• 12. November 2018

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Krimi

Was wäre wenn . . .

  • J.J. Preyer erzählt in "Wiener Blaupausen" einen fiktiven Sechzigerjahre-Politkrimi.

Stellen Sie sich vor, Franz Olah wäre in den 1960ern erfolgreich gewesen mit seinem Bestreben, mithilfe einer nationalen Partei an die Macht zu kommen. Was hätte sich daraus entwickeln können? J.J. Preyer nimmt diese Frage zum Ausgangspunkt für einen Politkrimi um einen Ex-Journalisten... weiter




Krimi

Ein Anwalt im Visier der Justiz3

  • Petra K. Gungl: "Tannenglühen" - Weihnachtsmord in der Kanzlei.

Eigentlich ist Anwältin Franziska Ferstl so gut wie im Ruhestand. Doch dann wird kurz vor Weihnachten ein Partner ihrer Kanzlei ermordet – und der Seniorpartner ist der Hauptverdächtige. Und da die Polizei darauf eingeschossen scheint, bleibt Franziska nichts übrig, als auf eigene Faust zu ermitteln und den wahren Mörder zu finden... weiter




Kinderbuch

Ich mal mir meine Stadt

  • Ein Wien-Ausmalbuch für Kleinkinder.

Wiener Schnitzel, Sachertorte, Hofburg, Fiaker, Karlskirche - wer kennt sie nicht, die typischen Wiener Sehenswürdigkeiten und Klischees. Sie alle und noch viele mehr hat der Gmeiner Verlag nun in einem Ausmalbuch versammelt. Weiß mit schwarzen Rändern warten die Flächen von insgesamt 30 Motiven nun darauf... weiter




Krimi

Wo sind meine Kinder?

  • Günter Neuwirth: "Die Frau im roten Mantel"

Nach einer überstandenen Krebserkrankung leckt Kriminalist Wolfgang Hoffmann wieder Blut, als er unerwartet privat einer offenbar verwirrten jungen Frau mit Pistole in der Hand begegnet, deren Mann ihre Kinder entführt haben soll. Und weil auch noch ihr Liebhaber spurlos verschwunden ist, klemmt sich Hoffmann hinter den Fall... weiter




Roman

Gott sei Dank nur Fiktion

  • Andreas Pittler: "Die Spur der Ikonen" - was wäre, wenn die Wiener Mauer gebaut worden wäre?

Angenommen, die Streiks im Osten Österreichs im Herbst 1950 hätten zu einem erfolgreichen kommunistischen Putsch geführt. Angenommen, es wäre in der Folge auch zu einer Teilung Österreichs in einen sowjetisch beeinflussten Osten und einen westlich orientierten Westen des Landes gekommen... weiter




Roman

Das Leben nach dem KZ

  • Dagmar Fohl: "Alma" - wie ein jüdisches Paar im Holocaust seine neugeborene Tochter verliert. Und was das mit der Asylpoplitik 2017 zu tun hat.

Es ist ein fiktiver Roman, den Dagmar Fohl geschrieben hat, aber es sind etliche reale Lebensgeschichten darin eingeflossen. Und so ist "Alma" nicht nur beeindruckend bedrückend, sondern in gewisser Weise auch authentisch. Fohl schildert in dem Roman um ein junges jüdisches Paar, das im Holocaust seine neugeborene Tochter bei Freunden lassen muss... weiter




Thriller

Die Zwischentöne machen die Erzählung aus3

  • Roman Klementovic arbeitet in "Verspielt" mit einem bekannten Motiv, doch sein Zugang ist individuell.

Eigentlich ist alles schon dagewesen: Ein Unbekannter entführt zwei Frauen, sperrt sie nackt in ein Verlies und misshandelt sie. Währenddessen hat draußen der Wettlauf mit der Zeit - und natürlich ohne Polizei und auf eigene Faust - begonnen. Dass Roman Klementovic hier nichts Besseres eingefallen ist, kann man ihm zum Vorwurf machen... weiter




Krimi

Übersinnliche Mordermittlung

  • Petra K. Gungl: "Diabolisches Spiel" - die Mordserie in der Pharmaindustrie samt Seelenwanderung geht weiter.

Esoterik, Seelenwanderung, Wiedergeburt - man kann davon halten, was man will. Und es ist müßig, darüber zu diskutieren, ob es in einen Krimi des Jahres 2016 passt, bei dem es um Morde in der Pharmaindustrie geht - also ausgerechnet auf hochwissenschaftlichem Terrain, das ja eigentlich überhaupt keinen Raum für Übersinnliches lässt. Petra K... weiter





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