• 20. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Biologie

Flucht vor dem Menschen4

  • Viele Tiere stellen ihren Lebensrhythmus um und werden nachtaktiv.

Berkeley/Wien. (gral) Weltweit stellen immer mehr Tiere ihren bisherigen Lebensrhythmus um und Verlegen ihre Aktivitäten in die Dämmerungs- und Nachtstunden. Grund dafür ist die Flucht vor dem Menschen, der nach und nach die Lebensräume der Tiere für sich einnimmt... weiter




Rund eine Million Menschen in Österreich leiden an einer Pollenallergie. - © APAweb, dpa-Zentralbild, Arno Burgi

Allergien

Gräserpollensaison hat begonnen

  • Allergiker sollen blühende Wiesen sowie Rapsfelder meiden. Besondere Gefahr besteht bei Gewittern.

Wien. In den Tieflagen des Landes hat die Gräserblüte begonnen, und es treten bereits mäßige Pollenkonzentrationen auf. Allergiker müssen mit einem Ansteigen der Belastungen rechnen, teilte der Pollenwarndienst der MedUni Wien am Donnerstag mit. Das Wetter werde über das Wochenende außerdem wieder für bessere Bedingungen für den Pollenflug sorgen... weiter




In Österreich führt der Klimawandel nicht, wie bisher angenommen, zu Vorteilen für Bäume in höheren Lagen.  - © APAweb/dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Umwelt

Bäume in Hochlagen profitieren nicht durch den Klimawandel2

  • Das vermutete stärkere Wachstum von Bäumen im Gebirge durch höhere Temperaturen findet in Österreich nicht statt.

Wien/Salzburg. Durch den Klimawandel wandern die Vegetationszonen gipfelwärts. Die Bäume in Hochlagen wachsen aber trotz höherer Temperaturen nicht schneller, während jene im Tal durch Trockenheit eingeschränkt werden, erklärte die Waldexpertin Sonja Vospernik der APA am Rande des Österreichischen Klimatags in Salzburg... weiter




Der Vollfrühling, der aktuell in Österreich beginnt, wird durch die Blüte von Apfel und Flieder eingeleitet. - © Foto: APAweb, dpa

Vollfrühling

Im Prater blühen wieder die Bäume2

  • Natur holt Rückstand durch sehr warmen April wieder auf.

Wien. Der deutlich zu warme April hat die Natur fast wieder in den Normalzustand gebracht. Die Blüte des Flieders wird beispielsweise ein paar Tage früher als in einem durchschnittlichen Frühling sein, teilte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in einer Aussendung mit... weiter




Studien haben gezeigt, wie die atlantischen Meeresoberflächentemperaturen das Wetter in Europa beeinflussen. - © APAweb / AFP, Loic Venance

Klimawandel

Golfstrom wird schwächer25

  • Die globale Erwärmung verändert die Meeresströmungen. Forscher sind beunruhigt.

Potsdam. Lange Zeit war es eine Vermutung, jetzt gibt es neue Belege: In den vergangenen rund 100 Jahren hat sich das Golfstromsystem - wichtig für den Wärmetransport der Erde - deutlich verändert. Die Strömung im Atlantik sei um 15 Prozent langsamer geworden, berichtet ein internationales Wissenschafterteam im Fachmagazin "Nature"... weiter




Der Nutzungsdruck steigt auch in Österreich: Nur noch drei Prozent sind ökologisch intakt (hier im Bild ein Blick auf das   Wildnisgebiet Dürrenstein im Mostviertel.  - © Foto: J.Kerviel

Tag des Waldes

Naturwald verschwindet weltweit10

  • Laut einem Bericht des WWF ist auch in Österreich die intensive wirtschaftliche Nutzung problematisch.

Wien. Laut dem aktuellen Waldbericht des WWF sind seit 1990 fast 2,4 Millionen Quadratkilometer Naturwald verschwunden. Bis 2030 könnte Wald im Ausmaß der 20-fachen Fläche Österreichs verloren gehen, wenn die dramatischen Entwicklungen nicht gestoppt werden, hieß es in einer Aussendung... weiter




Biologie

Naturkalender-App soll Klimaforschung vorantreiben1

Wien. Seit Gründung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) 1851 wird nicht nur das Wetter beobachtet und aufgezeichnet, sondern auch die klimatische Veränderung der Pflanzen und Tiere. Bei der Beobachtung der Entwicklungsphasen sind die Forscher jedoch seit jeher auf die Mithilfe von Freiwilligen aus der Bevölkerung angewiesen... weiter




Der am häufigsten gesichtete Schmetterling 2017: der Admiral, von User Daniel Pabinger in App "Schmetterlinge Österreichs". Mit rund 4.070 registrierten Schmetterlingsarten übertrifft Österreich alle anderen nord- und mitteleuropäischen Staaten. - © Foto: Blühendes Österreich/Pabinger

Natur

Admiral war 2017 häufigster Schmetterling Österreichs

  • Artenreichste Bundesländer sind NÖ, Kärnten und die Steiermark.

Wien. Die Ergebnisse der im vergangenen Jahr über die App "Schmetterlinge Österreichs" durchgeführten Schmetterlingszählung sind ausgewertet: Am häufigsten wurde demnach der Admiral mit 1.604 gezählten Exemplaren gesichtet, teilten die Organisatoren "Blühendes Österreich" und Global 2000 mit... weiter




- © fotolia/FreeProd

Phyto-Pharmazie

Zurück zur Wurzel11

  • In Tirol werden Wirkstoffe aus dem Reich der Pflanzen analytisch untersucht - der Markt für die Natur-Arzneien ist riesig.

Anna und Philippine Welser waren praktisch veranlagte Frauen. Blumen, Früchte, Gräser, Sträucher und Bäume ordneten sie nicht nach botanischen Gesichtspunkten ein, sondern nach deren Wirkung auf die Gesundheit. Zwischen 1560 und 1570 legten Mutter und Tochter ein 129 Seiten dickes Arzneimittelbuch an... weiter




Der Igel ist in der Dämmerung und Nacht aktiv und verschläft die kalte Jahreszeit. - © APAweb/APA, dpa

Biologie

Der Igel ist das "Tier des Jahres"3

  • Auch "Stare" gehören zu den Stars der Natur des Jahres 2018.

Wien. Alte Bekannte wie Stare, Welse und Grasfrösche sowie kaum geläufige Wesen wie Barockesel, Tigerschnegel und Skorpionsfliegen finden sich unter den Arten des Jahres 2018. Naturschutzorganisationen und Wissenschafter küren vor Jahreswechsel Lebewesen zur "Natur des Jahres"... weiter




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