• 23. September 2018

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Literatur

Unerträgliche Ereignisse

  • Der deutsche Schriftsteller Friedrich Ani lässt seinen einfühlsamen Ermittler Jakob Franck einen besonders schwerwiegenden Fall lösen.

Das Verbrechen schläft nicht, wir wissen es längst, und so haben auch die Krimiautoren weiterhin gut zu tun, die inzwischen so viele Ermittler in Zeitarbeit halten, dass man schon mal den Überblick verlieren kann. Kaum ein Landstrich, in dem keine Fahnder unterwegs sind und sich um Aufklärung bemühen... weiter




Lyrik erlesen

Poetische Bewusstseinsvorgänge im Ich8

Die Lyrik, so hört man allerorten, erlebe gerade ein "Comeback". Jüngster Beleg dafür: Mit Jan Wagner bekommt heuer ein waschechter Lyriker den Georg-Büchner-Preis, die wichtigste Literaturauszeichnung im deutschsprachigen Raum. 2016 hatte ihn Marcel Beyer bekommen, 2014 der Kölner Autor Jürgen Becker... weiter




Großer Seeleninspizient: Friedrich Ani. - © Wikimedia/Creative Commons

Literatur

Das Werk der Rache1

  • Der deutsche Schriftsteller Friedrich Ani erzählt eine Missbrauchsgeschichte aus der Sicht eines Täters, der früher selbst Opfer war.

In einer Rezension des Romans "Der namenlose Tag" war in dieser Zeitung (2. Jänner 2016) zu lesen: "Der Schriftsteller Friedrich Ani (Jg. 1959) ist ein Krimiautor von Format; er hat zahlreiche Bücher geschrieben, und eigentlich tut man ihm unrecht, wenn man ihn auf das beliebte, noch immer expandierende Genre des Kriminalromans reduziert (. . ... weiter




Ein Seeleninspizient von hohen Graden: der bayerische Autor Friedrich Ani. - © wikimedia/blu-news

Literatur

Unruhiger Ruheständler2

  • Friedrich Ani hat in seinem neuen Roman mit Jakob Franck einen "Ermittler i. R." erschaffen, für den die Toten nicht so tot sind, wie sie es eigentlich sein sollten.

Der Schriftsteller Friedrich Ani (Jahrgang 1959) ist ein Krimiautor von Format; er hat zahlreiche Bücher geschrieben, und eigentlich tut man ihm Unrecht, wenn man ihn auf das beliebte, noch immer expandierende Genre des Kriminalromans reduziert, denn er kann mehr, als Täter und Opfer ins Buch zu bitten, damit sie sich dort, meist erfolglos... weiter





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