• 20. August 2018

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Schlagwortsuche

"Der Mensch läuft mit seinen Aktivitäten Gefahr, auch noch die letzten unberührten Meeresgebiete abzugraben", warnt Kendall Jones, Umweltbiologe an der australischen Universität Queensland.

Meeresforschung

Wildes Meer, das war einmal8

  • In nur 13 Prozent der Ozeane macht die Natur, was sie will. Den Rest regiert der Mensch.

Queensland. (apa/est) Unendliches Blau bis zum Horizont: Die Ozeane erscheinen vielen als unberührte Weite. Tatsächlich aber können nur noch 13 Prozent der Weltmeere als Wildnis bezeichnet werden. Das ist das Ergebnis einer Studie im Fachmagazin "Current Biology"... weiter




- © Wikipedia/ Luc Viatour

Medizin

Der Mensch als Maß8

  • Die Humanbasierte Medizin setzt in der Diagnostik und Therapie bei den gesunden Anteilen eines Patienten an.

"Die Medizin hat Schubladen für Krankheiten. Werden ausreichend Symptome beobachtet, öffnet sich die passende Schublade. Darin findet sich ein Kärtchen mit der Behandlungsanleitung. Leider weiß die Natur nichts von unseren Kategorien. Diese Kategorien sind Kunstprodukte des Menschen... weiter




Das Smartphone hat Suchtpotenzial - vor allem bei Jugendlichen. - © StockAdobe/bildschoenes

Gesundheit

Die Suche der Süchtigen10

  • Psychiater Reinhard Haller über die permanente Gier nach neuen Eindrücken.

Lech. Sie wirkt auf alle Bereiche des Lebens ein und wandelt zudem ständig ihr Gesicht - die Sucht. Waren es gestern Drogen, so sind es heute vor allem Internet und Co., die dabei im Fokus stehen. Die permanente Gier nach neuen Eindrücken und Sensationen kann den Menschen auf direktem Weg in eine Suchterkrankung führen... weiter




Archälogie

Gespaltene Wurzeln4

  • Der Mensch entwickelte sich in Afrika aus mehreren Linien und erreichte Asien früher als gedacht.

Exeter/Jena/Wien. Neu entdeckte Werkzeuge und Knochen geben Aufschluss darüber, dass der Frühmensch im Zuge seiner Reise nach Asien den afrikanischen Kontinent schon ungefähr 270.000 Jahre früher verlassen hat als bisher gedacht. Die ältesten Funde aus dem Qin-Ling-Gebirge in der Volksrepublik China sind Forschern der University of Exeter zufolge... weiter




Biologie

Flucht vor dem Menschen5

  • Viele Tiere stellen ihren Lebensrhythmus um und werden nachtaktiv.

Berkeley/Wien. (gral) Weltweit stellen immer mehr Tiere ihren bisherigen Lebensrhythmus um und Verlegen ihre Aktivitäten in die Dämmerungs- und Nachtstunden. Grund dafür ist die Flucht vor dem Menschen, der nach und nach die Lebensräume der Tiere für sich einnimmt... weiter




Ein Leguan aus dem Yasuni National Park in Ecuador. - © Wildlife Conservation Society

Naturschutz

Geschützt und doch bedroht2

  • Ein Drittel der weltweiten Schutzgebiete leidet unter dem Einfluss des Menschen.

New York/Wien. (gral) Weltweit dürfte ein Drittel der vom Menschen als geschützt geltenden Gebiete einer aktuellen Studie zufolge vom Menschen bedroht sein. Dabei handelt es sich um eine Fläche von etwa sechs Millionen Quadratkilometern - etwa zwei Drittel der Fläche Chinas -, wie Wissenschafter der University of Queensland... weiter




Paläontologie

Es ist ein Erdling3

  • Forscher lösten das Rätsel um eine Mini-Mumie aus Chile.

Santiago de Chile. Die Herkunft der geheimnisvollen Mini-Mumie aus Chile, die manche als Überreste eines Außerirdischen ansahen, ist nun enträtselt. Fünf Jahre intensive DNA-Forschung zeigen: Das winzige, nur 15 Zentimeter lange mumifizierte Skelett mit dem bizarr langgezogenen Schädel und den übergroßen Augenhöhlen ist eindeutig das eines... weiter




Ist er es- oder ist es sein Doppelgänger? In beiden Fällen er, der Roboter in Hiroshi Ishiguros Ebenbild blieb im Labor in Japan. - © S. JenisInterview

Roboter-Forschung

Wenn Roboter Bewusstsein erlangen12

  • Der Forscher Hiroshi Ishiguro hat einen Roboter nach seinem Ebenbild gebaut. Er will herausfinden, was Mensch sein heißt.

Wien. Die wenigsten Professoren halten gerne Jahr für Jahr die gleiche Vorlesung. Zur Lösung baute sich der japanische Robotiker Hiroshi Ishiguro deshalb seinen eigenen Doppelgänger aus Silikon und Elektronik. Geminoid HI hat, genau wie der Direktor des Intelligent Robotics Laboratory der Universität Osaka, einen schmalen Körperbau... weiter




Human Footprint Index

Mensch schränkt andere Säugetiere massiv ein6

Wien. Der Mensch schränkt den Aktionsradius von Säugetieren massiv ein. Das berichtet ein Team mit österreichischer Beteiligung im Fachjournal "Science". Demnach legen andere Säugetiere in von Menschen geprägten Gebieten höchstens ein Drittel der Wegstrecken zurück, die sie in unberührter Natur bewältigen... weiter




Medizin

Kleine Wirbeltiere können verletztes Rückenmark heilen3

Woods Hole/Wien. (gral) Beim Menschen sind schwere Verletzungen des Rückenmarks nach wie vor irreparabel. Dadurch entstandene Lähmungen bleiben lebenslang bestehen. Einen körpereigenen Reparaturmechanismus scheint es nicht zu geben. Völlig anders sieht die Situation allerdings beim Neunauge aus, einem aalartigen basalen Wirbeltier... weiter




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