• 18. August 2018

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Hat zeit seines Lebens die Sprache zum Gegenstand des Philosophierens gemacht: Ludwig Wittgenstein (1889-1951). - © Wittgenstein Archive Cambridge / dpa

Philosophie

Traktat eines Unorthodoxen14

  • Trotz der Verweigerung eines systematischen Werks ist Ludwig Wittgenstein bis heute einer der einflussreichsten Philosophen.

Ludwig Wittgenstein zählt zu den einflussreichsten und faszinierendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Seine Wirkung reicht in die gesamte Welt der Gegenwart - und er war eine der schillerndsten Figuren der österreichischen Geistesgeschichte. Er entstammte einer reichen, teilweise jüdischen bürgerlichen Familie mit acht Kindern... weiter




Mathematiker Sigmund: "das Verdeckte hervorkehren". - © Rainsborough

Philosophie

"Die Mathematik als Lebensform"9

  • Sind Zahlen eine Art zu denken? Philosoph Wittgenstein untersuchte die mathematische Sprache.

Kirchberg. Beim 41. Wittgenstein Symposium in Kirchberg am Wechsel diskutieren Experten bis 11. August zum Jahresthema "Die Philosophie der Logik und Mathematik". Der Wiener Mathematiker Karl Sigmund gibt im Gespräch mit der "Wiener Zeitung" Einblicke in das mathematische Denken des Philosophen... weiter




Wittgenstein - © Arturo Espinosa / Eugenio Hansen - CC 4.0

Philosophie

Sprache verstehen7

  • Philosophie, die stets aktuell ist: Mit Ludwig Wittgenstein befasst sich ein Symposium in Kirchberg am Wechsel.

Wien/Kirchberg. Viele Unstimmigkeiten entstehen, wenn wir nicht wissen, wie wir klar sagen können, was wir meinen. Ludwig Wittgenstein könnte helfen. Der 1889 in Wien geborene Philosoph war Experte dafür, wie leicht beim Philosophieren etwas schiefgehen... weiter




Hier wartet man vergeblich auf sein Essen: Einer der über Wien verteilten "Godot"-Schriftzüge bei einem längst aufgegebenen Wirtshaus in der Blindengasse in der Josefstadt. - © Christina Böck

Godot

Worauf warten wir noch?15

  • Godot ist aufgetaucht und wir haben es nicht mitbekommen. Eine Bestandsaufnahme des Warteverhaltens.

"Abwarten und Teetrinken." Wann hat man diese großmütterliche Plattitüde im Zeitalter von Selbstbedienungskassen und Expresslieferungen eigentlich zum letzten Mal gehört? Und warten Estragon und Wladimir überhaupt noch auf Godot? Vermutlich nicht. Sonst wäre ihnen aufgefallen, dass er schon längst da war... weiter




- © Brill/ullstein

Interview

"Die Sprache ist das Fundament"5

  • Der Autor und Philosoph Wolfram Eilenberger über das Gemeinsame und Trennende im Denken von Wittgenstein, Heidegger, Benjamin und Cassirer.

"Wiener Zeitung": Herr Eilenberger, in Ihrem Buch "Zeit der Zauberer" beschreiben Sie die außerordentliche philosophische Produktivität, die in den Jahren zwischen 1919 und 1929 entstand. Welche Philosophen waren dafür verantwortlich? Wolfram Eilenberger: Man kann sagen... weiter




Vorsicht gegenüber dogmatischen Deutungen der Welt: Stanley Cavell (1926-2018). - © Harvard Univ.

Philosophie

Die Aufwertung des Gewöhnlichen5

  • Ein unkonventioneller Grenzgänger zwischen Philosophie, Literatur und Hollywoodfilmen: Ein Nachruf auf den amerikanischen Philosophen Stanley Cavell.

"Philosophen nach meinem Herzen werden versuchen, den Gedanken verständlich zu machen, dass es, selbst wenn sie solche Antworten nicht erhalten können, es dennoch Arten des Denkens gibt, die es wert sind, dass wir unsere Lebenszeit darauf verwenden, sie zu entdecken"... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Mutig denken31

Aus aktuellem politischem wie gesamtgesellschaftlichem, aus nationalem wie europäischem Anlass kann es ganz nützlich sein, wenn man sich wieder einmal über Grundsätzliches unterhält. Und womöglich sogar verständigt. Mut, das ist die Bereitschaft zum Risiko, der Wille, etwas, das einem lieb und wert ist, aufs Spiel zu setzen... weiter




Wenn Mensch und Maschine verschmelzen, ist dieses Wesen dann noch menschlich? - © Getty Images/Ikon Images

Roboter

Iron Man und der Transhumanismus37

  • Und was ist Posthumanismus? Das ist, wenn der Mensch, so wie er jetzt ist, überwunden wird. Das so entstandene Wesen ist dann kein Mensch mehr.

Transhumanismus und Posthumanismus – klingt sperrig, ist aber hochspannend, und es hat mit Robotern zu tun. Und Science Fiction. Und Philosophie. Und über all das kann man mit Janina Loh, Assistentin am Institut für Philosophie in Wien, wunderbar diskutieren... weiter




- © Moritz Ziegler

Digitalisierung

"Niemand hat den Überblick"16

  • Der Philosoph Friedrich Stadler über das Mängelwesen Mensch und die Rolle der Logik für die Digitalisierung.

Wien. Der Prozess der Digitalisierung baut auf Erkenntnissen auf, die im frühen 20. Jahrhundert das Verständnis von Logik auf eine neue Ebene hoben. "Die Rolle der Logik und Mathematik in einer digitalen Welt" ist auch der Titel einer Veranstaltung, zu der die Österreichische Ludwig Wittgenstein Gesellschaft und die "Wiener Zeitung" am 8... weiter




Nur Dumme glauben, alles zu wissen ... - © WZ/Illustration/ham

Essay

Der Wille zum Nichtwissen20

  • Von Sokrates bis Trump: Anmerkungen zur philosophischen Vorgeschichte der "alternativen Faktizität".

"Ich weiß, dass ich nichts weiß", einer der berühmtesten Sätze der Geistesgeschichte: im Grunde genommen klingt diese Aussage nach einer Dummheit. Was soll dieses Eingeständnis des Nichtwissens, angeblich geäußert vom angeblich klügsten Mann des griechischen Altertums (dem Orakel von Delphi zufolge)... weiter




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