• 17. November 2018

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Schlagwortsuche

- © Travis Zaffarano/Wyoming Migration Initiative

Biologie

Von den Großen lernen2

  • Dass Huftiere auf Wanderschaft gehen, ist über Generationen hinweg anerzogen.

Laramie/Wien. Viele Tiere gehen auf Wanderschaft, um etwa besonders nährstoffreiche Futterplätze, Wasserstellen oder geeignete Brutplätze zu finden. Während bei Vögeln, Fischen und Insekten diese Migrationsbewegungen genetisch gesteuert sind, werden Huftiere dazu praktisch ausgebildet... weiter




Der Weizen wächst in gemäßigten Zonen. Deshalb ist er besonders bedroht. - © University of Vermont/Keith Ewing

Ernährung

Hungrige Insekten8

  • Schreitet der Klimawandel voran, drohen massive Ernteausfälle nicht nur durch Dürre.

Seattle/Boulder//Wien. Getreidearten wie Weizen, Mais und Reis bilden die Nahrungsgrundlage für die Bevölkerung rund um den Erdball. Doch Ernteausfälle, wie sie aufgrund von Dürren in Folge des Klimawandels immer häufiger auftreten, könnten auf Dauer massive Probleme für die Ernährung der Weltbevölkerung bedeuten. Und nicht nur das... weiter




- © MEISTERFOTO - stock.adobe.com

Biologie

Höhlenbären haben überlebt4

  • Forscher fanden die DNA der Eiszeit-Spezies in heutigen Braunbären.

Wien. So wie der moderne Mensch ein Neandertaler-Erbe in sich trägt, scheinen Braunbären Gene der eiszeitlichen Höhlenbären in sich bewahrt zu haben, wie ein Wissenschafterteam mit österreichischer Beteiligung berichtet. Die Höhlenbären starben den Forschern zufolge demnach nicht vollständig aus. Hin und wieder scheint sich ein Tier vor mehr als 25... weiter




Hier schwimmen Orcas in der Nähe des Friday Hafens bei Alaska. Die Orca-Population ist jedoch stark gefährdet, warnt das Zentrum für Whale Research. - © APAweb/Center for Whale Research

Orcas

"Ihre Trauerreise ist nun vorbei"5

  • Orca-Mutter trennte sich nach 17 Tagen von ihrem toten Kalb.

Seattle. 17 Tage lang stupste eine Orca-Mutter ihr totes Junges immer wieder mit der Nase an, damit es nicht im Meer versank. Nun trennte sich das Tier von seinem leblosen Nachwuchs. Das teilten die Wissenschafter vom Center for Whale Research in der US-Stadt Friday Harbor mit... weiter




Biologie

Wie sich Samen auf das Ergrünen vorbereiten

Genf. Während die Pflanzen unter der derzeitigen Dürre leiden, schlummert im Boden schon die nächste Generation: Sicher verpackt im Samen harren Pflanzenembryos besserer Zeiten. Wenn diese kommen, muss es schnell gehen: Fängt der Samen an zu keimen, kann sich das junge Pflänzchen nur 48 Stunden von den Nahrungsreserven im Samen ernähren... weiter




- © Ruben Foquet

Biologie

Hüpfende Vielfalt2

  • Forscher erstellten den größten Stammbaum der Feldheuschrecken mit Ursprung Südamerika.

College Station/La Plata/Wien.Egal ob Urwald, Gebirge oder Wüste - Grashüpfer, eigentlich Heuschrecken genannt, sind nahezu allgegenwärtig. Abgesehen von der Tatsache, dass sie mancherorts zur Plage werden können, sind sie auch ob ihrer Vielfalt die Menschheit faszinierende Lebewesen. Mehr als 26.000 ihrer Art sind über den Erdball verbreitet... weiter




Biologie

Fische verlieren ihren Geruchssinn6

  • Wasserbewohner leiden unter sauren Meeren.

Exeter/Wien. (gral) Um Futter zu finden, ihre Reviere abzusichern, Fressfeinde rechtzeitig aufzuspüren, einander zu erkennen und optimale Laichgebiete zu finden, nutzen Fische ihren Geruchssinn. Eine Reduktion dieser Fähigkeit kann ihr Überleben gefährden... weiter




Geologie

Das goldene Alter der Böden9

  • Die Speicherabläufe für Kohlenstoff wurden bei bisherigen Klimamodellen vernachlässigt.

Wien. Auch für Böden gibt es ganz offensichtlich ein "goldenes Alter". Nach ein paar tausend Jahren besitzen sie nämlich am meisten Nährstoffe und speichern die größten Mengen an Kohlenstoff, wie ein Wissenschafterteam mit österreichischer Beteiligung im Fachmagazin "Nature Geoscience" beschreibt... weiter




Biologie

Anpassungskünstler

  • Orang-Utans haben früher unterschiedliche Lebensräume in Anspruch genommen.

Cardiff/Wien. Die Zahl der Orang-Utans ist im Abnehmen. Schuld daran trägt der Mensch. Wilderei und die Abholzung großer Waldflächen beziehungsweise deren Umwandlung in landwirtschaftliche Nutzflächen nehmen ihnen Leben und Lebensraum. Und so wurde der Orang-Utan neben dem Eisbären ein Symbol der Verwundbarkeit der Natur und damit des Planeten Erde... weiter




Kakadu im Zoo Karlsruhe. - © APAweb, dpa, Uli Deck

Geschichte

Schon im Mittelalter Handel mit Kakadus3

  • Erster Vogel erreichte im 13. Jahrhundert Sizilien.

Sydney. Kakadu-Zeichnungen in einem europäischen Buch aus dem 13. Jahrhundert deuten Experten zufolge darauf hin, dass bereits im Mittelalter Handel mit Australien betrieben wurde. Sie sind 250 Jahre älter als das Altarbild "Madonna della Vittoria" von Andrea Mantegna aus dem Jahr 1496... weiter




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