• 23. September 2018

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An der Grenze zwischen Libanon und Syrien grüßt Präsident Bashar al Assad: "Willkommen im siegreichen Syrien" lautet die Botschaft auf dem Straßenschild. - © APAweb / AP, Hassan Ammar

Libanon

Zurück ins Nichts: Syrer auf dem Weg in die Heimat3

  • UNHCR betont, wie wichtig eine Rückkehr in Sicherheit und Menschenwürde ist.

Beirut/Genf. Die Lage für syrische Flüchtlinge im Libanon ist trostlos. Viele wollen deshalb zurück. Doch sie treten eine Reise ins Ungewisse an - nicht nur weil die gefürchtete Assad-Regierung weiter an der Macht ist. Laila lacht, und es sieht wirklich so aus, als komme es von Herzen... weiter




Amin Redas Mission: Ehemalige "Ethno-Ware" zu Mainstream-Produkten machen. - © Jenis

Ethno-Food

Expansion des Ethno-Regals26

  • Die Adriatic Group möchte auch österreichische Supermärkte mit Produkten aus dem Fernen Osten füllen.

Wien. Im 23. Bezirk, wo sich Einfamilienhäuser und gepflegte Gärten aneinanderreihen, sticht ein brauner Gebäudekomplex hervor, wie ein Kaktus in einem Rosenfeld. Fast paradox, dass sich in dieser Gegend das größte, europäische Distributionsunternehmen für Ethno-Food aus der Balkanregion befindet... weiter




Mohammed Hamdi arbeitet jeden Abend bis nach Mitternacht. - © Christoph Liebentritt

Restaurant

Essen beim Syrer118

  • Das Restaurant auf der Heiligenstädter Straße ist bisher noch ein Geheimtipp unter Freunden internationaler Küche in Wien.

Wien. "Das ist das Beste, was ich seit langer Zeit gegessen habe", sagt eine Frau, die zum Abendessen ins Jasmin al-Sham gekommen ist. Zusammen mit Freunden hat sie gefülltes Lamm bestellt, allerlei Vorspeisen und Gebackenes. Ihr Tisch sieht aus wie die Tafel eines Sultans aus Tausendundeiner Nacht... weiter




Mehr als zwei Millionen Flüchtlinge hat die Türkei aufgenommen, doch die Neuankömmlinge gelten zunehmend als Konkurrenten. - © afp

Türkei

Bröckelnde Willkommenskultur4

  • Bisher galten syrische Flüchtlinge in der Türkei als "Gäste" - der jüngste Anschlag dürfte das ändern.

Ankara. Es war ein Satz, der Balsam für die türkische Politikerseele gewesen sein muss. Vor allem auch, weil er von einem europäischen Spitzenpolitiker wie Thomas de Maiziere gekommen ist. Der deutsche Innenminister hatte kurz vor Weihnachten bei einer Diskussionsveranstaltung Lob für die Bemühungen Ankaras in der Flüchtlingsfrage gefordert... weiter





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