• 19. Juni 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Gleichstellung der Frau

Frauenbewegung: Die Meilensteine16

  • Der erste Internationale Frauentag fand vor mehr als 100 Jahren statt. Seitdem ist einiges passiert.

1848: Erster Wiener demokratischer Frauenverein, der Beginn der Frauenbewegung in Österreich. 1893: Frauenwahlrecht in Neuseeland als weltweit erstes Land. 1897: Österreichische Frauen zum Studium an der Philosophischen Fakultät zugelassen, andere Studienrichtungen folgen... weiter




Hauptstadtszene

Aus Dummheit oder Ignoranz11

  • Alle reden von Trump, Putin und Co, wenn es um die Feinde der Demokratie geht. Dabei höhlen wir sie selbst aus.

Aufrufe zur Verteidigung der Demokratie sind dieser Tage in aller Munde. Schließlich sind Trump, Putin, Orban, Kaczynski, Grindeanu (das ist der linke Premier Rumäniens), Maduro und natürlich Erdogan politische Realität, und die Trias Strache, Wilders sowie Le Pen eine mehr oder weniger realistische Option... weiter




Regierung

SPÖ und ÖVP einigen sich auf Wahlrechtsreform

Wien. SPÖ und ÖVP haben sich auf gemeinsame Vorschläge für ein neues Wahlrecht verständigt. Auch über die Kompetenzen des Bundespräsidenten und ein Demokratiepaket wurde Einvernehmen erzielt. Das wurde der APA am Montag aus den beiden Parlamentsklubs bestätigt, Details wurden aber nicht genannt... weiter




Wahlrecht

Pühringer und Schützenhöfer für Mehrheitswahlrecht1

  • Zwei Drittel der Mandate über Einer-Wahlkreise vergeben - Schützenhöfer will "vom Reden ins Tun kommen".

Wien. Ein neuer Anlauf für ein Mehrheitswahlrecht kommt vom scheidenden oberösterreichischen Landeshauptmann Josef Pühringer. Im Ö1-"Journal zu Gast" plädierte Pühringer am Samstag dafür, zwei Drittel der Mandate über diesen direkten Kampf der Kandidaten zu vergeben und nur ein Drittel über Landeslisten... weiter




Hauptstadtszene

Bunt allein ist zu wenig4

  • Die wachsende Zahl der Parteien hat nicht zu einer besseren Integration der politisch Frustrierten geführt.

Die 751 nach den Regeln des Verhältniswahlrechts ermittelten Abgeordneten des Europäischen Parlaments stammen nicht nur den 28 Mitgliedstaaten der EU, sondern darüber hinaus auch auch noch aus 160 verschiedenen Parteien. So ungefähr jedenfalls. Damit so etwas wie Parlamentarismus deshalb überhaupt funktionieren kann... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Kanzler-Grüße in die Hofburg7

Soll es gerecht zugehen oder möglichst effizient? Zwischen diesen Grundprinzipien muss sich alle Politik entscheiden. Die SPÖ plädiert gemeinhin für Gerechtigkeit, weshalb sie bisher ein Mehrheitswahlrecht ablehnte. Jede Stimme zähle gleich viel. Dass die Wiener SPÖ ihr mehrheitsförderndes Wahlrecht zu retten versucht, zeigt nur... weiter




Wahlrecht

Lopatka für zweiten Wahltag

  • Grünen pro Briefwahl, aber skeptisch zu Vorwahltag.

Wien. ÖVP-Klubobmann Reinhold Lopatka unterstützt den Vorschlag seines SPÖ-Amtskollegen Andreas Schieder, einen vorgezogenen Wahltag einzuführen. Nicht wirklich kommentieren wollte er im Ö1-"Mittagsjournal" Schieders Begründung, dass damit die Briefwahl eingedämmt werden soll. Er kenne den Vorschlag nicht... weiter




Wahlrecht

Das Kreuz mit dem Kreuz6

Zuerst das äußerst knappe Ergebnis der Bundespräsidentenstichwahl im Mai. Dann der Einspruch der FPÖ. Schließlich der Spruch des Verfassungsgerichtshofs, in dem die Stichwahl für ungültig erklärt wird. Dann die Bundespräsidentenstichwahlwiederholungsverschiebung im September wegen fehlerhafter Kuverts. Erst am 4... weiter




Paolo Gentiloni gilt als maßvoll und seriös. - © reutersAnalyse

Italien

Gentiloni löffelt die Minestrone aus

  • Ob Wahlrecht oder Bankenkrise: Der designierte italienische Premier Gentiloni muss die schweren Fehler seiner Vorgänger beheben.

Italiens neuer Premier Paolo Gentiloni und sein 19-köpfiges Kabinett (11 Minister gehörten bereits der Vorgängerregierung an) wurden am Montag vereidigt. Das ist keine schlechte Wahl. Der konservative Sozialdemokrat gilt als maßvoll und seriös, als jemand, der ein Land in schwieriger Lage mit dem erforderlichen Verantwortungsbewusstsein führen kann... weiter




Italienische Politiker als Satirefiguren der TV-Show "Gli Sgommati": (v.l.n.r.) Silvio Berlusconi (Forza Italia, viermal Premier), Pier Luigi Bersani (Partito Democratico, Ex-Minister), Mario Monti (Scelta Civica, Senator, Ex-Premier), Angelino Alfano (Nuovo Centrodestra, Innenminister), Beppe Grillo (Fünf-Sterne-Bewegung, Komiker), Pier Ferdinando Casini (Unione di Centro, Ex-Präsident der Abgeordnetenkammer). - © reuters/Tony Gentile

Italien

Unbeständigkeit als Prinzip2

  • Italien tut sich seit Jahrzehnten schwer mit seinem parlamentarischen System.

Rom. Als Premier Romano Prodi am 24. Januar 2008 in einer Vertrauensabstimmung im italienischen Senat gestürzt wurde, stießen einige Senatoren der Opposition mit Spumante-Flaschen auf das Ende der Regierung an. In der Aula des römischen Palazzo Madama waren sogar Volksvertreter zu sehen... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung