• 22. April 2018

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Genetik

Genetische Anpassung5

  • Indonesische Seenomaden haben aufgrund extremer Tauchgänge eine größere Milz entwickelt.

Cambridge/Wien. Die Bajau, ein in Südostasien lebendes indigenes Volk, haben ihre Lebensweise voll und ganz an das Meer angepasst. Mehrere Stunden täglich verbringen die Seenomaden auf dem Wasser, um mit Speeren bewaffnet Nahrung für ihre Familien aus dem Ozean zu fischen. Lange Zeit haben sie gar auf ihren kleinen Hausbooten gewohnt... weiter




Biologie

Im Rausch der Hormone7

  • Die Frühlingsgefühle sind allerorts spürbar und sorgen für Hochstimmung in vielen Bereichen des Lebens.

Der Frühling zeigt sich dieser Tage von seiner wohl schönsten Seite. Die jungen, saftig grünen Triebspitzen der Bäume brechen immer weiter auf und so manch Gewächs präsentiert seine erste füllige, herrlich duftende Blütenpracht. Doch nicht nur Mutter Natur erfährt zu dieser für Erneuerung und Aufbruch stehenden Jahreszeit einen regelrechten... weiter




Costakolibris - auch Veilchenkopfelfen genannt. - © UC Riverside

Biologie

Im Sturzflug auf die Jagd

  • Mit extremen Geschwindigkeiten fliegen einige Vögel auf Beute oder auf Weibchen.

Groningen/Riverside. Einige Vogelarten stürzen sich mit hoher Geschwindigkeit in die Tiefe. Die Ziele solch rasanter Flugmanöver können gänzlich unterschiedlich sein: Wanderfalken etwa erwischen dank ihrer extrem schnellen Sturzflüge auch Beutevögel wie Stare, deren Flugmanöver eigentlich unberechenbar ist... weiter




Die klebrige Primel ist neu auf dem Gipfel. - © WikiCommons/Cactus26

Biologie

Pflanzen werden zu Gipfelstürmern3

  • Der Klimawandel drängt immer mehr Arten in höhere Lagen.

Wien. Mit rasantem Tempo breiten sich Gebirgspflanzen in höhere Regionen aus. Verantwortlich dafür sind die steigenden Temperaturen infolge des Klimawandels. Heute erreichen immerhin fünfmal so viele Arten aus tieferen Lagen die Gipfel als noch vor 50 Jahren, berichten Ökologen im Fachblatt "Nature"... weiter




Medizin

Die globale Herausforderung

  • Antibiotikaresistenzen sind das größte Risiko für die Gesundheitsversorgung.

Wien. Die Bekämpfung von Infektionskrankheiten ist zur globalen Herausforderung geworden. Größter Risikofaktor sind die Antibiotikaresistenzen. Wenn chemische Keulen Bakterien nichts mehr anhaben können, droht der globalen Gesundheit ein Tsunami. Alleine in der EU sterben jährlich 25.000 Menschen an schweren Infektionen mit resistenten Keimen... weiter




Die weißen Flecken als Zeichen der Selbstdomestizierung. - © Uni Zürich/Heeb

Biologie

Menschenkontakt verändert Aussehen7

  • Auch Hausmäuse entwickeln Domestizierungsmerkmale.

Zürich. In den vergangenen 15.000 Jahren haben die Menschen verschiedenste Wildtiere domestiziert, um sie als Nutz- oder Haustiere zu halten. Damit etwa aus wilden Wölfen zahme Hunde werden, wählten die Menschen jeweils die am wenigsten aggressiven beziehungsweise ängstlichsten Tiere für die Weiterzucht aus... weiter




Biologie

Naturkalender-App soll Klimaforschung vorantreiben1

Wien. Seit Gründung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) 1851 wird nicht nur das Wetter beobachtet und aufgezeichnet, sondern auch die klimatische Veränderung der Pflanzen und Tiere. Bei der Beobachtung der Entwicklungsphasen sind die Forscher jedoch seit jeher auf die Mithilfe von Freiwilligen aus der Bevölkerung angewiesen... weiter




Biologie

Enzym zerlegt Bioplastik erfolgreich3

  • Bisher lösten sich abbaubare Sackerl in Biogasanlagen mangels Sauerstoff nicht auf.

Wien. Bioplastik gilt als umweltfreundlich, weil biologisch abbaubar. Das stimmt auch, vorausgesetzt, es gibt Sauerstoff. In Biogasanlagen allerdings, wo Sauerstoff fehlt, wird dieses Material kaum abgebaut. Weil es zunehmend in solchen Anlagen landet, haben Forscher des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) nach Enzymen gesucht... weiter




Biologie

Körpersprache1

  • Auch Tiere nutzen nonverbale Botschaften aktiv - Artenunterschiede spielen da kaum eine Rolle.

York/Wien. Tagtäglich tauschen wir mit unseren Mitmenschen nonverbale Botschaften aus. Ein Lächeln zur Begegnung, ein Kopfnicken zur Bejahung, hängende Schultern bei Kummer oder ein Daumen hoch als Anerkennung. Der Körper ist niemals sprachlos. Die nonverbale Kommunikation ist wohl die älteste Form der Verständigung zwischen Menschen... weiter




Przewalski-Pferde sind eine geschützte Art. - © Wikipedia

Biologie

Das Lehrbuch der Pferde muss neu geschrieben werden6

  • Przewalski sind nicht die letzten Wildpferde, sondern verwilderte Abkömmlinge der ersten domestizierten Huftiere.

Wien. Bisher ging man davon aus, dass alle heute lebenden Pferde von den von der Botai-Kultur vor 5500 Jahren in der zentralasiatischen Steppe gehaltenen Pferden abstammen - mit Ausnahme der "Przewalski" genannten letzten lebenden Wildpferderasse. Im Fachblatt "Science" veröffentlichte Genom-Analysen zeigen nun aber... weiter




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