• 25. Februar 2018

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- © fotolia/M-SUR

Leserbriefe

Leserforum1

Antisemitismus in unserer Gesellschaft Antisemitismus ist ein Gefühl, eine Einstellung. Gefühle und Einstellungen aber kann man nicht erfolgreich durch Gebote oder Verbote bekämpfen. Ebenso wie eine jahrzehntelange Vergangenheitsbewältigung nicht nur Gefahr läuft, sich abzustumpfen, sondern auch die Bewältigung der Zukunft zu verhindern... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Antisemitismus

Nulltoleranz29

  • Dort, wo es immer noch Toleranz gibt.

Es gibt ihn also noch - den ungehemmten, bodenlosen Antisemitismus. Ist das überraschend? Da muss man unterscheiden. Denn es gibt zwei Arten von "noch". Es gibt das kontinuierliche "Noch", das seit Jahrzehnten tradiert wird. Da wird das Ressentiment in einer ununterbrochenen Kette weitergegeben - in Texten, Liedern, Devotionalien, Ritualen... weiter




Leitartikel

Die FPÖ hat die Wahl35

Wenn die FPÖ ihre sieben Sinne beisammen hat, dann versteht sie die Causa Udo Landbauer, die sehr schnell - und zu Recht - zu einer des Selbstverständnisses deutschnationaler Burschenschafter im 21. Jahrhundert mutierte, als Chance. In diesem Fall nutzen Heinz-Christian Strache... weiter




Ein türkischer Soldat nahe Afrin in Nordsyrien. - © ap

Leserbriefe

Leserforum3

Die türkische Armee bekämpft die Kurden in Nordsyrien Militärische Kampftruppen dürfen in das Gebiet eines anderen Staates nicht eindringen. Wenn die Türkei jetzt militärisch in Syrien aktiv ist, bedarf es einer plausiblen Rechtfertigung. Grundsätzlich gilt das Gewaltverbot... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Fortgesetzte Zweideutigkeit43

Mit der Vermutung, dass Udo Landbauer den größten Teil seiner politischen Karriere bereits hinter sich hat, geht man kein allzu großes Risiko ein. Einen Abgang noch vor der niederösterreichischen Landtagswahl am Sonntag haben zwar der freiheitliche Spitzenkandidat und die Spitzen der FPÖ ausgeschlossen... weiter




Stefan Frank ist freischaffender Publizist in Deutschand. Er schreibt regelmäßig über Antisemitismus und andere gesellschaftspolitische Themen, unter anderem für die Websites Mena-Watch.com und Audiatur-Online.ch sowie die Monatszeitung "Jüdische Rundschau". Langfassung des Kommentars im Internet: www.mena-watch.com privat

Gastkommentar

Man wird doch wohl noch "Tod den Juden" schreien dürfen!56

Wer in Europa heutzutage "Tod den Juden!" ruft, gehört zu einer verfolgten Minderheit: Er läuft Gefahr, Opfer des Antisemitismusvorwurfs zu werden. Auf diesen Skandal machte die Kultur- und Sozialanthropologin Liza Ulitzka am 20. Dezember an dieser Stelle in einem Gastkommentar aufmerksam. Sie war empört, dass "man in Österreich und Deutschland (. ... weiter




Liza Ulitzka hat Kultur- und Sozialanthropologie mit Spezialisierung auf den Nahen und Mittleren Osten studiert. Sie war freie Journalistin in Ägypten und ist nun bei Puls 4 stellvertretende Politik-Ressortleiterin. Foto: privat

Gastkommentar

"Antisemitismus" als Allzweckreiniger43

  • Kritik an der Politik des Staates Israel ist nicht zwangsläufig antisemitisch.

Antisemitismus, von Muslimen importiert, mit Demonstrationen und brennenden Flaggen mit Davidstern, wehret den Anfängen! Nachdem US-Präsident Donald Trump das Unaussprechliche ausgesprochen und de facto Jerusalem zur Hauptstadt Israels gekürt hat, brennt es wieder, auf den Straßen und in den Köpfen... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Kann die Wahrheit Verhetzung sein?234

  • Öffentlich auszusprechen, dass die Migrationswelle ab 2015 auch Antisemitismus mit sich gebracht hat, ist sensiblen Gemütern nicht zu empfehlen.

Es war ein Satz wie eine im Studio detonierende Handgranate, den der Modeschöpfer Karl Lagerfeld jüngst live auf Sendung in einer französischen TV-Talkshow in Bezug auf die Migrationspolitik der deutschen Kanzlerin formulierte: "Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen... weiter




Christoph Rella

Abseits

Vom Stadion ins Hinterhaus8

Wer schon einmal das Anne-Frank-Haus in der Prinsengracht 263 in Amsterdam besucht hat, wird die düsteren Eindrücke nicht so rasch wieder los. Hohe Räume, enge Treppen, wenig Licht - und dann das Bewusstsein, dass in dem nur 50 Quadratmeter großen Versteck der Familie Frank zwei Jahre lang, zumal nur geflüstert werden durfte... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

EU-Geld nur für Staaten, die Flüchtlinge aufnehmen Sollte das jemals durchgesetzt werden, würde sich die EU in Nullkommanichts auflösen. Denn die EU ist keine Wertegemeinschaft, sondern ein Abzockverein. Süd- und Ostländer sind beigetreten, weil sie ein Füllhorn über den Kopf geschüttet bekamen... weiter




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