• 20. August 2018

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Schlagwortsuche

Demonstranten beim "Marsch gegen den Brexit". - © Daniel Leal-Olivas/afp

Brexit

Noch weiß niemand, wie dieses Drama endet12

  • Genau in einem Jahr, am 29. März 2019, soll der Austritt Großbritanniens aus der EU vollzogen werden.

London. 365 Tage ist es heute her, dass Theresa May mit einem Brief nach Brüssel die Mitgliedschaft ihres Landes in der Europäischen Union aufkündigte. Noch einmal 365 Tage sind es, bis der Austritt vollzogen wird - so nichts mehr dazwischenkommt und sich der Plan nicht ändert. Am 29. März 2019 soll das Vereinigte Königreich die EU verlassen... weiter




Labour-Vorsitzender Jeremy Corbyn verkündete den Positionsschwenk seiner Partei in einer Rede in Coventry. - © ap/Chown

Großbritannien

Labour gibt Weg frei für Brexit-Alternative4

  • Großbritanniens größte Oppositionspartei plädiert für eine weitere Zollunion mit der EU - und bringt Premier May in Not.

London. Mit einem politischen Schwenk von größter Bedeutung hat die britische Labour Party am Montag erstmals den Weg zu einer Brexit-Alternative auf der Insel gewiesen - und Premierministerin Theresa May in enorme Schwierigkeiten gebracht. Die Arbeitspartei will sich nun für den Verbleib Großbritanniens in einer Zollunion mit der EU nach dem... weiter




Melanie Sully ist gebürtige Britin. Die Politologin leitet das in Wien ansässige Institut für Go-Governance.

Gastkommentar

Das Brexit-Dilemma9

  • Die Verhandlungen weisen Parallelen zu Joseph Hellers Kriegsdienstverweigerer-Roman "Catch-22" auf.

Eine Vereinbarung voll paradoxer widersprüchlicher Punkte hat die Tür für die zweite Phase der Brexit-Verhandlungen geöffnet. Kaum war die Tinte auf dem Papier trocken, kamen unterschiedlicher Auffassungen und Auslegungen. Das Ganze ist in ein gigantisches Junktim mutiert... weiter




Sammelt junge Linke um sich: Jeremy Corbyn. - © reuters/Nicholls

Jeremy Corbyn

Vom Außenseiter zum linken Superstar43

  • Die Strategie des britischen Labour-Chefs Corbyn galt für völlig aussichtslos. Nun liegt er vor den Tories.

Brighton. Vor zwölf Monaten noch fragten selbst seine Anhänger bang, ob er sich halten könnte. Seine innerparteilichen Gegner sagten ihm ein baldiges Ende voraus. Als aber Premierministerin Theresa May in diesem Frühjahr Unterhauswahlen ansetzte, überraschte Oppositionschef Jeremy Corbyn Freund und Feind mit einer beachtlichen Wahlkampagne... weiter




Melanie Sully ist gebürtige Britin, Politologin und leitet das in Wien ansässigen Instituts für Go-Governance.

Gastkommentar

Britannia weint14

  • Wie die Bevölkerung und die Politik auf der Insel mit Verlusten umgehen.

Das von Terror und Tragödien überschattete Jahr 2017 droht für Großbritannien ein "annus horribilis" zu werden. Premierministerin Theresa May wurde zu einer einsamen, traurigen Figur. Wie viele Frauen in der Politik hat sie kein anerkanntes Netzwerk um sie herum, das ihr aus der Patsche helfen könnte... weiter




Melanie Sully ist gebürtige Britin, Politologin und leitet das in Wien ansässigen Instituts für Go-Governance.

Gastkommentar

Der Hype um Corbyn und Labours Brexit-Dilemma10

  • Noch reitet der Parteichef auf einer Welle der Popularität. Doch innerhalb seiner Fraktion ist er immer noch unter Druck.

Die britische Labour-Partei unter Jeremy Corbyn hat unerwartet gut bei der Parlamentswahl abgeschnitten. Der Brexit war im Wahlkampf ausgeklammert worden, nachdem Labour zugegeben hatte, dass weniger Arbeitssuchende aus EU-Ländern nach Großbritannien kommen sollen... weiter




London

"Etwas ist drastisch falsch gelaufen"13

  • Tausende demonstrieren für die Opfer des Hochhausbrandes und fordern Premierministerin May zum Rücktritt auf.

London. (ast) Tausende Menschen haben sich zu einer Solidaritätskundgebung für die Opfer der Londoner Brandkatastrophe im Regierungsbezirk Westminster versammelt. Mit Bannern, Plakaten und Sprechchören machten die Demonstranten am Freitagabend vor dem Ministerium für Kommunen ihrer Wut auf die Regierung Luft... weiter




Grund zum Jubeln hat Labour-Chef Corbyn. Stärkste Kraft bleibt aber die konservative May (Mitte). Sie will mit der Nordirin Arlene Foster (links.) und deren DUP zusammenarbeiten.  - © afp/T. Ireland, C. McQuillan

Parlamentswahlen

Die Unionisten als Königsmacher11

  • Die Tories wollen mit der protestantischen DUP aus Nordirland zusammenarbeiten. Das könnte am Brexit einiges ändern.

Die konservativen Tories haben die Mehrheit im britischen Parlament, aber nicht die absolute. Wo liegt das Problem? Auf dem Kontinent ist eine relative Mehrheit ganz normal, im britischen politischen System ist das nicht vorgesehen. Das britische Wahlrecht hat vor allem den Sinn, dass eine einzelne Partei mit klarer Mehrheit regieren kann... weiter




UK Wahl

May und Corbyn ringen ums Regieren2

  • May will trotz herber Verluste heute noch die Queen um Regierungsauftrag ersuchen, Labour-Chef Corbyn deutet Wunsch nach Minderheitsregierung an.
  • Keine der beiden Parteien erreichte bei den Unterhauswahlen eine Mehrheit.

London. Die britische Premierministerin Theresa May will trotz des Verlusts der absoluten Mehrheit ihrer Konservativen bei der Parlamentswahl eine neue Regierung bilden. Dies sagte ein Sprecher Mays am Freitag in London. Ihre konservativen Tories hatten bei der Wahl am Donnerstag klare Verluste erlitten... weiter




Labour Party

Jeremy Corbyn - der unterschätzte Parteirebell2

  • 68-Jähriger fügte Premierministerin May bei den Wahlen eine schwere Niederlage zu.

London. Jeremy Corbyn ist kein Mann großer Gesten. Ein hochgereckter Daumen, ein Lächeln. Das ist alles, was er gewöhnlich im Moment des Triumphs zeigt. Als der 68-Jährige in der Wahlnacht am Freitag vor die Mikrofone tritt, sieht er erschöpft aus. Er ist in den vergangenen Wochen von Wahlkreis zu Wahlkreis gereist... weiter




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