• 25. September 2018

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Schlagwortsuche

Geologie

Das goldene Alter der Böden9

  • Die Speicherabläufe für Kohlenstoff wurden bei bisherigen Klimamodellen vernachlässigt.

Wien. Auch für Böden gibt es ganz offensichtlich ein "goldenes Alter". Nach ein paar tausend Jahren besitzen sie nämlich am meisten Nährstoffe und speichern die größten Mengen an Kohlenstoff, wie ein Wissenschafterteam mit österreichischer Beteiligung im Fachmagazin "Nature Geoscience" beschreibt... weiter




Biologie

Anpassungskünstler

  • Orang-Utans haben früher unterschiedliche Lebensräume in Anspruch genommen.

Cardiff/Wien. Die Zahl der Orang-Utans ist im Abnehmen. Schuld daran trägt der Mensch. Wilderei und die Abholzung großer Waldflächen beziehungsweise deren Umwandlung in landwirtschaftliche Nutzflächen nehmen ihnen Leben und Lebensraum. Und so wurde der Orang-Utan neben dem Eisbären ein Symbol der Verwundbarkeit der Natur und damit des Planeten Erde... weiter




Kakadu im Zoo Karlsruhe. - © APAweb, dpa, Uli Deck

Geschichte

Schon im Mittelalter Handel mit Kakadus3

  • Erster Vogel erreichte im 13. Jahrhundert Sizilien.

Sydney. Kakadu-Zeichnungen in einem europäischen Buch aus dem 13. Jahrhundert deuten Experten zufolge darauf hin, dass bereits im Mittelalter Handel mit Australien betrieben wurde. Sie sind 250 Jahre älter als das Altarbild "Madonna della Vittoria" von Andrea Mantegna aus dem Jahr 1496... weiter




Gesundheit

Unerwünschte Manneskraft2

  • Höhere Testosteronspiegel beeinflussen die spätere Gesundheit negativ.

Durham/Wien. Das Sexualhormon Testosteron macht Männer zu richtigen Kerlen. Zumindest wird die Manneskraft üblicherweise mit diesem körpereigenen Botenstoff in Verbindung gebracht. Wie hoch die Konzentration ist, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Britische Wissenschafter haben nun festgestellt, dass diese davon abhängt... weiter




Biologie

Höhenmeter beeinflussen das Körperwachstum1

Cambridge. (est) Steile Hänge, wenig landwirtschaftliche Fläche und eine dünne Luft, die den Umsatz von Nahrung in Energie erschwert: Körperlich stehen Gebirgsbewohner vor mehreren Herausforderungen. Für das Körperwachstum steht ihnen weniger Energie zur Verfügung als den Menschen im Tal... weiter




Biologie

Flucht vor dem Menschen5

  • Viele Tiere stellen ihren Lebensrhythmus um und werden nachtaktiv.

Berkeley/Wien. (gral) Weltweit stellen immer mehr Tiere ihren bisherigen Lebensrhythmus um und Verlegen ihre Aktivitäten in die Dämmerungs- und Nachtstunden. Grund dafür ist die Flucht vor dem Menschen, der nach und nach die Lebensräume der Tiere für sich einnimmt... weiter




Delfine unter sich. - © APAweb, afp, Don Emmert

Biologie

Delfine kennen sich beim Namen5

  • Trotz starker Bindungen behalten Männchen ihre Pfeiflaute bei.

Zürich. Delfine kommunizieren mit hochfrequenten Pfeiflauten, die sie als eine Art Namen nutzen, um sich auch über große Distanzen unter Wasser identifizieren zu können, wie Forscher der Unis Zürich und Western Australia sowie der University of Massachusetts herausgefunden haben und in "Current Biology" berichten... weiter




Schwammerl stehen unter Stress. - © APAweb, Helmut Fohringer

Biologie

Auch Pilze stehen unter umweltbedingtem Stress

  • Europäische Wälder sind teils unterversorgt.

Wien. (gral) Die Umweltverschmutzung macht ganz offensichtlich auch den Pilzen zu schaffen, wie ein Wissenschafterteam des Imperial College London mit österreichischer Beteiligung nun herausgefunden hat. Dies erkläre auch die fortschreitende Mangelversorgung der Bäume in Europas Wäldern, so die Forscher im Fachblatt "Nature"... weiter




- © Fiddes et al./Cell

Evolution

Was den Menschen ausmacht5

  • Wie ist unser Gehirn so groß geworden? Eine Gen-Familie könnte der Treiber sein.

Wien. In bloß 500 Generationen entwickelte sich der moderne Mensch von der Steinzeit über die Renaissance bis zur Industrierevolution, zu Internet, Smartphones und Weltraumforschung. Die Forscher streiten, ob diese Leistung der Größe unseres Gehirns, seinem Volumen, seiner Struktur oder dem Zusammenspiel aller drei Faktoren zu verdanken ist... weiter




Geologie

30.000 Jahre nach Dino-Killer-Asteroid blühte Leben auf3

Wien. Vor 66 Millionen Jahren schlug ein Asteroid in die Erde ein. Die Folgen waren dramatisch: 75 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten, darunter die Dinosaurier, starben aus. Am Einschlagsort im heutigen Golf von Mexiko kehrte das Leben überraschend schnell - und rascher als sonst wo - zurück. Bereits nach 30... weiter




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