• 22. Mai 2018

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Schlagwortsuche

Alexia Weiss - © Stanislav Jenis

Jüdisch leben

Schlussstrichdenken9

  • Die FPÖ verunmöglicht selbst, dass man ihr das Bemühen, gegen Antisemitismus zu kämpfen, abnimmt. Etwa wenn der Parteichef abstreitet, dass eine Karikatur, auf der deutlich drei Davidsterne zu sehen sind, Davidsterne enthält. Es sind diese ständigen Abwehrmanöver, welche jegliche Glaubwürdigkeit untergraben.

Es reicht, es ist schon genug. Es ist endlich Zeit, versöhnlich zu werden und der FPÖ die Hand zu reichen. Ich höre das Anliegen, doch nein, so einfach ist das nicht. Was hier mitschwingt? Ein Schlussstrichdenken. Es muss doch endlich gut sein, die Tätergeneration, sie lebt längst nicht mehr... weiter




Michael Köhlmeier (l.) sorgte mit seiner Gedenkrede für Aufregung. - © apa/Herbert Pfarrhofer

Gastkommentar

Die Diktatur der Demokraten17

  • Das Gedenken an die NS-Opfer in der Hofburg als Gala der Regierungsgegner aus Opposition, NGOs, Migrationsbejahern und anderen guten Gesellen.

Streng genommen wurde der Literat Michael Köhlmeier in der Hofburg nicht bloß als Opinionleader, sondern als Opinionkiller gefeiert. In der Diktion von Johann Wolfgang von Goethes Poeten beim Lamento vor Zeus demaskierte er Meinungskonkurrenten als das Böse schlechthin. In kleinen Schritten rücke es an. "Erst wird gesagt, dann wird getan... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Leitartikel von Thomas Seifert, 5. Mai Michael Köhlmeiers scharfe Kritik an der FPÖ Mit Genuss habe ich diesen Leitartikel gelesen, wie auch zuvor schon Ausschnitte aus Michael Köhlmeiers Rede. Derzeit bin ich sehr besorgt über die Ausritte der Rechten, nicht nur in Österreich. Die bekommen wieder Aufwind und kaum Gegenwind... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Die unversöhnlichen Juden66

  • Zur aktuellen Debatte um das Mauthausen-Gedenken: Die Täter-Opfer-Umkehr lässt grüßen.

Das alljährliche Befreiungsgedenken in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen ist international bekannt – vor allem, da die Opfer aus den verschiedensten Ländern kamen beziehungsweise die Überlebenden heute noch aus den unterschiedlichsten Staaten anreisen... weiter




Palästina

Abbas entschuldigt sich für antisemitische Äußerungen

  • Der palästinensische Präsident hatte in einer Rede die Schuld der Juden am Holocaust nahegelegt.

Jerusalem/Ramallah. Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas (Abu Mazen) hat sich für seine jüngsten Äußerungen über Juden entschuldigt. Er verurteile den Holocaust und "Antisemitismus in all' seinen Formen", erklärte Abbas am Freitag in Ramallah... weiter




Zusammengeschlagen damals, zusammengeschlagen heute. Erinnerungsspruchband in der Leopoldstadt (Im Werd). - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Abbas zündelt6

  • NS-Gedenken aktuell: Eine Regierungspartei wird nicht zu einer KZ-Befreiungsfeier eingeladen und der Palästinenser-Präsident gibt irrwitzigerweise den Juden die Schuld am Holocaust.

Vor 80 Jahren begann in Österreich mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten für Jüdinnen und Juden und alle anderen Verfolgtengruppen die Hölle auf Erden – im Mai 1945 war das Terrorregime besiegt. Daher gibt es jedes Jahr im Mai zahlreiche Erinnerungsfeierlichkeiten - diesen Sonntag (6... weiter




Christian Ortner.

EU

Na klar, die Juden sind schuld an Auschwitz!136

  • Der EU-Steuerzahler finanziert einen Palästinenser-"Präsidenten", der behauptet, die Juden seien selber schuld am Holocaust gewesen. Das geht nicht.

Wenn er nach Brüssel kommt, wird Mahmoud Abbas, der Präsident des sogenannten "Palästinenser-Staates", stets freundschaftlich begrüßt wie ein alter Freund der Europäischen Union. Der Mann gilt ja als gemäßigt und moderat; seine Administration wird dementsprechend auch vom europäischen Steuerzahler mit hunderten Millionen Euro gesponsert... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

#IchBinJude10

  • Der Vorsitzende des Zentralrats in Deutschland, Josef Schuster, rät, in deutschen Großstädten keine Kippa mehr zu tragen. Eine gute Idee?

#IchBinJude: Diesen Hashtag verbreitet dieser Tage der Jüdische Weltkongress in den sozialen Medien. Es ist ein Aufruf zur Solidarität mit Jüdinnen und Juden in Deutschland und weist darauf hin, dass es bei unserem Nachbarn ein steigendes Antisemitismus-Problem gibt... weiter




In vielen Ländern Europas wächst die Bedrohungssituation gegenüber Überlebenden des Holocaust. - © APAweb, afp, Thomas Coex

Antisemitismus

Neues Bedrohungsszenario2

  • Rechtsextreme und islamistische Faktoren fließen zusammen, warnt das Ausschwitz Komitee.

Berlin. Nach Ansicht des Internationalen Auschwitz Komitees hat sich die Situation des Antisemitismus in vielen europäischen Ländern "durch das Zusammenfließen rechtsextremer und islamistischer Faktoren des Hasses gegenüber jüdischen Menschen" zu einem völlig neuen Bedrohungsszenario ausgewachsen... weiter




Schlagerstar Fischer. - © Schmidt/afp

Echo

Echo verklingt nicht2

  • Folgen des Echo-Eklats: Helene Fischer wird politisch, Rapper verlieren Vertrag.

Berlin. (cb) Es ist ein ganz neuer Zug der Schlagersängerin. Mit politischen Aussagen hält sich Megastar Helene Fischer normalerweise mehr als zurück. Nun geriet sie aber offenbar unter Zugzwang, sich auch zur vieldiskutierten Echo-Verleihung und der Aufregung um die Rapper Farid Bang und Kollegah zu äußern... weiter




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