• 26. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Die Bestände der Seepferdchenarten in Europa sind um bis zu 30 Prozent zurückgegangen. - © apa/WWF/Zankl

Artenschutz

Größtes Sterben seit den Dinos9

  • 25.800 Tier- und Pflanzenarten gelten als bedroht. Der WWF listet Verlierer und Gewinner auf.

Wien. Für die Zentralafrikanischen Wildelefanten, Koalas und besonders für Seepferdchen, Insekten und Schuppentiere war 2017 ein schlechtes Jahr. Zu den Gewinnern der vergangenen Monate zählen hingegen Meeresschildkröten, der Persische Leopard, die Irawadi-Delfine im Mekong und heimische Seeadler... weiter




Alleinerzieher: Bei den Kaiserpinguinen kümmert sich der Vater um das Küken, bei den Seepferdchen trägt dieser sogar die Eier aus. Das Riesenwanzen-Männchen bekommt die Eier auf den Rücken geklebt - vom Weibchen, das danach verschwindet. - © Corbis, Fotolia/aussieanouk, Andrea Izzotti

Emanzipation im Tierreich

Emanzipierte Männchen4

  • Die Frau kümmert sich um den Nachwuchs, und der Mann hilft hin und wieder: Das ist im Tierreich die Norm. Einige Arten haben sich aber auch hier emanzipiert.

Wien. Es gibt Rabenväter. Und sogar ziemlich viele Rabenväter, obwohl die Raben selbst eigentlich gute Väter sind. Junge Raben verlassen einfach relativ früh ihr Nest und wirken dadurch so, als hätte man sie hinausgeworfen, wodurch die Tiermetapher entstand. Glucken sind deren Mütter freilich auch nicht... weiter




Genetik

Warum Seepferdchen eigen sind2

  • Schwangere Männchen und keine Zähne - die Liste der Kuriositäten ist lang.

Konstanz. Seepferdchen haben einige ihrer Eigenheiten - etwa Schwangerschaften bei Männchen oder fehlende Zähne - bestimmten genetischen Veränderungen im Laufe der Evolution zu verdanken. Das schreiben Forscher um den Evolutionsbiologen Axel Meyer von der deutschen Uni Konstanz im Fachblatt "Nature"... weiter




Brutpflege

Männliche Seepferdchen weisen Ähnlichkeit mit schwangeren Frauen auf2

  • Und zwar in größerem Ausmaß als bisher angenommen.

Sydney. Männliche Seepferdchen versorgen Embryos ganz ähnlich wie schwangere Frauen ihre Babys in der Gebärmutter. Das haben Forscher aus Australien und der Schweiz herausgefunden. Seepferdchen gehören zu der einzigen Tiergruppe, bei der die Männchen die Babys austragen... weiter





Werbung