• 13. November 2018

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Eine Karriere wie auf Sand gebaut: die Beach Boys im Jahr 1962. - © Getty Images/Michael Ochs Archives

Sand

Reif für die Insel10

  • Wenn Pop am Sand ist, hat das nicht immer mit Urlaub zu tun. Eine Vermessung von Brian Wilson bis Chris Isaak.

Sand ist nicht nur eine obskure Band aus Berlin mit Neigung zu surrealem Krautrock, deren einziges, 1974 veröffentlichtes Album "Golem" einem Szenepublikum unter Mithilfe des britischen Musikers David Tibet vor allem rückwirkend bekannt wurde. "Sand" ist neben einem Jazz-Fusion-Werk des Gitarristen Allan Holdsworth von 1987 auch ein Song... weiter




Rührung. Ergriffenheit. Begeisterung. Tränen: Brian Wilson, der vom Leben gezeichnete Kopf der Beach Boys, gastierte in der Wiener Stadthalle. - © apa/Herbert Pfarrhofer

Konzertkritik

Fun am Strand, Tränen im Bett15

  • Brian Wilson begeisterte in Wien mit einem bewegenden Konzert um den Beach-Boys-Klassiker "Pet Sounds".

Erst vor wenigen Wochen durfte man in der ausverkauften Wiener Stadthalle eine Coverband namens "Beach Boys" erleben, die mit Mike Love als einzigem Originalmitglied ein trotzdem gutes, mindestens sehr nostalgisches Konzert gab. Am Donnerstag wiederum wundert man sich am selben Ort über den Umstand... weiter




Love & Mercy

Genie und Wahnsinn

  • "Love & Mercy" ist ein ungewöhnliches Musikerporträt.

"Love and mercy that’s what you need tonight" ist der Refrain des Ersttitels aus dem Soloalbum "Brian Wilson" von 1988. Damals war der heute 72-jährige Ex-Frontman der "Beach Boys" geistig und körperlich am Ende. Mit der Folgezeit beschäftigt sich ein Teil des Biopics über den genialen, aber schwer problembeladenen... weiter




Pop-CDs

Disco-Hits am seidenen Glitzerfaden2

  • short cuts

Obwohl es auch nicht viel anders klingt als bei Madonna oder Charli XCX, finde ich Marina And The Diamonds doch um so vieles besser und erfrischender als nahezu alles von den Genannten. So auch das neue, insgesamt dritte Album der griechischstämmigen Waliserin, "Froot"... weiter





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