• 23. September 2018

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Schlagwortsuche

Dieselskandal

Prozess der Volkswagen-Anleger beginnt2

  • Aktionäre klagen Forderungen in Höhe von mehr als neun Milliarden Euro ein.

Braunschweig. (ast/reu) Nein, Sammelklagen wie in den USA gibt es in Deutschland nicht - doch was am Montag gegen Volkswagen vor dem Oberlandesgericht in Braunschweig begonnen wurde zu verhandeln, ist auch keine Kleinigkeit. 9,2 Milliarden Euro Schadensersatz fordern VW-Kapitalanleger im Musterprozess... weiter




Der VW-Aufseher erklärte, es sei verfrüht, zu sagen, wie weit das Unternehmen bei der Umsetzung seiner Verpflichtungen gekommen sei: "Wir sind eher am Anfang unserer Audit-Arbeit." - © APAweb/REUTERS, Fabian Bimmer

Abgasskandal

Es gibt noch viel Arbeit im VW-Skandal

  • Larry Thompson fordert mehr Transparenz und stellt Verstöße beim Autohersteller fest.

Wolfsburg. Mehr Transparenz gefordert, Verstöße festgestellt: Der von der US-Justiz zur Aufarbeitung des Abgasskandals eingesetzte Aufpasser Larry Thompson hat Volkswagen aufgefordert, sämtliche Informationen zeitnah zur Verfügung zu stellen. Vereinzelt sei er mit der Zurückhaltung bei der Übermittlung bestimmter Informationen nicht einverstanden... weiter




- © apa/Helmut Fohringer

Autoindustrie

Das Diesel-Dilemma12

  • Der Dieselantrieb hat für die Alpenrepublik große volkswirtschaftliche Bedeutung. Eine Reihe von Zahlen illustriert dies.

Wien. Noch ist für die zukünftige Mobilität im Land nichts in Stein gemeißelt. Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Städten sind zumindest kurz- bis mittelfristig keine in Sicht - und schon gar keine Zulassungsverbote. Vor diesem Hintergrund sind Fachleute vorläufig jedenfalls nicht gewillt, konkrete Prognosen zu stellen... weiter




Der für September geplanten Sammelklage des VKI haben sich rund 10.000 geschädigte Konsumenten angeschlossen. Hier geht es nicht um die Rücknahme des Fahrzeugs durch VW (oder den Vertragshändler) oder um die Geltendmachung von Reparaturkosten wegen Folgeproblemen durch das Software-Update. - © APAweb/AFP, Manjunath Kiran

Abgasskandal

Neue Klage gegen VW10

  • Der Verein für Konsumenteninformation hat wegen "Verschlechterungen nach Software-Updates" geklagt.

Wien. (kle) Der Abgasskandal bei Volkswagen (VW) zieht juristisch immer weitere Kreise - auch in Österreich. Im September will der Verein für Konsumenteninformation (VKI) eine große Sammelklage einbringen. Doch schon jetzt hat er VW im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums wegen "Verschlechterungen nach Software-Updates" geklagt... weiter




Die angeordnete Betriebsuntersagung sei zudem verhältnismäßig, entschieden die Richter. Durch die - nicht beseitigte - Abschalteinrichtung zur Abgasmanipulation seien die im Betrieb entstehenden Abgaswerte unzulässig erhöht, woraus sich eine Gefahr für die allgemeine Gesundheit und Umwelt ergebe. - © APAweb/REUTERS, Michael Dalder

Deutschland

Gericht bestätigt Betriebsverbot für Audi ohne Software-Update5

  • Stuttgarter Verwaltungsgericht weist Eilantrag eines Autobesitzers zurück.

Stuttgart. Der Besitzer eines Audi-Dieselfahrzeugs mit eingebauter Schummelsoftware ist vor Gericht mit dem Versuch gescheitert, ein sofortiges Betriebsverbot für sein Auto anzufechten. Das Stuttgarter Verwaltungsgericht hat einen Eilantrag des Besitzers in einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss abgelehnt... weiter




Im September2015 hatten US-Behörden Abgasmanipulationen von Millionen Dieselautos bei VW aufgedeckt. - © APAweb, Reuters, Matthias Rietschel

Dieselaffäre

Volkswagen muss eine Milliarde zahlen6

  • Der Autokonzern will gegen Bußgeld keine Rechtsmittel einlegen und übernimmt Verantwortung.

