• 22. September 2018

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Würde heute einem Wartezimmer beim Wahlarzt alle Ehre machen, ist aber eine Darstellung des Salons von "Pionierin" Fanny von Arnstein am Wiener Hohen Markt 5. - © Jüdisches Museum Wien

Ausstellung

Es glänzen Exzellenzen

  • Das Jüdische Museum versucht einen Blick zurück auf die Wiener Salonkultur.

"Die Dame, um im Salon zu glänzen, umgibt sich gern mit Excellenzen." Dieses Zitat von Eduard von Bauernfeld ist in der aktuellen Ausstellung im Jüdischen Museum Wien zu finden. Die dreht sich um die Salondamen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die in Wien den intellektuellen Diskurs ankurbelten... weiter




Noch unter Maria Theresia wurde die jüdische Bevölkerung der Monarchie (hier: Paar, 1760er) rigide verfolgt. - © Bild: Stiche um 1760/Archiv

Toleranzpatent

Ende des Ghettozwangs in Wien1

  • 1782 gewährte Joseph II. den Juden Niederösterreichs gewisse Rechte.
  • Nützlichkeit für den Staat stand im Vordergrund.
  • Zur Zusatzorchidee der Nro. 356.

Als Fanny von Arnstein (1758-1818), spätere "Königin der Wiener Gesellschaft", 1776 in Wien eintraf, musste sie eine spezielle Abgabe entrichten. Für die wohlhabende preußische Gemahlin eines Wiener Bankiers, die später berühmte Salonière werden sollte, war der Betrag zwar nicht hoch, doch erkannte man sie daran sofort als Jüdin... weiter





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