• 14. Dezember 2018

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Feminismus

Dann gehen die Frauen halt mit dem linken Fuß nach rechts21

  • In puncto Feminismus können wir hier in Österreich von Saudi-Arabien noch was lernen.

Für alles, was einen nachhaltig schädigt (oder schädigen kann), gibt’s ein Mindestalter. Fürs Tschicken, Saufen, Autofahren, Wählen . . . - Wählen ist schlecht für die Gesundheit? Ach, weil vorher immer diese Wahlzuckerln verteilt werden und die Wähler davon Karies kriegen... weiter




Leserbriefe

Leserforum2

Das Plastiksackerl-Verbot ist eine Alibi-Aktion Sehen wir einmal davon ab, dass Österreich 300.000 Tonnen Plastikmüll pro Jahr erzeugt, wobei der Anteil der Einwegplastiksackerln etwa 5000 Tonnen beträgt, also nicht einmal 2 Prozent. Plastik ist ein Nebenprodukt der Mineralölverarbeitung... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist, Autor und Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne". Sein neues Buch mit zahlreichen Kolumnen (unter anderem auch aus der "Wiener Zeitung") heißt "Lexikon der Nichtigkeiten" und ist im Satyr-Verlag (Berlin) erschienen. Alle Beiträge dieser Rubrik unter: www.wienerzeitung.at/ glossenhauer

Glossenhauer

Abgelenkt13

  • Es ist recht anstrengend, sich im heimischen politischen Diskurs auf ein Thema zu konzentrieren.

Manchmal hat man angesichts der heimischen Innenpolitik das Gefühl, man ist gefangen in einem sehr langen, unangenehmen TV-Abend. Man sitzt auf der Couch, möchte auf Arte diese Doku über die Arbeitsverhältnisse der . . . aber da wird auf OE24 umgeschaltet, wo man extrem authentische und ganz, ganz echt verwackelte Videoclips sieht... weiter




- © apa/Roland Schlager

Leserbriefe

Leserforum

Die Parlamentsfraktion rund um Peter Pilz Vermutlich schwant Peter Pilz, der in zwei Monaten den in Österreich üblichen Pensionierungszeitpunkt des 65. Geburtstags erreichen wird, und seinem siebenköpfigen Gefolge im Nationalrat schon mit der selbstgewählten Bezeichnung "Jetzt"... weiter




Das Kopftuch-Emoji , initiiert von einer Schülerin der Vienna Inter- national School. - © apa/Helmut Foringer

Leserbriefe

Leserforum4

Diskussionen um das islamische Kopftuch Wie man Aussagen "aufgeklärter" Muslime entnehmen kann, handelt es sich beim Kopftuchgebot um kein religiöses Symbol, sondern nur um Unterdrückung des weiblichen Geschlechts unter religiösem Vorwand. Daher ist bei einer Verbotsdiskussion der Vergleich mit echten Religionssymbolen... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Gastkommentar

Das Kopftuchverbot und seine Ambivalenz37

  • Über symbolische Maßnahmen.

Dem überrumpelten Bildungsminister Heinz Faßmann verdanken wir das eindeutigste Wort: Das geplante Kopftuchverbot für Kindergärten und Volksschulen sei eine "symbolische Maßnahme". Was aber bedeutet das? Die Zahl der betroffenen Mädchen ist unbekannt. Man weiß nur, dass es kein Massenphänomen ist... weiter




Foto: dpa/Frank Rumpenhorst

Gastkommentar

Verhüllte Missverständnisse19

  • In westlichen Ländern solidarisiert man sich mit den iranischen Frauen aus den falschen Gründen.

Die Kopftuch-Rebellion in Teheran und anderen Städten wurde in den Online-Foren begeistert begrüßt, aber ziemlich missverstanden. Denn hierzulande wollen viele glauben, dass die Frauen gegen das Kopftuch sind, dass sie also durch die Abnahme desselben oder das bloße Schwenken einer Textilie an einer Stange für eine westliche Lebensweise eintreten... weiter




Kleidervorschriften

Befreit euch doch selber!43

  • Dieser Stofffetzen hätte schon längst verboten werden müssen. Aber auch Türkis-Blau wird sich nicht trauen, wetten?

Große Hoffnungen haben sie in ihn gesetzt. Und dann enttäuscht er sie so, der Basti. Dabei haben sie seine neue Volkspartei vielleicht sogar bloß deshalb gewählt, damit sie endlich jemand befreit. Von diesem blöden Fetzen. Das ist nämlich nicht einfach nur ein Stückl Stoff. Es ist ein Symbol des politischen Patriarchats, der Geschlechterapartheid... weiter




Clemens M. Hutter war Auslandschef der "Salzburger Nachrichten".

Gastkommentar

Musliminnen begehren auf

  • Der Iran will weibliche Kritik an der Männerherrschaft nicht ignorieren, in Saudi-Arabien dürfen Frauen endlich Auto fahren.

Der streng schiitisch-islamische Iran erregt Aufsehen, weil er drei Dutzend Frauen verhaften ließ, die aus Protest gegen staatliche Vorschriften kein Kopftuch trugen. Hingegen gestattet das ultrakonservativ sunnitisch-islamische Saudi-Arabien jetzt den Frauen das bisher streng verbotene Autofahren... weiter




Nicht nur die Bundeswehr setzt auf Drohnen, auch Terroristen könnten sie einsetzen. - © dpa/Martin Schutt

Leserbriefe

Leserforum4

Terrorangriffe mit Drohnen? Die deutschen Sicherheitsbehörden bereiten sich auf neue Formen terroristischer Anschläge vor. Experten warnen vor Terrorangriffen mit Drohnen. Denkbare Szenarien reichen von Störungen von Veranstaltungen und allgemeinkriminellen Anwendungen über Ausspähungen bis hin zu möglichen terroristischen Anschlägen... weiter




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