• 22. September 2018

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Schlagwortsuche

Gastkommentar

Von der Kolonie zur Steueroase5

Bei der Gründung der Europäischen Gemeinschaft waren die meisten Gründungsstaaten noch Kolonialmächte. Die Gründungsverträge sahen daher auch spezielle Vorschriften für die damaligen Kolonialgebiete vor. Im Rahmen einer besonders engen Assoziierung wurden sie eng angebunden... weiter




Panama-Leaks

Spaniens Industrieminister tritt zurück8

  • Panama beugt sich internationalem Druck und vereinbart bilateralen Informationsaustausch in Steuerfragen.

Washington/Madrid. Nach Vorwürfen im Zusammenhang mit den "Panama-Papers"-Enthüllungen ist der spanische Industrieminister Jose Manuel Soria zurückgetreten. Er wolle damit Schaden von der geschäftsführenden Regierung abwenden und die Bildung einer neuen Koalition nicht zusätzlich erschweren, sagte Soria... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Registrierkassenpflicht für Politiker46

  • Warum die Verschwendung von Steuergeld genauso hart und unbarmherzig verfolgt gehört wie Steuerhinterziehung.

Wer als Staatsbürger ein paar Millionen Euro an Steuern hinterzieht und damit die Allgemeinheit um diesen Betrag schädigt, hat recht gute Chancen, die Lebensbedingungen in einer Justizanstalt für einige Zeit recht intensiv kennenzulernen. Wer hingegen als politischer Mandatar ein paar Millionen Euro in den Sand setzt, sei es durch Spekulation... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

China verstößt gegen seine eigene Verfassung1

  • Aus dem "sozialistischen Staat der Arbeiterklasse" wurde die Weltspitze der "Kapitalisten" - ein krasser Verstoß gegen den Marxismus-Leninismus.

Die Panama-Papers lösten einen Finanzdaten-Tsunami aus, der nun auch Chinas Selbstdarstellung in der Verfassung zerzaust: "Ein sozialistischer Staat unter der demokratischen Diktatur des Volkes, der von der Arbeiterklasse geführt wird." Herrschaft der Arbeiterklasse über einen Staat... weiter




Die Polizei riegelte den Hauptsitz der mittlerweile berühmt-berüchtigten Kanzlei Mossack Fonseca über mehrere Stunden ab. - © reuters/Jasso

Panama-Leaks

Razzia im Briefkastenzentrum

  • Behörden durchsuchten die Zentrale der Finanzkanzlei Mossack Fonseca - Hochrisikogeschäfte der RBI mit Russin.

Panama/Berlin/Wien. (reu/apa/ dpa/red) Zehn Tage nach Bekanntwerden der "Panama Papers" hat die Polizei des mittelamerikanischen Landes am Dienstag die Zentrale der Finanzkanzlei Mossack Fonseca durchsucht. Ziel sei es, zu prüfen, ob das Unternehmen für illegale Aktivitäten genutzt wurde... weiter




"Nur Gerede, keine Steuern", steht auf dem Schild der Demonstranten in London. - © reuters/Neil Hall

Großbritannien

Ein Punkt für die Brexit-Befürworter2

  • Großbritanniens Premier Cameron versucht mit einer "Einsatztruppe" gegen Steueroasen die Panama-Affäre abzuschütteln.

London. Mit der Verkündung neuer Maßnahmen gegen Geldwäsche und Steuerschwindel hat sich am Montag der britische Premierminister David Cameron wachsender Kritik an seiner Politik und seiner Person zu erwehren gesucht. Cameron will eine Einsatztruppe aus Steuerexperten und Polizeifahndern "von Weltklasse-Format" ins Leben rufen... weiter




Panama-Leaks

Cameron veröffentlicht seine Steuererklärungen

  • Schenkung der Mutter wirft Fragen auf.

London. Der im Zuge der Enthüllungen rund um die "Panama Papers" unter Druck geratene britische Premierminister David Cameron hat am Sonntag seine Steuererklärung veröffentlicht. Mit diesem ungewöhnlichen Schritt versucht Cameron, einen Schlussstrich unter Berichte über die Offshore-Geschäfte seines verstorbenen Vaters zu ziehen und... weiter




Panama Papers

Cameron will "offen und transparent" sein3

  • Britischer Premier gibt Fehler beim Umgang mit der Panama-Papers-Affäre zu.

London. Der britische Premierminister David Cameron hat Fehler im Umgang mit der Affäre rund um die Panama Papers eingeräumt. "Das war keine gute Woche", räumte Cameron am Samstag beim Parteitag seiner Konservativen in London ein. "Ich weiß, dass ich damit besser hätte umgehen müssen... weiter




Panama-Leaks

Grahammer attackiert die FMA1

  • Finanzmarktaufsicht sei "keine große Hilfe".

Bregenz. Nach seiner Rücktrittsankündigung sieht der Noch-Vorstandschef der Hypo Vorarlberg, Michael Grahammer, "Verbesserungsbedarf" bei der Finanzmarktaufsicht (FMA). Wenn es darum ginge, fragwürdige Geschäftsbeziehungen zu prüfen, sei die FMA "keine große Hilfe", sagte Grahammer am Samstag im ORF-"Ö1-Morgenjournal"... weiter




Panama-Leaks

Islands Regierung überstand Misstrauensvotum1

  • Die Koalition zeigte sich im Parlament unerschütterlich.

Reykjavik. Nach dem Rücktritt des durch die "Panama Papers" in die Kritik geratenen isländischen Ministerpräsidenten hat die Regierung ein Misstrauensvotum überlebt. Im Parlament stimmten am Freitag die beiden Regierungsparteien, die zusammen 38 Abgeordnete stellen, geschlossen für die Regierung. Die 25 Abgeordneten der Opposition votierten dagegen... weiter




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