• 24. Juni 2018

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Biologie

Höhenmeter beeinflussen das Körperwachstum1

Cambridge. (est) Steile Hänge, wenig landwirtschaftliche Fläche und eine dünne Luft, die den Umsatz von Nahrung in Energie erschwert: Körperlich stehen Gebirgsbewohner vor mehreren Herausforderungen. Für das Körperwachstum steht ihnen weniger Energie zur Verfügung als den Menschen im Tal... weiter




Biologie

Flucht vor dem Menschen4

  • Viele Tiere stellen ihren Lebensrhythmus um und werden nachtaktiv.

Berkeley/Wien. (gral) Weltweit stellen immer mehr Tiere ihren bisherigen Lebensrhythmus um und Verlegen ihre Aktivitäten in die Dämmerungs- und Nachtstunden. Grund dafür ist die Flucht vor dem Menschen, der nach und nach die Lebensräume der Tiere für sich einnimmt... weiter




Delfine unter sich. - © APAweb, afp, Don Emmert

Biologie

Delfine kennen sich beim Namen5

  • Trotz starker Bindungen behalten Männchen ihre Pfeiflaute bei.

Zürich. Delfine kommunizieren mit hochfrequenten Pfeiflauten, die sie als eine Art Namen nutzen, um sich auch über große Distanzen unter Wasser identifizieren zu können, wie Forscher der Unis Zürich und Western Australia sowie der University of Massachusetts herausgefunden haben und in "Current Biology" berichten... weiter




Schwammerl stehen unter Stress. - © APAweb, Helmut Fohringer

Biologie

Auch Pilze stehen unter umweltbedingtem Stress

  • Europäische Wälder sind teils unterversorgt.

Wien. (gral) Die Umweltverschmutzung macht ganz offensichtlich auch den Pilzen zu schaffen, wie ein Wissenschafterteam des Imperial College London mit österreichischer Beteiligung nun herausgefunden hat. Dies erkläre auch die fortschreitende Mangelversorgung der Bäume in Europas Wäldern, so die Forscher im Fachblatt "Nature"... weiter




- © Fiddes et al./Cell

Evolution

Was den Menschen ausmacht5

  • Wie ist unser Gehirn so groß geworden? Eine Gen-Familie könnte der Treiber sein.

Wien. In bloß 500 Generationen entwickelte sich der moderne Mensch von der Steinzeit über die Renaissance bis zur Industrierevolution, zu Internet, Smartphones und Weltraumforschung. Die Forscher streiten, ob diese Leistung der Größe unseres Gehirns, seinem Volumen, seiner Struktur oder dem Zusammenspiel aller drei Faktoren zu verdanken ist... weiter




Geologie

30.000 Jahre nach Dino-Killer-Asteroid blühte Leben auf3

Wien. Vor 66 Millionen Jahren schlug ein Asteroid in die Erde ein. Die Folgen waren dramatisch: 75 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten, darunter die Dinosaurier, starben aus. Am Einschlagsort im heutigen Golf von Mexiko kehrte das Leben überraschend schnell - und rascher als sonst wo - zurück. Bereits nach 30... weiter




Paläontologie

Das Leben nach dem Asteroiden20

  • Als Dinos und Wälder verschwanden, überlebten einige wenige Vögel. Forscher wissen nun, warum.

Bath/Chicago/Wien. Vor rund 66 Millionen Jahren schlug ein Asteroid auf die Erde ein und löschte die Dinosaurier aus. Doch wurden nicht nur sie praktisch dem Erdboden gleichgemacht, sondern auch die Wälder. Für Baumbewohner bedeutete dies das gleiche Schicksal und so kam es im Zuge dessen auch zur Ausrottung einer Vielzahl an Vögeln - nämlich jener... weiter




Den lediglich 50 Millimeter langen Krebs "Epimeria quasimodo" entdeckten Forscher im antarktischen Ozean. - © royal belgian institute of natural sciences

Biologie

"Quasimodo-Krebs" ist einer von 18.000 neuen Arten3

New York. Ein nach dem Glöckner von Notre-Dame benannter Krebs, ein Menschenaffe und ein vulkanisches Bakterium: Das Institut für Artenforschung der State University of New York hat seine jährliche Liste der zehn bizarrsten neuen Arten veröffentlicht. Die "Top Ten" aus aller Welt wurden aus 18.000 neu entdeckten Arten ausgewählt... weiter




Genetik

Genetische Anpassung5

  • Indonesische Seenomaden haben aufgrund extremer Tauchgänge eine größere Milz entwickelt.

Cambridge/Wien. Die Bajau, ein in Südostasien lebendes indigenes Volk, haben ihre Lebensweise voll und ganz an das Meer angepasst. Mehrere Stunden täglich verbringen die Seenomaden auf dem Wasser, um mit Speeren bewaffnet Nahrung für ihre Familien aus dem Ozean zu fischen. Lange Zeit haben sie gar auf ihren kleinen Hausbooten gewohnt... weiter




Biologie

Im Rausch der Hormone7

  • Die Frühlingsgefühle sind allerorts spürbar und sorgen für Hochstimmung in vielen Bereichen des Lebens.

Der Frühling zeigt sich dieser Tage von seiner wohl schönsten Seite. Die jungen, saftig grünen Triebspitzen der Bäume brechen immer weiter auf und so manch Gewächs präsentiert seine erste füllige, herrlich duftende Blütenpracht. Doch nicht nur Mutter Natur erfährt zu dieser für Erneuerung und Aufbruch stehenden Jahreszeit einen regelrechten... weiter




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