• 18. Februar 2019

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Schlagwortsuche

- © AdobeStock/vitanovski

Medizin

Die Angst vor dem Krebs14

  • Experten setzen am Weltkrebstag auf Aufklärung, um Tumorerkrankungen bewusster zu begegnen.

Wien. Trotz der vielen - auch bahnbrechenden - Fortschritte in der Tumormedizin in den vergangenen 25 Jahren bleibt Krebs stark mit dem Gefühl der Angst verhaftet. Kaum eine andere Krankheit wird innerhalb der Bevölkerung dermaßen gefürchtet. Das Thema Krebs ist aus dem Alltag auch nicht mehr wegzudenken... weiter




- © Tim - stock.adobe.com

Biologie

Ansteckender Krebs gibt Rätsel auf24

  • Wiener Forscher entdecken Ähnlichkeiten zwischen Tasmanischem Teufel und dem Menschen.

Wien. Für gewöhnlich wachsen Krebszellen nur am Ursprung ihrer Entstehung. Sie wuchern in Geweben oder Organen und breiten sich in der Regel nur in jenem Organismus aus, aus dessen Zellen sie auch entstanden sind. Das gilt im Großen und Ganzen auch beim Menschen... weiter




- © Uni Wien/Vedrana lipogor

Kognitionsbiologie

Affen mit Musik- und Sprachverständnis4

  • Weißbüscheläffchen reagieren auf Tonabfolgen, die es auch in der Sprache gibt.

Wien. Affen sind sensibel für einen wichtigen Aspekt der Sprache. Wie Kognitionsbiologen der Universität Wien im Fachblatt "Evolution and Human Behavior" berichten, reagieren Weißbüscheläffchen bei musikalischen Tönen auf strukturelle Abhängigkeiten, die auch in der Sprache existieren... weiter




- © adobestock/haywire media

Kosmos Gehirn

Ein Algorithmus für Fantasie17

  • Warum Gehirn und Computer äußerst unterschiedliche Dinge können.

Wien. Das menschliche Gehirn ist eines der komplexesten Gebilde im Universum. Auf kleinstem Raum verbinden sich 86 Milliarden Nervenzellen zu unzähligen Netzwerken, die Sinnesreize bewusst machen, sie einordnen und abspeichern und dabei noch alle Köperfunktionen steuern... weiter




Mit Schwung im Leben lässt es sich leichter leben. - © StockAdobe/contrastwerkstatt

Gesundheit

Der Mensch in Bewegung3

  • Musik, Tanz und Schauspiel könnten die Gesundheit in Schwung halten.

Wien. Alle Funktionen des menschlichen Organismus sind einer Rhythmik unterworfen. Das Herz pumpt, mit der Atmung nimmt der Körper Sauerstoff auf, der Darm transportiert die Nährstoffe in den Körper. Dieses großteils unwillkürlich arbeitende System können wir aber auch bewusst positiv beeinflussen... weiter




Atlas der Gehirn-Funktionen - © WZ Grafik

Gehirn

Der Dirigent des Lebens24

  • Das Gehirn steuert alle Prozesse. Es ist so komplex wie das Universum - und ebenso wenig verstanden.

Alice folgt dem davoneilenden weißen Kaninchen, fällt in ein Loch und landet mitten im Abenteuer. Sie wächst und schrumpft. Ein verrückter Hutmacher feiert mit seinem Freund, dem Hasen, und mehreren Teekannen immerfort Nichtgeburtstag. Spielkarten malen die Rosen rot und eine Grinsekatze lässt ihre Streifen am Nachthimmel zurück... weiter




Kreuzschraffur auf glattgeschabtem Silcrete-Stein: Symbole wie dieses sind Teil der Menschheitsgeschichte. - © D’Errico/Henshilwood/Nature

Menschheitsgeschichte

Die älteste abstrakte Zeichnung6

  • Die erste bekannte Zeichnung wurde mit Rötel angefertigt und ist 73.000 Jahre alt.

Bordeaux/Wien. Wann begann der Mensch zu zeichnen? Bisher gingen Archäologen davon aus, dass die ältesten Bilder vor etwa 40.000 Jahren an der Höhle von El-Castillo im nordspanischen Kantabrien gemalt wurden. Zu dieser Zeit verbreitete sich der Homo sapiens in Europa... weiter




Ein unangenehmes Gefühl: Wer sich nicht schämen will, muss bedenken, was er tut. - © adobestock/Bodnarchuk

Psychologie

Warum wir Scham empfinden13

  • So wie der Schmerz dient auch die Scham dem Schutz: Sie sichert das Überleben in Gruppen.

Santa Barbara/Wien. Schäm’ dich! Dieser Ausspruch geht unter die Haut. Doch welche Funktion hat das unangenehme Gefühl der Scham? Ist es heilbar, haben Religionen es uns vermittelt oder hat es einfach mit mangelndem Selbstbewusstsein zu tun? Mitnichten, berichtet ein US-Forschungsteam: In der Evolution habe die Scham eine wichtige Funktion... weiter




Herzschlag und Erdschlag: Der Körper der Tänzerin Moon Ribas ist im Internet. - © M. Sharkey

EFA18

Ein Tanz wie ein Beben9

  • Über Implantate spürt Moon Ribas alle Erdbeben der Welt. Konzerne wollen nun auch Gehirne mit dem Internet verbinden.

Alpbach/Wien. Moon Ribas‘ Körper ist mit dem Internet verbunden. Die Vernetzung verleiht ihr einen sechsten Sinn. Ribas nimmt dadurch ein bisschen mehr Wirklichkeit wahr als andere Menschen. Die 33-jährige Avantgarde-Künstlerin aus Katalonien ist in der Lage, jedes Erdbeben auf der Welt zu spüren... weiter




"Der Mensch läuft mit seinen Aktivitäten Gefahr, auch noch die letzten unberührten Meeresgebiete abzugraben", warnt Kendall Jones, Umweltbiologe an der australischen Universität Queensland.

Meeresforschung

Wildes Meer, das war einmal8

  • In nur 13 Prozent der Ozeane macht die Natur, was sie will. Den Rest regiert der Mensch.

Queensland. (apa/est) Unendliches Blau bis zum Horizont: Die Ozeane erscheinen vielen als unberührte Weite. Tatsächlich aber können nur noch 13 Prozent der Weltmeere als Wildnis bezeichnet werden. Das ist das Ergebnis einer Studie im Fachmagazin "Current Biology"... weiter




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