• 14. Dezember 2018

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Die beschützenswerte Erde im Fokus: Magazin-Cover, 1969. - © Archiv

Mediengeschichte

Google im Taschenbuchformat3

  • Wie mit Stewart Brands "Whole Earth Catalog" vor 50 Jahren ein Printprodukt die globale Epoche erfand.

Die Erde aus dem Weltraum zu sehen, ist beeindruckend und bewegend. Vor dem Hintergrund der unendlichen Leere des Alls wirkt der Blaue Planet klein und verletzlich. Der Blick aus dem Weltraum macht sinnfällig, dass wir nur eine Erde haben, dass wir sie gut behandeln und mit unseren Mitmenschen gerecht teilen müssen... weiter




Einfahrt eines Elektrobusses in die Ladestation am Währinger Gürtel, 1912. - © Sammlung Peter Payer/Allgemeine Automobil-Zeitung, Nr. 10, 1912

Wiener Stadtgeschichte

Geräuschloser Fortschritt4

  • Von 1912 bis 1914 fuhren in Wien Elektrobusse auf der Linie Stephansplatz - Volksoper. Diese Neuerung rief Begeisterung hervor, war aber nicht von Dauer.

Elektromobilität ist derzeit in aller Munde. Und es ist kein neues Phänomen, wie wir mittlerweile gelernt haben. Schon um 1900 gab es in zahlreichen europäischen Städten ausgedehnte Versuche mit Elektrofahrzeugen. Nicht nur auf dem Gebiet des Automobils, sondern - was weniger bekannt ist - auch bei Autobussen... weiter




Peter Reichl wurde 1967 geboren, studierte Mathematik, Physik und Philosophie in München und Cambridge. Seit zwei Jahren ist der gebürtige Bayer Professor für Informatik an der Universität Wien, wo er sich vor allem mit kooperativen Systemen befasst. - © Luiza Puiu.

Interview

"Wo bleibt der Aufschrei der Informatiker?"59

  • Peter Reichl, Informatik-Professor an der Uni Wien, kritisiert unsere Abhängigkeit von Technologien und fordert mehr Verantwortung der Wissenschaft ein.

"Wiener Zeitung": Herr Professor Reichl, Sie sind Informatiker, haben aber kein Smartphone. Wie passt das zusammen? Peter Reichl: Sie glauben mir wohl nicht? (Lacht und zeigt sein Mobiltelefon, ein älteres Modell ohne Touchscreen.) Ein fantastisches Stück Technik: Man kann damit telefonieren, und das genügt mir... weiter




- © J.J. Kucek

Interview

"Pflegeroboter sind eine attraktive Idee"2

  • Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende von Infineon Austria, erklärt, wie Technologie unsere soziale Zukunft verändern wird, ärgert sich über die österreichische Bildungsfeindlichkeit und will die Flüchtlingsfrage möglichst pragmatisch diskutieren - und lösen.

"Wiener Zeitung":Frau Herlitschka, wenn Sie eines Tages alt und gebrechlich sind: Würden Sie sich dann von einem Roboter pflegen lassen? Sabine Herlitschka: Die Frage ist: Welche Alternativszenarien wird es dann geben? Wir wissen seit Jahren, dass wir zu wenige Pflegekräfte haben. Wir wissen, dass gute Pflege vielfach nicht leistbar ist... weiter




"Wenn man nun selbst zur Technologie wird, kann man die erweiterten Sinne anwenden . . ." – Neil Harbisson während des Gesprächs mit der "Wiener Zeitung". - © Foto: Zinggl

Cyborgs

"Den Farben der Sonne lauschen"14

  • Der Cyborg Neil Harbisson plädiert dafür, den menschlichen Organismus technologisch zu optimieren.

"Wiener Zeitung": Mr. Harbisson, was ist ein Cyborg? Neil Harbisson: Cyborg setzt sich aus den Wörtern "Kybernetik" und "Organismus" zusammen. Abhängig davon, wie man "Kybernetik", "Organismus" und "zusammensetzen" interpretiert, bezeichnet man unterschiedliche Dinge und Konzepte als Cyborg... weiter




Carl Auer von Welsbach (1858-1929). - © Wikimedia/gemeinfrei

Naturwissenschaft

Forscherdrang und Marktgespür2

  • Der österreichische Wissenschafter und Industrielle Carl Auer von Welsbach hat mit seinen Erfindungen, insbesondere mit dem Gasglühstrumpf, Technik- und Wirtschaftsgeschichte geschrieben.

Wien. Es war eine Karriere, wie man sie in unseren Zeiten im Silicon Valley vermuten würde: ein junger Student, ein brillanter Wissenschafter, der an der besten Universität forscht, der an die Grenzen naturwissenschaftlicher Erkenntnisfähigkeit geht. Er entdeckt ein neues Verfahren, lässt es patentieren, entwickelt es zur Marktreife... weiter




Blick in das Cockpit der deutschen V1 aus dem Zweiten Weltkrieg. - © Stumberger

Kriegsgeräte

Kampfflugzeuge als Geldanlage

Nein, vor einer wirtschaftlichen Rezession hat Alexander Kuncze keine Angst. Es ist doch schon ein sehr spezielles Geschäft, das er hier draußen im Gewerbegebiet von Geisenhausen nahe dem niederbayerischen Landshut betreibt. Wer einen ersten Blick in die mittelgroße Werkshalle wirft... weiter




Die Drohne Global Hawk kann unbemannt tausende Kilometer fliegen, am Ziel länger als 24 Stunden kreisen und danach wieder zu ihrem Stützpunkt zurückfinden. - © U.S. Air Force

Drohnen

Mechanische Kämpfer4

Drohne - bis vor kurzem bezeichnete dieses Wort eine männliche Biene, die ungefährlich und harmlos ist, weil sie keinen Stachel hat. In den letzten Jahren hat es allerdings eine andere, weit aggressivere Bedeutung bekommen. Mittlerweile versteht man unter einer Drohne nämlich auch ein unbemanntes Fluggerät, das zu militärischen Zwecken genutzt wird... weiter





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