• 18. November 2018

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Schlagwortsuche

Die sichergestellten Zähne waren teilweise schmuckvoll verziert. - © apa/BMF/Bernhard Hradil

Vor Gericht

Der Mann, der Elfenbein mit Milch putzt34

  • Zwölf Monate Haft für Sammler von Elefantenstoßzähnen, vier davon unbedingt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Wien. Herr B. ist eine dieser Angeklagten, die wirklich gerne reden. Wie aus einem Wasserfall strömen die Worte aus ihm heraus, sich unerbittlich über die Zuhörer ergießend. Selbst seinen Verteidiger Peter Philipp bringt das zum Verzweifeln. Hinter seinem Mandanten sitzend, stupst er ihn mit dem Kugelschreiber an. "Du brauchst nicht so viel reden... weiter




Vor Gericht

Elfenbeinsammler gerät unter Druck12

  • Angeklagter soll Zeugin bedroht haben, sein Boxtitel wirft Fragen auf.

Wien. Unter Druck geriet am Mittwoch Elfenbeinsammler B., der sich derzeit am Wiener Straflandesgericht verantworten muss. Nicht nur ohne seinen Boxweltmeistergürtel musste er am zweiten Verhandlungstag das Gerichtsgebäude verlassen. Auch wegen versuchter Nötigung ist er nun angeklagt, da er am Wochenende eine Zeugin bedroht haben soll... weiter




Immer wieder werden im Kampf gegen illegale Wilderer beschlagnahmte Elefantenstoßzähne verbrannt (hier in einem Nationalpark in Nairobi). - © afp

Vor Gericht

Der Elfenbeinsammler9

  • 88 Stoßzähne wurden in der Wohnung eines Mannes in Wien gefunden. Am Freitag startete der Prozess gegen ihn.

Wien. "Ich bin ein Sammler", sagt Herr B. Erzählt er über seine Leidenschaft, gerät er ins Schwärmen. Immer wieder tausche er seine Stücke aus - "so wie andere Bilder wechseln", meint der kahlköpfige Pensionist, der unter seinem schwarzen Anzug ein schwarzes Hemd trägt... weiter




105 Tonnen Stoßzähne wurden bei dieser Razzia in Kenia am 28. April 2016 beschlagnahmt. Hier hält ein Vertreter des Stammes der Maasai einen der Zähne, die aufgetürmt sind, um als abschreckende Maßnahme verbrannt zu werden. - © reu/Thomas Mukoya

Artenschutz

"Die letzten ihrer Art"8

  • Experte warnt: "Illegaler Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen ist die dringendste Bedrohung für die Artenvielfalt."

Streng verboten, illegal: Tausende gefährdete Tierarten werden getötet, damit ihre Zähne, Knochen und Felle für teures Geld verkauft werden können. Das Washingtoner Artenschutzabkommen (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora, kurz: Cites) regelt den Handel mit Elfenbein, Kaviar, Holz oder präparierten Tieren... weiter




- © WZVideo

Musikkabarett

"Palmöl aus Malmö"1

  • Rainald Grebe kommt nach Wien. Die Vorab-CD "Das Elfenbeinkonzert" macht Gusto auf sein gleichnamiges Programm.

"Palmöl aus Malmö", singt Rainald Grebe. Und das Publikum singt mit: "Palmöl aus Malmö." Die Vorab-CD zu Rainald Grebes aktuellem Programm "Das Elfenbeinkonzert" in Form eines Konzertmitschnitts verschafft dem potenziellen Publikum für seine Österreich-Auftritte Mitte November einen ersten Eindruck vom aus Deutschland kommenden, Autor, Schauspieler... weiter




Afrika

Nachfrage nach Elfenbein bleibt Bedrohung für Elefanten2

  • Elfenbein im Schwarzhandel stammt verbotenerweise zumeist von frisch getöteten Tieren.

Miami. Die Nachfrage nach Elfenbein bleibt einer Studie zufolge eine akute Bedrohung für die Elefanten in Afrika. Der Großteil des Elfenbeins auf den internationalen Schwarzmärkten stammt von frisch getöteten Tieren, wie Wissenschafter von der Columbia University in New York herausfanden... weiter




Artenschutz

"Ein guter Tag für Elefanten"14

  • Auf der Weltnaturschutzkonferenz auf Hawaii suchten mehr als 8000 Teilnehmer nach konkreten Wegen.

Honolulu. Das Thema Elfenbein war ein Krimi bis zum Schluss. Tagelang diskutierten sich die 1300 stimmberechtigten Mitglieder der Internationalen Naturschutzunion (IUCN) auf ihrer Weltkonferenz in Honolulu die Köpfe heiß. Trotz Gegenwinds aus Namibia, Südafrika... weiter




Vor dem Menschen kann der Pangolin nicht flüchten. - © Creative Commons - David Brossard

Artenschutz

Wohin geht CITES?7

  • Die staatlichen Artenschützer diskutieren demnächst auch über ihr Selbstverständnis.

Im September findet in Johannesburg das 17. Treffen der CITES-Staaten, der Unterzeichner des Washingtoner Artenschutzübereinkommens, statt. Besserer Schutz für wenig beachtete Arten, die Auseinandersetzung mit einer Initiative Swasilands zum Verkauf von Hörnern des Breitmaulnashorns und eine heiße Diskussion um Elefanten stehen auf der Tagesordnung... weiter




Artenschutz

Fanal aus Elfenbein3

  • Mit der Vernichtung von 105 Tonnen Elfenbein setzt Kenia ein Zeichen.

Ein internationaler Gipfel zum Thema Elefantenschutz am 29. und 30. April in Kenia soll Signale an die potentiellen Käufer senden. Dabei erhalten die Organisatoren Unterstützung von Prominenten wie Leonardo DiCaprio und Nicole Kidman. Wesentlicher als das Engagement der Filmstars dürfte allerdings der Einsatz eines Sportlers sein... weiter




Artenschutz

Elfenbein finanziert Waffen2

  • Die Lord's Resistance Army tötet Elefanten im Kongo.

Mehr als 200 Elefanten wurden im kongolesischen Garamba-Nationalpark seit April 2014 von Wilderern getötet. Damals zählte man 1780 Tiere, zwanzig Jahre zuvor waren es noch 11000. Gingen die Wilderer damals noch mit traditionellen Speeren auf die Jagd, so töten sie heute mit automatische Waffen. Und nicht bloß Tiere... weiter




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