• 18. November 2018

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Schlagwortsuche

Biologie

Schutzgebiete nützen Schildkröten im Amazonas1

Manaus. An den Ufern des Jurua-Flusses im brasilianischen Amazonasgebiet tummeln sich wieder mehr südamerikanische Arrauschildkröten. Die Population sei auf dem besten Weg, sich komplett zu erholen, hieß es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie von Forschern der britischen University of East Anglia... weiter




- © Field Museum, Corrie Moreau

Biologie

Vom Nutzen füreinander4

  • Ameisen und Pflanzen entwickelten in Jahrmillionen eine symbiotische Beziehung.

Chicago. Vor Millionen Jahren nahmen räuberische Ameisen eine enge Beziehung zu Pflanzen auf und nutzten sie als Nahrungsquelle. Erst später entstanden bei Pflanzen spezielle Merkmale, um die Ameisen gezielt anzulocken oder bei sich zu halten - zum Beispiel als Kampftruppe gegen Fressfeinde... weiter




- © Jenny Sturm - stock.adobe.com

Gesundheit

Höhenflug des Immunsystems7

  • Ein Baustein von Glückshormonen aktiviert die Abwehrzellen des Körpers etwa gegen Krebs.

Wien. (gral) Glückshormone wie Dopamin oder Serotonin verleihen dem Menschen Höhenflüge. Und nicht nur das: Sie unterstützen auch in der Gesunderhaltung - genauer gesagt haben sie positiven Einfluss auf das Immunsystem. Dieses Wissen hat Forscher dazu veranlasst, den Prozess dahinter genau zu erkunden... weiter




Winterschläfer haben Überlebensvorteil. - © APAweb/dpa/Tilgner

Siebenschläfer

Fortpflanzungsdrang verkürzt den Winterschlaf4

  • Ältere Tiere nehmen für eine größere Chance auf Nachwuchs auch mehr Risiko in Kauf.

Wien. Wissenschafter der Veterinärmedizinischen Universität (Vetmed) Wien haben herausgefunden, warum ältere Siebenschläfer ihren Winterschlaf verkürzen. In einer Studie bestätigte sich die Vermutung, dass die Tiere tatsächlich weniger schlafen, weil sie ein gesteigertes Reproduktionsverhalten an den Tag legen... weiter




Medizin

Lunge aus dem Reagenzglas könnte möglich werden

Linz. Eine Lunge aus dem Reagenzglas klingt utopisch. Der aus Tirol stammende Harvard-Professor Harald Ott beschäftigt sich seit zehn Jahren in seinem Labor in Boston mit der Entwicklung biologischer Ersatzorgane als Alternative zu Spenderorganen wie auch etwa der Lunge... weiter




- © StockAdobe/D. Nimmervoll

Biologie

Achtung, Putztrupp!1

  • Ameisenpuppen schützen sich mittels Seidenkokon vor der Säure der Älteren.

Klosterneuburg/Wien. Ein Seidenkokon schützt Ameisenpuppen vor dem Desinfektionsmittel, mit dem Arbeiterinnen das Nest reinigen. Das zeigen Forscher des Institute of Science and Technology (IST) Austria bei der Ameisenart Lasius neglectus. Wie im Fachblatt "Current Biology" berichten... weiter




- © TeamDaf - stock.adobe.com

Ökologie

Es grünt so grün8

  • Rasen sind klimaschädlich: Mähen, Düngen und Bewässern beeinflussen die Energiebilanz.

Perth/Uppsala/Wien. Saftig grüne Rasenflächen sind ein globales Phänomen. Praktisch über den ganzen Erdball verstreut, sind sie vorwiegend in Städten und deren Umland zu finden. Die feinen Grashalme sprießen in den Vorgärten ebenso wie in Parkanlagen oder auf Fußballplätzen... weiter




Biologie

Die richtige Zeit der Blüte3

  • Ein bestimmtes Gen startet den Fortpflanzungsprozess in Pflanzen.

Seattle/Wien. Zu welchem Zeitpunkt Pflanzen jedes Jahr ihre Blüten zeigen, ist kein triviales Unterfangen. Denn um diese hervorzubringen und damit auch die Entwicklung der nächsten Generation sicherzustellen, stoppen Pflanzen kurzfristig ihr Wachstum. Den Impuls dafür liefert ihnen ein genetischer Kick... weiter




Gesundheit

Sommerzeit unbedenklich10

  • Schlafforscher gegen Panikmache.

Wien/Salzburg. Zwei Salzburger Schlafforscher haben sich gegen Panikmache bei der Einführung der permanenten Sommerzeit ausgesprochen. "Aus der wissenschaftlichen Datenlage kann keine klare Empfehlung pro oder contra Sommerzeit abgeleitet werden", sagen Manuel Schabus und Christine Blume... weiter




Das Dickinsonia-Fossil vom Weißen Meer verblüfft Forscher. - © Australia National University/Bobrovskiy

Biologie

Cholesterin lüftet Geheimnis13

  • Forscher identifizierten eines der ältesten Tiere aufgrund von Fettanalysen.

Bremen/Canberra/Wien. (gral) Flechten, Algen oder Pilze? Bis dato waren Forscher davon ausgegangen, dass die seltsame Kreatur Dickinsonia, die vor rund 570 Millionen Jahren den Meeresboden bewohnte, einer jener Gattungen angehört. Doch handelt es sich bei dem bis zu 1,40 Meter großen Organismus um eines der ältesten Tiere überhaupt... weiter




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