• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

"Der Mensch läuft mit seinen Aktivitäten Gefahr, auch noch die letzten unberührten Meeresgebiete abzugraben", warnt Kendall Jones, Umweltbiologe an der australischen Universität Queensland.

Meeresforschung

Wildes Meer, das war einmal8

  • In nur 13 Prozent der Ozeane macht die Natur, was sie will. Den Rest regiert der Mensch.

Queensland. (apa/est) Unendliches Blau bis zum Horizont: Die Ozeane erscheinen vielen als unberührte Weite. Tatsächlich aber können nur noch 13 Prozent der Weltmeere als Wildnis bezeichnet werden. Das ist das Ergebnis einer Studie im Fachmagazin "Current Biology"... weiter




Dieses Prachtexemplar rastet auf einer Echinacea-Blüte im Tiroler Alpendorf Alpbach. - © APAweb/BARBARA GINDLVideo

Natur

Aufruf zur Schmetterlingszählung6

  • Bei der Aktion "Zeig her deinen Schmetterlingsgarten" können User Bilder in eine App hochladen.

Wien. Die Stiftung Blühendes Österreich und die Umwelt-NGO Global 2000 rufen wieder zur sommerlichen Schmetterlingszählung in Österreichs Gärten auf. Bei der Aktion "Zeig her deinen Schmetterlingsgarten" sind Gartenbesitzer und Naturliebhaber eingeladen, Schmetterlinge zu fotografieren und die Bilder in eine App hochzuladen... weiter




Biologie

Flucht vor dem Menschen5

  • Viele Tiere stellen ihren Lebensrhythmus um und werden nachtaktiv.

Berkeley/Wien. (gral) Weltweit stellen immer mehr Tiere ihren bisherigen Lebensrhythmus um und Verlegen ihre Aktivitäten in die Dämmerungs- und Nachtstunden. Grund dafür ist die Flucht vor dem Menschen, der nach und nach die Lebensräume der Tiere für sich einnimmt... weiter




Holzarbeiter bei der Arbeit. - © APAweb/dpa, Boris Roessler

Forstwirtschaft

Kleinwaldbesitzer holzten am meisten5

  • 2017 wurden in Österreich insegsamt fast 18 Millionen Festmeter Holz geschlägert.

Wien. Der Holzeinschlag ist voriges Jahr verglichen zu 2016 um knapp 5,3 Prozent gestiegen. Die geernteten 17,65 Millionen Erntefestmeter (ohne Rinde) bedeuten im Fünfjahresschnitt ein Plus von 2,1 Prozent und im zehnjährigen Schnitt ein Minus von 1,7 Prozent... weiter




Rund eine Million Menschen in Österreich leiden an einer Pollenallergie. - © APAweb, dpa-Zentralbild, Arno Burgi

Allergien

Gräserpollensaison hat begonnen

  • Allergiker sollen blühende Wiesen sowie Rapsfelder meiden. Besondere Gefahr besteht bei Gewittern.

Wien. In den Tieflagen des Landes hat die Gräserblüte begonnen, und es treten bereits mäßige Pollenkonzentrationen auf. Allergiker müssen mit einem Ansteigen der Belastungen rechnen, teilte der Pollenwarndienst der MedUni Wien am Donnerstag mit. Das Wetter werde über das Wochenende außerdem wieder für bessere Bedingungen für den Pollenflug sorgen... weiter




In Österreich führt der Klimawandel nicht, wie bisher angenommen, zu Vorteilen für Bäume in höheren Lagen.  - © APAweb/dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Umwelt

Bäume in Hochlagen profitieren nicht durch den Klimawandel2

  • Das vermutete stärkere Wachstum von Bäumen im Gebirge durch höhere Temperaturen findet in Österreich nicht statt.

Wien/Salzburg. Durch den Klimawandel wandern die Vegetationszonen gipfelwärts. Die Bäume in Hochlagen wachsen aber trotz höherer Temperaturen nicht schneller, während jene im Tal durch Trockenheit eingeschränkt werden, erklärte die Waldexpertin Sonja Vospernik der APA am Rande des Österreichischen Klimatags in Salzburg... weiter




Der Vollfrühling, der aktuell in Österreich beginnt, wird durch die Blüte von Apfel und Flieder eingeleitet. - © Foto: APAweb, dpa

Vollfrühling

Im Prater blühen wieder die Bäume2

  • Natur holt Rückstand durch sehr warmen April wieder auf.

Wien. Der deutlich zu warme April hat die Natur fast wieder in den Normalzustand gebracht. Die Blüte des Flieders wird beispielsweise ein paar Tage früher als in einem durchschnittlichen Frühling sein, teilte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in einer Aussendung mit... weiter




Literatur

Das beharrliche Vergehen der Zeit3

  • John McGregors eigenwilliger, lesenswerter Roman "Speicher 13".

Nein, idyllisches Inspektor-Barnaby-England ist es nicht, das uns Jon McGregor in seinem Roman präsentiert. Das Dorf in Mittelengland, in dem ein Mädchen spurlos verschwindet, liegt zwar in einer beliebten Wandergegend, aber ansonsten ist seine Umgebung von künstlich angelegten Speicherseen, Windrädern und Nebel über dem Moor geprägt... weiter




Studien haben gezeigt, wie die atlantischen Meeresoberflächentemperaturen das Wetter in Europa beeinflussen. - © APAweb / AFP, Loic Venance

Klimawandel

Golfstrom wird schwächer25

  • Die globale Erwärmung verändert die Meeresströmungen. Forscher sind beunruhigt.

Potsdam. Lange Zeit war es eine Vermutung, jetzt gibt es neue Belege: In den vergangenen rund 100 Jahren hat sich das Golfstromsystem - wichtig für den Wärmetransport der Erde - deutlich verändert. Die Strömung im Atlantik sei um 15 Prozent langsamer geworden, berichtet ein internationales Wissenschafterteam im Fachmagazin "Nature"... weiter




Literatur

Wortreiche Naturerschließung2

  • Hierzulande im Vormarsch, hat "Nature Writing" in den USA und Großbritannien Tradition. Das Literaturhaus München widmet dem Genre nun eine Ausstellung.

Auf den Knien liegt er, vor einem Thymianbusch, ein Vergrößerungsglas in der Hand, auf dem Kopf einen Filzhut. Jean-Henri Fabre ist gebannt von den Vorgängen, die sich vor ihm abspielen: Eine Sandwespe ist auf Beutejagd. Sie scharrt am Strunk des Stocks, steckt ihren Kopf unter lose Erdkrumen... weiter




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