weiter




Deutschland

49 Ermittlungsverfahren gegen Polizisten nach G-20-Krawallen3

  • Mehr als zwei Wochen nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen in Hamburg wurden neue Ermitlungen eingeleitet.

Hamburg. Mehr als zwei Wochen nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen rund um den G-20-Gipfel in Deutschland ist die Zahl der Ermittlungen gegen Polizisten gestiegen. Am Dienstagnachmittag gab es beim Dezernat Interne Ermittlungen 49 Verfahren, wie eine Sprecherin der Hamburger Innenbehörde am Mittwoch sagte. Zuletzt waren 35 Verfahren bekannt... weiter




Emmanuel Macron, Angela Merkel und Donald Trump (v.l.n.r) hatten beim G20-Gipfel in Hamburg genug zu besprechen. - © ap/MacDougall

G20

Wir müssen reden1

  • Die G20-Treffen verursachen großes Aufsehen. Ihre Wirkung ist aber beschränkt.

Hamburg/Wien. Die Augen der Welt sind auf Hamburg gerichtet. Seit Tagen schon wurde das Messegelände der Hansestadt zu einem Hochsicherheitsgefängnis für prominente Weltpolitiker ausgebaut. Popstars wie Coldplay, Shakira oder Herbert Grönemeyer traten im Vorfeld des G20-Gipfels in der Hansestadt auf, um ein Zeichen gegen Armut zu setzen... weiter




Grafik

Donald Trump

Globalisierungsgegner in Chief5

  • US-Präsident Donald Trump ist bei den wichtigsten politischen Fragen beim G20-Gipfel isoliert.

Hamburg/Wien. Der Anti-Globalisierer in Chief sitzt beim G20-Gipfel in Hamburg nicht in der legendären Roten Flora im links-alternativen Hamburger Schanzenviertel, beteiligt sich auch nicht an Straßenschlachten mit der deutschen Polizei, sondern er sitzt gleich mit am Verhandlungstisch... weiter




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