• 26. September 2018

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Schlagwortsuche

Bis 2020 will die EU 44 Milliarden Euroin Afrika investieren. - © APAweb / AFP, Jorge Marcos

EU-Außenpolitik

EU will Investitionsoffensive und Arbeitsplätze in Afrika6

  • Langfristige Freihandelszone zwischen Afrika und Europa wird angestrebt.

Brüssel. Die EU hat am Freitag einen Plan für eine Investitionsoffensive zur Schaffung von Arbeitsplätzen in Afrika präsentiert. "Wir brauchen einen Paradigmenwechsel", betonte die EU-Außenpolitikbeauftragte Federica Mogherini bei der Pressekonferenz mit Kommissionsvizepräsident Jyrki Katainen und Entwicklungskommissar Neven Mimica in Brüssel... weiter




Freihandelsabkommen

Japan und EU unterzeichnen Handelspakt4

Brüssel. Die EU und Japan unterzeichnen nächsten Mittwoch ein Freihandelsabkommen, das ein Drittel der weltweiten Wirtschaftsleistung abdeckt. Der Handelspakt sieht den Abbau von 99 Prozent der Zolltarife vor und gilt als wichtiges Signal gegen den Protektionismus... weiter




Donald Trump demonstriert seine Macht im Handelsstreit. - © apa/afp/S. Loeb

Strafzölle

Verlängerung der Gnadenfrist4

  • Trump hat die Entscheidung über Zölle auf Stahl und Alu verschoben - und ruft TTIP-Befürworter auf den Plan.

Washington/Brüssel. Der Countdown ist vorbei, trotzdem herrscht große Unsicherheit. Am Dienstag lief die Schonfrist der US-Strafzölle auf Aluminium- und Stahlimporte aus der EU aus. Wie bei einer packenden Fernsehserie platzierte US-Präsident Donald Trump den "Cliffhanger" ganz kurz vor Ende der ersten Folge - und verlängerte den Ausnahmezeitraum... weiter




Die EU ist Mexikos drittwichtigster Handelspartner nach den USA und China. - © APAweb, afp, Alfredo Estrella

Handel

EU und Mexiko einigen sich auf Handelsabkommen2

  • Während die USA auf Protektionismus setzen, rückt Mexiko näher nach Europa.

Brüssel/Mexiko-Stadt. Die Europäische Union und Mexiko haben sich angesichts zunehmender protektionistischer Töne von US-Präsident Donald Trump im Grundsatz auf ein neues Freihandelsabkommen geeinigt. "Die Europäische Union und Mexiko stehen für einen Handel, der offen und fair ist und auf Regeln basiert"... weiter




Kolumbien

Schubladisierte Menschenrechte in Kolumbien4

  • Die EU hat mit Kolumbien ein Freihandelsabkommen geschlossen, obwohl die versprochenen Verbesserungen für Arbeitnehmer nicht umgesetzt worden sind. Damit geht jede Hebelwirkung verloren. Österreich ist eines von drei EU-Ländern, das den Vertrag noch nicht ratifiziert hat.

Bogotá/Wien. Was hat die Europäische Union, was hat Österreich mit den Lebensbedingungen von Arbeitnehmern in Kolumbien zu tun? Auf den ersten Blick nicht viel. Aber auf den zweiten so einiges. Internationale Verträge über Wirtschaftsbeziehungen sind normalerweise ein Hebel... weiter




Gegen das Ceta-Abkommen der EU mit Kanada gibt es immer wieder Proteste von Globalisierungsgegnern. - © afp/John Thys

Freihandelsabkommen

Belgien wird Ceta-Prüfung beantragen9

  • Alle Regierungsebenen haben sich auf einen entsprechenden Antrag beim Europäischen Gerichtshof geeinigt.

Brüssel. Die belgische Föderalregierung wird in den nächsten Tagen eine Prüfung des umstrittenen kanadisch-europäischen Freihandelsabkommens Ceta beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) beantragen. Dies ist eine Konsequenz der innerbelgischen Einigung zu Ceta aus dem vergangenen Jahr... weiter




Freihandelsabkommen

Trump eröffnet der EU Chancen7

  • Da die USA mit der Neuverhandlung des Nafta-Vertrages beschäftigt sind, bieten sich für die Union neue Möglichkeiten für Freihandelsabkommen.

Brüssel/Washington. (red/reu) Als "schlimmsten jemals unterzeichnete Handelsvertrag" bezeichnete Donald Trump im US-Präsidentschaftswahlkampf das Freihandelsabkommen der Vereinigten Staaten mit Kanada und Mexiko (Nafta). Mit dem 1994 geschlossenen Vertrag wurden die Zölle zwischen den drei Ländern praktisch abgeschafft... weiter




James Comey , Ex-FBI-Chef, bringt Trump in Bedrängnis. - © ap/C. Kaster

Freihandelsabkommen

Mühlstein an Trumps Bein2

  • Ex-FBI-Direktor Comey könnte den US-Präsidenten in der Russland-Affäre weiter unter Wasser ziehen.

Washington D.C. (red) Der kürzlich gefeuerte FBI-Direktor James Comey wird US-Präsident Donald Trump in der Russland-Affäre weiter in Schwierigkeiten bringen. CNN berichtet, dass Comey bestätigen will, dass Trump ihn gedrängt haben soll, eine Untersuchung zu mutmaßlichen Russland-Kontakten des ehemaligen Nationalen Sicherheitsberaters Michael Flynn... weiter




Die Vereinbarung mit Singapur (im Bild der Containerhafen) muss auf ihren Abschluss warten. - © afp

EU-Singapur

Handelsverträge mit Hürden1

  • EU-Gerichtshof ortet Mitspracherecht der Länder bei Singapur-Abkommen.

Luxemburg/Wien. Es war eines der ersten umfassenden Abkommen zum freien Handel, das die EU mit einem Partner abgestimmt hatte. Bloß: Abgeschlossen darf es nicht werden. Das geht aus einem aktuellen Gutachten des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hervor, der damit gleichzeitig die Hürden für künftige Vereinbarungen erhöht... weiter




EuGH

Dämpfer für EU bei Freihandelsabkommen4

  • Der EuGH stellt höhere Hürden bei Freihandelsabkommen auf.

Luxemburg. Die Pläne der Europäischen Union für umfassende Freihandelsabkommen haben vor dem höchsten Gericht der Staatengemeinschaft einen Dämpfer erhalten. Der Gerichtshof der EU (EuGH) erklärte am Dienstag, dass Teile des Abkommens mit Singapur der Zustimmung der Mitgliedsländer benötigten... weiter




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