• 25. September 2018

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Schlagwortsuche

- © Adobe Stock/Lev Dolgachov

Biotechnologie

Marinomed prüft Börsengang

  • Die Wiener Biotech-Firma braucht Geld für Forschung und Entwicklung.

Wien. (apa/kle) Die Wiener Börse könnte Zuwachs bekommen. Das österreichische Biotech-Unternehmen Marinomed braucht Geld für Forschung und Entwicklung und zieht dafür auch einen Börsengang (IPO) in Betracht. "Wir prüfen alles. Ein IPO (Initital Public Offering, Anm.) ist eine von vielen Finanzierungsmöglichkeiten", so Firmenchef Andreas Grassauer... weiter




In den Forschungslabors wird nach neuen wegweisenden Möglichkeiten gesucht. - © Martin Steiger

Biotechnologie

Scharfmacher fürs Immunsystem22

  • Das österreichische Biotech-Unternehmen Apeiron geht gänzlich neue Wege in der Krebstherapie.

Wien. Krebs könnte künftig behandelt werden, indem Forscher das Immunsystem zu Höchstleistungen anregen. Dieses Ziel verfolgt die Wiener Biotech-Firma Apeiron, gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Erste klinische Tests laufen bereits. Zum Hintergrund: In den vergangenen gut 20 Jahren ist es dank intensiver Fortschritte in der Krebsforschung... weiter




"Robot Couture", ein Exponat in Cyborg-Outfit von Thierry Mugler, New York 2006. - © Robyn Beck/afp

Transhumanismus

Biotechnologischer Stalinismus?12

  • Der Transhumanismus will die Grenzen der Biologie sprengen und den Menschen zum "Cyborg" aufrüsten. Unklar ist, ob dabei mehr Emanzipation oder Unterjochung herauskommt.

Es ist schon eine seltsame Koinzidenz: Während sich in Washington die Dystopie eines militärisch-industriellen Komplexes materialisiert, in dessen Mitte ein Baulöwe und Reality-TV-Star zum Abbruchunternehmer des Westens mutiert, entwickeln die En-trepreneure aus dem Silicon Valley die Utopie... weiter




Biotechnologie

Niederösterreich mahnt bei Shire Arbeitsstiftung ein

Orth/Wien. (apa/kle) Das Land Niederösterreich nimmt den Pharmakonzern Shire wegen des geplanten Personalabbaus in Orth an der Donau (Bezirk Gänserndorf) und Wien in die Pflicht. ÖVP-Landesrat Karl Wilfing pocht auf die Einrichtung einer Unternehmensstiftung für die betroffenen Mitarbeiter... weiter




Biotechnologie

650 Shire-Mitarbeiter verlieren ihren Job32

  • Großteil der Betroffenen arbeitet am Standort in Orth an der Donau, ein kleiner Teil in Wien.

Orth a.d. Donau. Die Biotechnologie-Firma Shire (früher Baxalta bzw. Baxter) hat rund 650 Mitarbeiter zur Kündigung beim AMS-Frühwarnsystem angemeldet. Diese Information der Arbeiterkammer NÖ (AKNÖ) bestätigen Betriebsratskreise. Ein Großteil der Betroffenen ist in Orth an der Donau tätig, ein kleinerer Teil in Wien... weiter




Genetik

3D-Landkarte der Stammzellen2

  • Eine neue Methode soll klären, wie sich Körperzellen für ihre speziellen Aufgaben entscheiden.

Wien. Im Inneren jeder Zelle, dem Zellkern, befindet sich ein zu einem winzigen Knäuel zusammengefalteter, rund zwei Meter langer DNA-Faden. Dieses scheinbar heillose Erbgut-Durcheinander haben Forscher nun genauer inspiziert. Ihren Untersuchungen zufolge scheint hinter diesem Wirrwarr ein System zu stecken - nämlich eine dreidimensionale Struktur... weiter




Biotechnologie

Organe aus dem Reagenzglas3

  • Forscher weisen auf ethische Herausforderungen bei Minigehirnen und Co. hin.

Wien. (gral) Organmodelle, die im Labor aus menschlichen Stammzellen gezüchtet werden und zu einem lebenden Gewebeverband - wie etwa zu Minigehirnen, Mininieren oder einem Minidarm - heranwachsen, zählen zu den bedeutendsten wissenschaftlichen Errungenschaften der letzten Jahre... weiter




Biotechnologie

Vermarktungserfolg für Wiener Biotech-Unternehmen

  • Penninger-Start-up Apeiron vergab Lizenz für Krebstherapie.

Wien. Ein vom Wiener Biotech-Unternehmen Apeiron vorangetriebenes Forschungsprojekt vermeldete am Dienstag einen Vermarktungserfolg. Die globalen Vertriebsrechte für einen in Zulassung stehenden monoklonalen Antikörper zur Behandlung bestimmter bösartiger Gehirntumore (Neuroblastom) wurden an das britische Unternehmen EUSA Pharma vergeben... weiter




Medizin

Blockierte Pilzabwehr6

  • Wiener Forscher beschreiten einen neuen Weg, um Candida-Infektionen bekämpfen zu können.

Wien. (gral/apa) Schätzungen zufolge fordern Pilzinfektionen jedes Jahr rund 1,5 Millionen Todesfälle. Speziell für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem stellen sie eine besonders schwere gesundheitliche Gefährdung dar. Diese Immunschwäche wird von einem bestimmten Eiweißstoff noch weiter gefördert... weiter




Da Vincis Selbstporträt mit "Masern". - © ap/Biblioteka reale

Biotechnologie

Die roten Tupfen in Leonardos Gesicht3

  • Forscher diagnostizierten rote Flecken auf Da Vincis Selbstporträt. Schuld sind Pilze, die Bilder, Bücher und Mumien wie eine Krankheit befallen.

Wien. Das Selbstporträt von Leonardo Da Vinci ist wie mit Masern von rötlichen Flecken überzogen, die größer und mehr werden. Schuld daran sind Pilze, die auch alte Bücher und Mumien befallen, fanden Wiener Forscher heraus. Ihre Stoffwechselprodukte können die Flecken sogar weiter verursachen, wenn die Pilze schon tot sind... weiter




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