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Leserbriefe

Leserforum

Zum Interview von Thomas Seifert, 28. Juli Die EU-Staaten müssen zusammenarbeiten Ich finde, eines ist klar: Europa und die in ihm verbundenen Staaten werden bald keine Rolle mehr spielen, wenn sie nicht besser zusammenarbeiten. Immer öfter denke ich, es wäre vielleicht besser, einen Neuanfang mit denen zu machen, die dazu willens und fähig sind... weiter




Peter Brandner ist Sprecher des Thinktanks "Die Weis[s]e Wirtschaft". - © privat

Gastkommentar

Italien und seine vermeintlich größten Gläubiger - eine Anmerkung44

  • Fehlinterpretationen der Daten sollten einer nüchternen Analyse nicht im Wege stehen.

Ob Italiens Staatsschulden von rund 2,26 Billionen Euro oder 132 Prozent des BIP (makro-)ökonomisch ein Problem darstellen, lässt sich nicht am EU-rechtlichen 60-Prozent-Maastricht-Kriterium festmachen - auch für andere Staaten nicht. Die Antwort auf die Frage nach der Nachhaltigkeit der Staatsschulden geben intertemporal-dynamische Konzepte... weiter




Anja Stegmaier ist Redakteurin im Ressort Außenpolitik. - © Luiza Puiu

Italien

Provozieren reicht nicht13

EU-kritisch, populistisch, ausländerfeindlich, unberechenbar. Die sich formierende Regierung in Italien aus der rechten Lega und der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung ist die Albtraumkombination für die Europäische Union. Italien ist auch nicht irgendein kleines Sorgenland, das mit eingen Bauchschmerzen an der Hand genommen werden kann... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Der unbeliebteste Mann Europas77

  • Sein ungeheures Vergehen: Olaf S., 59, hält sich an Recht und Verträge - und gibt nicht mehr Geld aus, als er einnimmt.

Ein für Europas politische Linke geradezu unfassbarer Skandal bahnt sich in diesen Tagen an: Der neue deutsche Finanzminister Olaf Scholz von der SPD hat jüngst angekündigt, die Bundesrepublik Deutschland werde 2019 nicht mehr ausgeben, als sie einnimmt. Eine sogenannte "schwarze Null" sei das Ziel seiner Budgetpolitik... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Kern, Kurz & Keynes28

  • Wann, wenn nicht in wirtschaftlich guten Zeiten wie jetzt, soll der Staat massiv seine horrenden Schulden abbauen?

Der Bundeskanzler wird jetzt, am Höhepunkt des Wahlkampfes, nicht müde, auf die sehr brauchbaren Wachstumsraten der österreichischen Wirtschaft hinzuweisen. Mit geschätzten 2,8 Prozent für 2017 liegt das Land im EU-Vergleich ja tatsächlich recht gut. Ob daran in erster Linie das segensreiche Wirken der Regierung... weiter




Christian Ortner.

Ortner am Samstag

Doch, über Geld spricht man schon!74

  • Die Kosten der Migrationswelle gehören ehrlich auf den Tisch gelegt und deren Finanzierung muss offengelegt werden.

Wann immer in Österreich jemand für ein mehr oder sehr oft auch weniger berechtigtes Anliegen Geld vom Staat will, ist mit absoluter Verlässlichkeit ein Argument immer wieder zu hören: "Das wird sich eines der reichsten Länder Europas ja wohl noch leisten können... weiter




Vererbte Schuldenlast: Ist unser Verhalten verantwortungslos gegenüber den nachfolgenden Generationen? - © Foto: dpa/Andreas Gebert

Leserbriefe

Leserforum: Schulden1

Österreichs steigende Staatsschulden Anstatt ständig über die Verschuldung und Pleite von Griechenland zu reden, könnten wir die Gelegenheit nutzen, um über die eigene hohe Staatsverschuldung offen und ehrlich nachzudenken und zu diskutieren. Sind wir nicht auch nahe an einer Staatspleite... weiter




Leitartikel

Unter Geiern18

Den durch einen Rechtsstreit ausgelösten teilweisen Staatsbankrott Argentiniens kommentierte der US-Ökonom Joseph E. Stiglitz ungewöhnlich deftig: "Es werden derzeit auf der Welt eine Menge Bomben herumgeschmissen, und jetzt schmeißt auch noch Amerika eine Bombe ins Weltwirtschaftssystem... weiter




Leserforum

Leserforum:
Staatsschulden,
Klischeedenken,
Monika Lindner

  • Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 15. Oktober

Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 15. Oktober Umwertung der Werte Bestehendes Finanzsystem braucht die Staatsschulden Schuldenfreiheit kann es im bestehenden System nicht geben, weil die Emission von Geld und Krediten neue Schulden generiert und der Geldschöpfungsprozess immer mehr aus dem legislativ geregelten und kontrollierten Teil der... weiter




Kurt Bayer ist Ökonom und war Board Director in Weltbank (Washington, D.C.) und EBRD (London) sowie Gruppenleiter im Finanzministerium. Er blogt unter kurtbayer.wordpress.com.

Kurt Bayer

Ein Ausweg aus dem Staatsanleihen-Dilemma2

  • Den irrational agierenden Finanzmärkten muss das Geschäft mit der Staatsfinanzierung entzogen werden.

Es gibt doch noch Rationalität: Jetzt hat sogar die OECD, wahrlich kein Hort von Attac, in ihrem jüngsten "Sovereign Borrowing Outook 2013", den der OECD-Abteilungsleiter für Staatsanleihen und Schuldenmanagement, Hans Blommestein, am 27. Februar in Wien vorstellte, davor gewarnt... weiter




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