Wolfsburg/Braunschweig. Volkswagen zahlt wegen der Dieselaffäre nun auch in Deutschland eine Geldbuße von einer Milliarde Euro. Damit werden nach Angaben des Unternehmens und der Staatsanwaltschaft Braunschweig "Aufsichtspflichtverletzungen" geahndet. Formal handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit... weiter




Die Steuerausfälle in elf EU-Staaten im selben Zeitraum beliefen sich wie berichtet laut der Studie, die am Samstag veröffentlicht wurde, auf insgesamt gut 46 Milliarden Euro. - © APAweb, Georg Hochmuth

Abgasskandal

Heimischen Fiskus 2,53 Milliarden Euro wegen Schwindeleien entgangen3

  • Laut Studie im Auftrag der EU-Grünen sorgten zu niedrig angegebene Abgaswerte für Milliardenverluste.

Wien/Brüssel. Knapp 2,53 Milliarden Euro: So groß ist das Loch, das Abgasschwindeleien von Autoherstellern in den Jahren von 2010 bis 2016 einer Untersuchung zufolge ins österreichische Budget gerissen haben. Grund dafür ist laut der Studie im Auftrag der Grünen im EU-Parlament die Besteuerung auf Basis falscher CO2-Werte... weiter




"Wir wollen, dass Verbraucher überall in der EU bessere Rechte erhalten.Es geht nicht um eine Vorverurteilung der Konzerne. Aber wir dürfen deneinzelnen Verbraucher nicht länger wie eine klitzekleine Ameise vor einem riesigen Berg stehen lassen." - © APA/dpa/Julian Stratenschulte

Abgasskandal

EU-Wettbewerbskommissarin Vestager für Sammelklagen3

  • Verbraucherrechte müssten gestärkt werden.

Berlin. EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager pocht angesichts des Dieselskandals auf die Einführung von Sammelklagen in allen EU-Staaten. Der "Bild am Sonntag" sagte Vestager, der Diesel-Skandal zeige, wie wichtig es wäre, in der EU den Rechtsschutz von Verbrauchern zu stärken... weiter




Thomas Steg war seit 2012 für VW tätig. - © ap/Schreiber

Abgasskandal

VW schasst Cheflobbyisten nach Tierversuchen

  • Autobauer will Wiederholung in Zukunft ausschließen - Debatte um ethische Standards in der Industrie.

Wolfsburg. Wegen des Skandals um fragwürdige Abgastests muss der Cheflobbyist von Volkswagen den Hut nehmen. Thomas Steg, früher Vize-Regierungssprecher in Berlin und bei den Wolfsburgern für Außenbeziehungen und Nachhaltigkeit zuständig, werde bis zur vollständigen Aufklärung der Vorgänge von seinen Aufgaben entbunden... weiter




Konkret geht es um einen BMW 320d aus dem Jahr 2016, der nach Darstellung von Umwelthilfe-Chef Jürgen Resch auf der Straße auch bei alltäglichem Fahrverhalten deutlich mehr gesundheitsschädliche Stickoxide ausstoßen soll als erlaubt. - © APAweb/dpa, Peter Kneffel

Abgasskandal

Vorwürfe gegen BMW werden geprüft2

  • Deutsche Umwelthilfe erhebt Vorwürfe gegen den Autobauer, doch BMW weist die Vorwürfe zurück.

München/Berlin. Das deutsche Verkehrsministerium lässt Vorwürfe der Deutschen Umwelthilfe gegen BMW prüfen, Diesel-Abgase nicht ausreichend zu reinigen. Das Kraftfahrt-Bundesamt sei "unmittelbar nach Bekanntgabe der Vorwürfe" beauftragt worden, ihnen nachzugehen, teilte das Ministerium in Berlin am Dienstag mit... weiter




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