• 21. April 2018

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Antisemitismus

Gedenkmarsch für getötete Holocaust-Überlebende in Paris1

  • Jüdischer Dachverband: Front Natoinal beim "Weißen Marsch" nicht erwünscht.

Paris. Nach dem gewaltsamen Tod der 85-jährigen Holocaust-Überlebenden Mireille Knoll werden am Mittwoch (18.30 Uhr) zahlreiche Menschen bei einem Gedenkmarsch in Paris erwartet. Unter ihnen werden auch bekannte Politiker sein. Der jüdische Dachverband Crif hatte zu dem Marsch aufgerufen... weiter




Die Polizei hat den Tatort, die Wohnung von Mireille Knoll, versiegelt. Freunde und Trauernde nehmen mit an die Tür aufgeklebten Herzen Abschied. - © APAweb/Reuters, Clotaire Achi

Mord an Holocaust-Überlebender

Ermittlungen gegen zwei Verdächtige10

  • Es soll ein antisemitisches Mordmotiv geben, die EU will mehr Engagement gegen Judenhass.

Paris/Brüssel. Nach dem mutmaßlich antisemitisch motivierten Mord an einer 85-jährigen Jüdin in Paris hat die französische Justiz formelle Ermittlungsverfahren gegen zwei Verdächtige eingeleitet. Die beiden jungen Männer wurden laut Justizkreisen am Dienstag wegen vorsätzlicher Tötung in Untersuchungshaft genommen... weiter




Antisemitische Vorfälle in den Niederlanden nehmen zu. - © Schlijper/Hollandse Hoogte/laif

Niederlande Wahl

Mokum hat genug14

  • Fast alle Amsterdamer Parteien unterzeichnen vor den Lokalwahlen am 21. März ein Abkommen gegen Antisemitismus. Ein später Schritt - und doch eine Premiere.

Amsterdam. Das koschere Restaurant HaCarmel dürfte derzeit das bekannteste der Niederlande sein. Keine andere gastronomische Einrichtung ist häufiger in den Nachrichten. Was nichts mit den schmackhaften Hummus- Spezialitäten und dem reichhaltigen vegetarischen Angebot zu tun hat... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Ja zum Denkmal! Aber.16

  • Bundeskanzler Kurz will anlässlich des Gedenkjahrs 1938-2018 in der Wiener Innenstadt ein Denkmal mit den Namen aller ermordeten österreichischen Jüdinnen und Juden errichten lassen. Das ist zu begrüßen. Allerdings gibt es drängendere Probleme zu lösen. Und es ist die Frage zu stellen: Gäbe es auch für solch ein Mahnmal nicht zeitgemäßere Ansätze?

Ein Holocaust-Mahnmal im öffentlichen Raum, das alle Namen der von den Nationalsozialisten ermordeten Jüdinnen und Juden trägt: Das regte der französische Philosoph Bernard-Henry Lévy bei der Eröffnung der Konferenz "An End to Antisemitism!" im Februar in Wien an... weiter




Polen will es unter Strafe stellen, von den Nationalsozialisten errichtete Vernichtungslager wie Auschwitz, als "polnische Lager" zu bezeichnen.  - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

2018, mitten in Europa18

  • Heute beginnt das Purimfest und es gibt Antisemitismus, wohin man auch schaut. Aber auch Zivilgesellschaft, die sich dagegen einsetzt. Das ist der Lichtblick.

Auf das Leben! Heute Abend beginnt Purim und Purim ist ein fröhliches Fest. Kinder verkleiden sich, Erwachsene kostümieren sich auch, es gibt Hamantaschen zum Naschen, die Stimmung ist beschwingt und so mancher wird heute auch ein Gläschen zu viel trinken... weiter




- © dpa/Bernd Wüstneck

Judentum

Hydra Antisemitismus5

  • Die Konferenz "An End to Antisemitism!" will das Phänomen beleuchten und Lösungen finden. Doch wie aussichtsreich ist das?

Wien. Es gibt rein akademische Konferenzen, bei denen sich Experten und Expertinnen austauschen. Und es gibt politische Gipfel, die Lösungen für aktuelle Probleme suchen. Die derzeit in Wien stattfindende Konferenz "An End to Antisemitism!" versucht, beides zu sein... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

FPÖ, es reicht!49

  • Während an der Universität Wien eine internationale Antisemitismus-Konferenz abgehalten wird, veröffentlicht der "Falter" antisemitische Texte aus dem Liederbuch einer weiteren Burschenschaft.

Es reicht. Schon lange – aber nun wird es unerträglich. Während in Wien seit Sonntag internationale Experten und Expertinnen bei der Konferenz "An End to Antisemitism!" darüber beraten, wie Antisemitismus ein für alle Mal aus der Welt geschafft werden kann, ... weiter




Beschmierungen am Denkmal am Schwedenplatz für sieben Wiener jüdische Kinder, die in Auschwitz ermordet wurden. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Gedankenlos oder antisemitisch?13

  • Beschmierungen im öffentlichen Raum: Manchmal ist die Intention sofort klar. Anderes kann so oder so ausgelegt werden. Ärgerlich ist es in jedem Fall.

Wie oft der kleine Georgy Halpern wohl in seinem kurzen Leben dort vorüber gegangen ist, wo seit vergangenem Frühjahr am Schwedenplatz das Denkmal steht, das an ihn und weitere sechs Wiener jüdische Kinder erinnert, die in der NS-Zeit vom Kinderheim im französischen Izieu nach Auschwitz deportiert und dort ermordet wurden... weiter




Für Martin Rothgangel bräuchte es eine neue Auseinandersetzung, auch im Religionsunterricht. - © Stanislav Jenis

Uni Wien

Ein schwieriges Unterfangen3

  • Bei der Konferenz "An End to Antisemitism!", die am Sonntag an der Universität Wien startet, soll ein Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus erarbeitet werden.

Wien. Das Thema Antisemitismus füllt auch dieser Tage wieder gedruckte und soziale Medien. Was aktuell in Österreich der Regierungsbeteiligung der FPÖ und deren Kontakten zu schlagenden Burschenschaften geschuldet ist, ist allerdings in Wellen immer wieder zu beobachten, wie Martin Rothgangel... weiter




Amber Weinber vom FGA und IKG-Präsident Oskar Deutsch. - © Stanislav JenisVideo

Ressentiments

Forum gegen Antisemitismus beklagt Allzeithoch4

  • IKG-Präsident Oskar Deutsch hält Kritik an Antisemitismus von FPÖ-Politikern für nicht glaubwürdig.

Wien. 503 antisemitische Vorfälle wurden dem Forum gegen  Antisemitismus (FGA) im Jahr 2017 gemeldet. Das ist ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr (477 Meldungen), aber eine Verdoppelung gegenüber 2014 (255 Vorfälle), wie Amber Weinber vom FGA am Donnerstag bei der Präsentation des aktuellen Berichts betonte... weiter




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