• 21. September 2018

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Illustration: Fotolia/robsonphoto

Gastkommentar

Zerfall und Kollaps der EU - oder doch Zusammenhalt?7

  • Warum weitere Austritte aus der Europäischen Union nicht so bald zu erwarten sind.

Woraus nähren sich Gelassenheit und Zuversicht in Zeiten, in denen vom gefühlten Ende der EU und von ihrem Zusammenbruch die Rede ist? Historische, institutionelle, verfahrenstechnische Motive, ein gegenwartsbedingter Grund sowie zwei Zukunftsperspektiven sprechen dafür... weiter




Paul Schmidt ist Geschäftsführer der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik.

Gastkommentar

Ein Blick zurück - und auch nach vorne3

  • Die nächste Generation muss manches anders machen, damit es besser wird.

60 Jahre Römische Verträge, 25 Jahre Vertrag von Maastricht, 15 Jahre Euro-Bargeld, 30 Jahre Erasmus - die vielen Jubiläen sind ein Anlass, kurz zurück, aber vor allem nach vorne zu schauen. Der Blick zurück sollte die schwierige Vergangenheit Europas und des Einigungsprozesses nicht verklären... weiter




Erhard Fürst war Leiter der Abteilung Industrie- und Wirtschaftspolitik in der Industriellenvereinigung.

Gastkommentar

Geträumte Rede eines geträumten europäischen Präsidenten1

  • Zusammengestellt aus weitgehend unveränderten, aber auf die Europäische Union umgemünzten Ausschnitten aus Donald Trumps Antrittsrede.

Wir, die Bürger der Europäischen Union, sind in einer großen gemeinsamen Anstrengung geeint, Europa wieder zu erneuern und allen Europäern wieder Hoffnung zu geben. Es wird Herausforderungen und schwierige Situationen geben, aber wir werden es schaffen... weiter




Anton Pelinka war von 1975 bis 2006 Professor für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck. Seit 2006 ist er Professor of Nationalism Studies and Political Science an der Central European University in Budapest. Aktuellste Publikation: "Die Unheilige Allianz. Die rechten und die linken Extremisten gegen Europa". Foto: privat

Gastkommentar

Die Schwierigkeiten mit dem Grundgedanken der EU-Integration3

  • Der emotionale Abschied von der Idee uneingeschränkter nationaler Souveränität fällt schwer.

Die britische Regierung hatte vor der Brexit-Abstimmung ausdrücklich klargestellt, von der Verpflichtung zu einer weiteren Vertiefung befreit sein zu wollen. Trotz der vom damaligen Premier David Cameron ausgehandelten Ausnahmeregelungen hat die Mehrheit der britischen Wähler für den Ausstieg aus dem europäischen Integrationsprojekt gestimmt... weiter




Erich Foglar ist seit 2008 Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes. Gleichzeitig ist er Vizepräsident des Pan-Europäischen Regionalrates der Gewerkschaften, Vorstandsmitglied des Internationalen Gewerkschaftsbundes, Mitglied des Lenkungsausschusses des Europäischen Gewerkschaftsbundes und Mitglied des Verwaltungsrates des Gewerkschaftlichen Beratungsausschusses bei der OECD. - © apa/Helmut Fohringer

Gastkommentar

Ohne Kurswechsel keine Zukunft3

  • Wir brauchen eine soziale und solidarische Europäische Union.

Im Verlauf der vergangenen Krisenjahre wurde deutlich erkennbar, dass es eine Vielzahl an folgenschweren Webfehlern in der Konstruktion der Europäischen Union gibt. In manchen Bereichen hat sich ein schädlicher Wettbewerb zwischen den EU-Mitgliedstaaten entwickelt, der das europäische Wohlfahrtsstaatsmodell untergräbt... weiter




Christoph Leitl ist Präsident der Wirtschaftskammer Österreich. Er war außerdem Präsident des Europäischen Handelskammerverbands "Eurochambers" und des Europäischen Wirtschaftsbundes "SME Union". Foto: WKO

Gastkommentar

Europa? Europa!3

  • Europa hat sich in der Integration immer nur dann weiterentwickelt, wenn es durch eine Krise angetrieben wurde.

Nur fünf Jahre ist es her, dass die EU mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Das europäische Einigungswerk habe "über sechs Jahrzehnte zur Förderung von Frieden und Versöhnung beigetragen (. . .) und dadurch eine neue Ära der europäischen Geschichte eingeleitet"... weiter




Marcel Schütz ist derzeit Gastwissenschafter der Wirtschaftsuniversität Wien. An der Universität Oldenburg (Deutschland) forscht er zu Reformprojekten in Banken, Firmen und politischen Organisationen (www.marcel-schuetz.net). - © privat

Gastkommentar

Die Grenzen eines organisierten Europa10

  • Je weniger in der EU geschieht, desto mehr wird darüber diskutiert, was geschehen müsste - und doch nicht kann.

Nach dem jüngsten Gipfel in Bratislava sind sich viele Beobachter einig: Endlich komme die "Erneuerung" der Europäischen Union in Gang. Gar Republik könne sie werden, demokratischer und mit mehr Beteiligung. Unisono wird die Krise der EU beklagt, doch strukturelle Besonderheiten des Staatenbundes kommen wenig zur Sprache... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Im Takt, auch ohne Pendel18

Auf den ersten Blick sind die Wahlen des vergangenen Wochenendes nicht auf einen Nenner zu bringen: Spaniens Bürger votierten für einen Linksruck und erteilten dem alten, korrupten Zweiparteiensystem eine Absage, indem sie mit "Podemos" ("Wir können") und "Ciudadanos" ("Bürger") die beiden nächsten Start-ups auf die politische Landkarte Europas... weiter





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