• 20. Februar 2019

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Severin Groebner ist Kabarettist, Autor und Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne". Sein neues Buch mit zahlreichen Kolumnen (unter anderem auch aus der "Wiener Zeitung") heißt "Lexikon der Nichtigkeiten" und ist im Satyr-Verlag (Berlin) erschienen.

Medien

Haltungsfrage12

  • Die "Krone" wirbt mit Skispringern und dem Slogan: "Wir zeigen Haltung." Okay. Aber wer sind die Punkterichter?

Ein Wort geht um. Es ist ein Wort mit Knochen und Muskeln. Ob es ein Rückgrat hat, weiß man noch nicht. Es klingt harmlos, hat aber wohl eine große Karriere vor sich. So wie andere schöne Begriffe schon vor ihm: "Gutmensch" war auch einmal gut gemeint, "Humankapital" nur eine Rechengröße... weiter




Alexander U. Mathé

#metoo

Japans Journalistinnen revoltieren5

  • Ein Frauennetzwerk will gegen sexuelle Belästigung aktiv werden.

"Wenn wir die Medien verändern, können wir dazu beitragen, die Gesellschaft zu verändern", sagt Yoshiko Hayashi. Sie ist eine japanische Journalistin und hat die Schnauze voll von sexuellen Übergriffen auf ihre Kolleginnen und Frauen generell. Sie ist eine der Mitbegründerinnen der Gruppe "Women in Media Network Japan"... weiter




Die Journalisten nehmen aus dem US-Programm viele Erfahrungen mit in ihre Heimat: Hintergrundwissen über US-Verwaltung und -Politik sowie den Austausch mit Kollegen aus 17 anderen Ecken der Welt. - © Foreign Press Center

Pressefreiheit

FPC Tour 2017: Neue Perspektiven und Inspiration

  • Die Medientour durch die USA ist vorbei. Die Ziele: US-Politik besser verstehen und sich von engagierten internationalen Kollegen inspirieren lassen.

San Francisco. Das zehntägige Journalistenprogramm "Media Literacy & Press Freedom" (Medienkompetenz und Pressefreiheit) in den USA ist vorbei. Nach dem Start in Washington D.C. ging es weiter nach New York und schließlich San Francisco. Hier endet die Tour des "Foreign Press Center", das an dieser Stelle für die professionelle Organisation... weiter




Megan Murphy verbrachte für Bloomberg das "crazy year 2016" in Washington. - © WZ / Eva Zelechowski

Journalismus

Die Sehnsucht nach Qualität in den Medien5

  • Drei Bloomberg-Journalisten plaudern über das verrückte Jahr 2016, fake news und Gefahren für Journalismus und Gesellschaft. Ein Besuch in der New Yorker Zentrale.

New York. Vor allem ein Ziel hat die Bloomberg Redaktion, sagt Jason Schechter, Global Chief Communication Officer. Und das ist Transparenz. Das Medienhaus des Informationsdienstleistungs-, Nachrichtenunternehmens mit Sitz in New York startete 1991 mit sechs Mitarbeitern, heute arbeiten mehr als 2000 Journalisten weltweit für Bloomberg... weiter




Zehn Tage auf "Reporting Tour" in Washington, New York und San Francisco. Eva Zelechowski bloggt für die Wiener Zeitung. - © WZ Online / Irma Tulek

USA

Journalismus: Zwischen Fake News und Todesangst

  • Was tun einzelne Insitutionen, um Informationszugang für Bürger und Pressefreiheit zu verbessern? Die ersten Termine in Washington.

Washington. Während ich auf dem Balkon meines Hotelzimmers in die Tasten haue, heulen alle paar Minuten Polizei- und Krankenwagensirenen durch die Straßen. Nach zwei schwülen Tagen weht heute Abend ein kühler Wind, ein paar Gäste haben es sich neben dem Pool gemütlich gemacht... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist, Autor und Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne". Sein neues Buch mit zahlreichen Kolumnen (unter anderem auch aus der "Wiener Zeitung") heißt "Lexikon der Nichtigkeiten" und ist im Satyr-Verlag (Berlin) erschienen.

Glossenhauer

Pro&Contrapaganda5

  • "Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit", sagte einst der US-Senator Hiram Johnson. Das merkt man dieser Tage mal wieder.

Im Konflikt in und rund um die Ukraine, gedeihen in der Publizistik nicht nur fragwürdige Wortspiele (zum Beispiel: "Krimi um die Krim" oder auch "Krim-Krimi"), sondern beide Seiten bemühen sich nach Kräften, sich als die "Guten" zu präsentieren. Edle Motive, hehre Beweggründe und idealistische Ziele, wohin man schaut... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache. Zuletzt ist "Österreichisch für Anfänger" im Verlag Amalthea erschienen, ein heiteres Lexikon, illustriert von Martin Czapka.

Sedlaczek am Mittwoch

Eugen Freund liest ab3

  • Ein Nachruf auf einen Journalisten, der sich durch Medienkritik einen Namen gemacht hat, erinnert mich an einen skurrilen Vorfall in der "ZiB".

Vor kurzem habe ich der "Wiener Zeitung" entnommen, dass Lutz Holzinger verstorben ist. Der promovierte Germanist arbeitete nach Tätigkeiten für ORF und "Neues Forum" für die KPÖ-Tageszeitung "Volksstimme". Zusammen mit Autoren wie Gustav Ernst gehörte er zu den Gründern des Arbeitskreises österreichischer Literaturproduzenten... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache. Zuletzt ist "Österreichisch für Anfänger" im Verlag Amalthea erschienen, ein heiteres Lexikon, illustriert von Martin Czapka.

Sedlaczek am Mittwoch

Warum Kenntnisse der romanischen Sprachen nützlich sind8

  • Ein junger Journalist der "Krone" amüsiert uns mit einer Falschschreibung - und regt ungewollt dazu an, über unser Bildungssystem nachzudenken.

Was war das am Montag für ein Hallo in den sozialen Medien! Immer wieder wurde die Seite 18 der "Krone" gepostet. Obertitel: "Startschuss zur großen AK-Wohn-Offensive" Haupttitel: "Das Regierungsprogramm ist uns definitiv zu Wage!" Man musste weiterlesen, um zu erkennen, was gemeint war... weiter




Wiener Journal

Echt bio!1

Glauben Sie eigentlich, dass Journalismus ein kreativer Beruf ist? Ein Beruf, in dem es darum geht, sich mit einem Thema auseinanderzusetzen und dann in einem kreativen Schub daraus einen (brillanten) Artikel zu produzieren? Also etwas, das Computer nicht können? Schön wäre es. (Seufz... weiter





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