• 21. November 2018

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Schlagwortsuche

Biologie

"Lonesome George" war doch nicht so alleine1

  • Tiere kamen mit Seglern auf die Inseln.

Quito. Die im Juni gestorbene Riesenschildkröte "Lonesome George" war doch nicht die letzte ihrer Unterart. Wissenschafter haben 17 Tiere auf den Galapagos-Inseln identifiziert, die Gene der selben Unterart Chelonoidis abingdoni aufweisen, wie am Mittwoch das ecuadorianische Umweltministerium in Quito mitteilte... weiter




- © © FLPA/Roger Tidman/Frank Lane Picture Library/Corbis



Er haftet, ohne zu kleben: Der Gecko kann auf allen Oberflächen laufen. Biomimetiker untersuchen die zarten Lamellen auf seinen Füßchen, um sich Inspiration für die Technik zu holen. - © © DLILLC/Corbis

Natur

Die Bibliothek der Natur

  • Biomimetics
  • Symposion 2012: Veränderte Strukturen könnten Energie sparen.

Ein Gecko läuft die Decke entlang. Es haftet, ohne kleben zu bleiben. Wie macht es das? Und wodurch erklärt sich der schimmernde Glanz von Perlmutt - eine Muschel 3000 Mal so hart wie der Kalk, aus dem sie besteht? Und wäre ein Hochhaus mit einer Belüftungsanlage nach dem Prinzip eines Termitenhügels besonders energiesparend... weiter




Ein chemischer Hilferuf holt den Fisch Blaupunkt-Korallengrundel gegen die giftigen, grünen Haaralgen herbei. - © Danielle Dixson/Science

Biologie

Gärtner, bitte Unkraut jäten

  • Verletzte Korallen rufen Grundelfische gegen Algenplagen zu Hilfe.

Berlin. Wenn die Haaralge Chlorodesmis fastigata die Steinkoralle Acropora nasuta zu überwuchern droht, ruft diese einfach ihre Gärtner zu Hilfe. Keine halbe Stunde später jäten die alarmierten Unterstützer eifrig das giftig-grüne Unkraut. Das Ganze klingt wie ein modernes Märchen... weiter




Die Eizellen von Fruchtfliegen sollen Aufschluss darüber geben, wie sie "Genomparasiten" abwehren. - © Imba

Medizin

Wie Würmer entscheiden

  • Jede Zelle hat ihr eigenes Immunsystem, und sogar Würmer handeln eigenmächtig.

Wien. Eine schmale lange Leiter führt empor zu einem verkehrt aufgehängten Fahrrad. "Please Leave Quietly" heißt die Skulptur von Kay Walkowiak. Im Treppenhaus des Instituts für Molekulare Biotechnologie (Imba) in Wien symbolisiert es die Mühsal des Wissenschafters... weiter




Lesula-Affen aus dem Kongo: Sie wurden soeben erstmals wissenschaftlich beschrieben. - © Reuters

Neue Arten

Unerwartete Begegnungen

  • Vor allem in den Tropen, aber nicht nur dort, werden Biologen noch oft fündig.

Berlin. Das Tier saß im Hinterhof des Grundschul-Direktors der Stadt Opala in der Demokratischen Republik Kongo. Ein Affenweibchen mit blassem Gesicht, blondem Bart und einem Fell in Schwarz und Bernsteintönen. Ein Lesula sei das, erläuterte der Lehrer die Identität seines Haustieres, das er lokalen Jägern abgekauft hatte... weiter




Alternde Orcamütter schwimmen als Clan-Chefinnen voran; wenn sie sterben, steigt das Sterberisiko ihrer Söhne deutlich an. - © David Ellifrit, Centre for Whale Research, Friday Harbor, USA

Evolutionstheorie

Orca-Omas sind die Besten

  • Orcas, Elefanten und Menschen haben eine interessante Gemeinsamkeit.

Berlin. Muttersöhnchen sehen eigentlich anders als ein Orca-Männchen aus, das bis zu neun Meter lang und mehr als sechs Tonnen schwer werden kann. Und doch profitiert der schwarz und weiß gezeichnete Schwertwal erheblich von seiner Mutter, in deren Gruppe er ein Leben lang bleibt: Im Jahr nach dem Tod eines Orca-Weibchens steigt für deren Söhne... weiter




Die Nachbildung zeigt, wie klein der Fingerknochen ist, in dessen DNA Forscher den Denisova-Menschen als neue Linie neben den Neandertalern entdeckten. - © Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Leipzig

Frühmenschen

Was ein Fingerknochen verrät1

  • Kleine Gruppe, die in der DNA heutiger Europäer kaum Spuren hinterließ.

Berlin. Der winzige Knochen aus dem kleinen Finger eines Mädchens ist nicht einmal so groß wie der Fingernagel einer Frau. Und doch entpuppt sich das Fossil aus der Denisova-Höhle im Altai-Gebirge weit im Süden Sibiriens für Matthias Meyer und Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie (Eva) in Leipzig als Glückstreffer... weiter




Schrödinger 1933, als junger Nobelpreisträger. - © © Bettmann/CORBIS

Wissenschaftsgeschichte

Auf der Suche nach dem Leben2

  • Vor 125 Jahren kam Erwin Schrödinger zur Welt. Der Österreicher war einer der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts. Ihm verdankt auch die Biologie wichtige Impulse.

"Seine Vorlesungen und Diskussionsbeiträge zeichnen sich durch einen grandiosen Stil aus, gekennzeichnet durch Einfachheit und Präzision. Seine eindrucksvolle Erscheinung erfährt durch das charmante Temperament eines Süddeutschen eine weitere Betonung... weiter




Ihr Körperbau ermöglicht Elefanten auch beim Schlammbad dem Menschen ähnlichen Gesang. - © Dr. Roland Knauer

Elefanten

Small Talks unter Elefanten

  • Eine Regel der Biologie bestätigt: Große Säugetiere haben tiefere Stimmen.

Wien. "Mit seinem Kehlkopf könnte ein Elefant so ähnlich wie ein Mensch singen, nur drei Oktaven tiefer", erklärt der Stimmenforscher Christian Herbst von der Universität Wien. Ob die Dickhäuter tatsächlich Opern oder Rock anstimmen, ist zwar mehr als zweifelhaft... weiter




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